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Fränkischer Tag - 19.02.2016
Bauschutt soll recycelt werden
Neunkirchen am Brand - „Seit die Sache bekannt wurde, läuft alles heiß“, sagte Bürgermeister Heinz Richter. Die „Sache“ ist der Bauantrag der Gartengestaltungsfirma Mehl, einen Lagerplatz mit einer Bauschutt- Recyclinganlage Nähe Erleinhof zu errichten. Im Flächennutzungsplan ist die Fläche als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen. Grundstücke, die als Ausgleichsflächen dargestellt sind, grenzen daran an.

Fünf Tage im Jahr
Auf dem Grundstück der Firma Mehl sollen Humus, Aushub, Kompost und Grüngut, aber auch Bauschutt und Container gelagert werden. Geplant sei, den Bauschutt zu brechen und als Recycling-Auffüllmaterial wieder zu verwenden, das Grüngut zu häckseln und zu kompostieren. Auf fünf Tage im Jahr sollen sich diese Arbeiten beschränken. Mit einem zwei Meter hohen und fünf Meter breiten Wall wird das Grundstück eingefriedet und mit einem Tor gesichert werden.

Strenge Auflagen für das Vorhaben gab es vom Wasserwirtschaftsamt. Die Bundesimmissionsschutzschiene werde genau betrachtet. So darf beispielsweise die Anlage nur von Montag bis Samstag von 6 Uhr bis 19 Uhr in Betrieb sein, auch die Anlieferung von Bauschutt beschränkt sich auf die Betriebszeiten. Da alle Richtlinien genau festgelegt und eingehalten werden müssen, genehmigte der Rat das Vorhaben mit sieben Gegenstimmen. map