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Neunkirchen am Brand

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06.11.2017 - Förderung innovativer Projekte der "Jugendarbeit in den Ortsteilen"

Gefördert werden Personal und- Sachkosten bis zu einer Höhe von maximal 1000 € pro Vorhaben.
Für die Förderung ist generell vor Beginn der Maßnahme ein formloser schriftlicher Antrag per Mail an die Gemeindejugendpflege zu stellen. Die Bewerbungsfrist für Beiträge, die mehr als 100 € erfordern, endet zum 31. März 2018.

Förderfähig sind im Rahmen der Richtlinie:

- besonders innovative Projekte der Vereinsjugendarbeit inden Ortsteilen
- Neue Kooperationsprojekte von Kitas, Schulen und Sportvereinen
- Projekte zur Leistungsförderung von Kindern und Jugendlichen mit Modellcharakter
- außergewöhnliche Veranstaltungen mit deutlicher Außenwirkung für den Markt Neunkirchen a. Br. im Einzelfall auch außerhalb des Gemeindegebiets

Eine Förderung kann grundsätzlich nicht gewährt werden für:

- den laufenden Sprt- bzw. Vereinsbetrieb
- Projekte, die bereits eine Förderung aus anderen gemeindlichen Zuschussrichtlinien erfahren
- bereits vor Antragsstellung durchgeführte Maßnahmen und Vorhaben
- längerfristige Maßnahmen mit einer Dauer von über 2 Jahren
- wegfallende gemeindliche Bezuschussungen

Die Anträge sind zu begründen und müssen eine genaue Kostenaufstellung sowie einen detaillierten Finanzierungsplan einschließlich der Zuwendungen Dritter und der Eigenleistung des Antragsstellers enthalten. Über die per Mail an jugendpflege@neunkirchen-am-brand.de eingereichten Anträge entscheidet ein Gremium bestehend aus:

- dem ersten Bürgermeister oder dessen Stellvertreter
- der geschäftsleitenden Beamtin
- der politischen Jugendbeauftragten
- der Gemeindejugendpflegerin

Die Entscheidung liegt im Ermessen dieses Gremiums und erfolgt unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Über die Annahme oder Ablehnung wird in der Regel innerhalb von vier Wochen nach Eingang des Antrags entschieden, die Entscheidung schrifltich mitgeteilt. Im Falle einer Ablehnung besteht kein Anspruch auf eine schrifltiche Begründung. Eine Bewilligung kann unter Auflagungen und Bedingungen erfolgen. Mit der Antragstellung erkennt der Antragsteller die Förderrichtlinien an. Die Fördermittel verfallen zum Ablauf des Haushaltsjahres, wenn sie nicht abgerufen werden oder nicht rechtzeitig eine spätere Inanspruchnahme vereinbart wird. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

Innerhalb von drei Monaten nach Abschluss der geförderten Maßnahme hat der Antragssteller für diese einen Verwendungsnachweis vorzulegen. Der Markt Neunkirchen (Sachgebiet Fördersachbearbeitung) ist berechtigt die entsprechenden Sachverhalte zu prüfen und Einsicht in die Unterlagen des Projektträgers zu nehmen. Der Projektträger verpflichtet sich zudem, einen ca. DIN A4 seitigen Pressebericht zu verfassen.

Der Markt ist berechtigt, alle mit dem Förderantrag und den dazugehörenden Unterlagen erhobenen Daten zum Zweck der Bearbeitung und Auswertung elektronisch zu verarbeiten und zu speichern.

Weiterhin ist der Markt berechtigt, die jeweils geförderten Maßnahmen im Rahmen seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit darzustellen. Der Projektträger verpflichtet sich, bei seiner Öffentlichkeitsarbeit auf die Förderung durch den Markt hinzuweisen.





Diese Ankündigung ist bis einschließlich 22.12.2017 auf der Startseite zu finden und wird nicht im Archiv gespeichert.

Die Meldung wurde von Seiten eines Vereins oder einer Gruppierung eingereicht und gibt nicht zwingend die Meinung der Marktgemeinde Neunkirchen am Brand wieder. Weitere Infos

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