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Nordbayerische Nachrichten - 13.10.2011
Straßenbau: Neunkirchen muss warten

Dormitz und Mostviel im neuen Staatsstraßenausbauplan als „dringlich“ eingestuft
FORCHHEIM
— Die Verlegung der Staatsstraße bei Dormitz und der Ausbau der Ortsdurchfahrt von Mostviel in der Gemeinde Egloffstein können in Angriff genommen werden.
Beiden Vorhaben wurde im neuen Staatsstraßenausbauplan die höchste Dringlichkeit zugewiesen. Die Westumfahrung von Neunkirchen dagegen bleibt auf der Warteliste.
Am Dienstag hat das bayerische Kabinett den Staatsstraßenausbauplan für die Jahre bis 2021 beschlossen. Der Forchheimer CSU-Stimmkreisabgeordnete Eduard Nöth berichtet, dass die Verlegung der Staatsstraße bei Dormitz mit geschätzten Kosten von 6,9 Millionen Euro vom Staatlichen Bauamt Bamberg als Projekt der höchsten Dringlichkeit nun fertig geplant und realisiert werden kann. Ebenso kann die Trubachtalstraße nach dem jetzt beschlossenen Ausbauplan auch im Abschnitt Mostviel ausgebaut werden.
Die Westumfahrung von Neunkirchen bleibt dagegen in der Dringlichkeitsreserve mit der Realisierung in den Jahren 2021 bis 2025. Der Forchheimer Abgeordnete empfiehlt der Gemeinde, dieses Projekt nun in kommunaler Sonderbaulast anzugehen, denn die Mittel im Staatshaushalt für diese Kategorie sollen erhöht werden. Ansonsten gäbe es, so Nöth, Stillstand, die weiteren Untersuchungen und Planungen für diese dringend notwendige Umfahrung könnten nicht fortgeführt werden.
Weitere drei Straßenbauvorhaben verharren ebenfalls in der Dringlichkeitsreserve für die Jahre 2021 bis 2025: die Ortsumfahrungen Walkersbrunn und im Süden und Osten von Gößweinstein entlang der Staatsstraße sowie der Ausbau der Staatsstraße nach Ebermannstadt nördlich von Pretzfeld. Die Ortsumfahrung nördlich und westlich von Effeltrich kommt erst nach 2025 an die Reihe.