| Der heitere Felix Müller |
Im Juli 2010 besteht das Felix-Müller-Museum 10 Jahre. Das kleine Jubiläum soll mit einer Reihe besonderer Präsentationen und Veranstaltungen begangen werden.
Vom 6. Juni bis zum 22. August 2010 zeigen wir die Sonderausstellung Der heitere Felix Müller
Wer Felix Müller kannte, der weiß auch, daß er neben ernsten Gedanken und dem Schmerz der Welt auch heitere Themen formuliert hat; kräftig und herzlich konnte er lachen. Dieser heiteren Seite Felix Müllers ist die Sommerausstellung zum 10-jährigen Bestehen des Museums gewidmet.
Gezeigt werden als Leihgabe der Schützenfreunde Hubertus Neunkirchen eine Auswahl seiner Schützenscheiben, das ist Volkskunst im besten Sinne,
außerdem Entwürfe für Fahnen und Farbglasfenster, Glückwunschadressen, sommerliche Blumenbilder und Landschaften dazu einige Blätter, von denen Felix Müller sagen würde, bei dem Dargestellten handele es sich um „sublimierte Erotik“. Gezeigt werden auch einige späte Aquarelle aus den Jahren 1994/1995: Da war Felix Müller schon 90 Jahre alt.
Und hier ein kleiner Einblick in die Ausstellung:
Plakatgestaltung: Eberhard J. Schorr
Fotos: Gero Häußinger
Abendlicher Empfang zum zehnjährigen Bestehen des Felix-Müller-Museums
Zu einem kleinen Stehempfang anläßlich des zehnjährigen Bestehens des Felix-Müller-Museums fanden sich am frühen Abend des 20. Juli 2010 zahlreiche Gäste in den Museumsräumen ein, unter ihnen alle drei Neunkirchner Bürgermeister mit einigen Gemeinderäten, der Vorsitzende der Gertrud- Müller-Stiftung und Kulturreferent des Landkreises Forchheim, Anton Eckert, die Pfarrer Veit Dennert und Axel Bertholdt. Begrüßen konnte Museumsbeauftragter Peter Lichtenberger auch die Kunsthistorikerin Birgit Rauschert, die das Museum ja in den ersten drei Jahren aufbaute und betreute. Musikalisch begleitet wurde die kleine Feier durch das Ensemble "Brass am Brand" der Jugend- und Trachtenkapelle.
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