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    <title>Neunkirchen am Brand - Pressemeldungen</title>
    <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de</link>
    <description>Meldungen in der Presse mit Bezug auf Neunkirchen am Brand</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Marktgemeinde Neunkirchen a. Brand</copyright>
    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 02:37:48 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>"Wilde Hühner" feiern mit Merkel und Sarkozy</title>
      <description><![CDATA[
 Gaudiwurm in Neunkirchen: Über 10000 Narren bejubeln den Faschingsumzug - 44 Gruppen mit 1000 Aktiven
  Der weit über die Grenzen Neunkirchens hinaus bekannte Faschingszug des Neunkirchener Carnevals Vereins (NVC) hat gestern weit über 10000 Narren an die Straßenränder gelockt und sie vollends begeistert. Mit 44 Gruppen und fast 1 000 Aktiven kann er getrost als der größte Gaudiwurm Oberfrankens bezeichnet werden.
  NEUNKIRCHEN - Im wahrsten Sinne des Wortes war gestern die Hölle los in Neu ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16088</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Gaudiwurm in Neunkirchen: Über 10000 Narren bejubeln den Faschingsumzug - 44 Gruppen mit 1000 Aktiven<br />
  Der weit über die Grenzen Neunkirchens hinaus bekannte Faschingszug des Neunkirchener Carnevals Vereins (NVC) hat gestern weit über 10000 Narren an die Straßenränder gelockt und sie vollends begeistert. Mit 44 Gruppen und fast 1 000 Aktiven kann er getrost als der größte Gaudiwurm Oberfrankens bezeichnet werden.<br />
  NEUNKIRCHEN - Im wahrsten Sinne des Wortes war gestern die Hölle los in Neunkirchen, als dort mit dem Faschingsumzug des NCV das wohl größte Event des Jahres im Ort über die Bühne ging. Weit über die Grenzen der Marktgemeinde hinaus bekannt ist dieser Gaudiwurm, der 1969, dem Gründungsjahr des NCV, erstmals von den damals 13 Aktivitäten durchgeführt worden war. Die altehrwürdige, dampfende Seku fährt seitdem als Lokomotive vorneweg, und ganz zum Schluss kommen die Gruppen des NCV, die heuer auch wieder die Weltpolitik aufs Korn genommen hatten.<br />
  Der Euro und die Griechenlandrettung waren Thema beim NCV, und zwei Narren hatten sich sogar die Masken von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vors Gesicht gebunden und grüßten freundlich in die Menge. Am Elferratswagen klebte Onkel Dagobert, und es wurde gefragt: "Wer rettet uns?". Die Langensendelbacher "Wilden Hühner" hatten sich ohnehin das Jahresmotto "Weltraum" vorgenommen - entsprechend verkleidet kamen sie daher. Und weil der Schweinemastbetrieb bei ihnen geplant ist, wollten sie den gleich noch dorthin schießen, während sich ihre musizierenden Mannsbilder Schweinemasken aufgesetzt hatten. Die neuen Orgelpfeifen der Kirche St. Michael hatte sich der Heimat- und Trachtenverein aufs Korn genommen. Die würde man am liebsten zurückgeben, weil sie wohl nichts taugen, und darum kamen sie gleich selbst als Orgelpfeifen daher. Und weil die Adventsbeleuchtung im letzten Jahr so mickerig ausgefallen war, meinten die Jugendlichen vom "Appendix": "In Neikergn gehen die Lichter aus". Auch die Kolpingjugend ging kritisch zu Werke und geißelte den "iPott". "Kein Wunder dass man nur noch Sch*** hört", hatten sie auf einen Handwagen geschrieben, auf dem ein junger Mann auf dem Klo saß. Darüber, dass die Kirche angeblich Geld sparen und darum das Essen für die Senioren und den Kindergarten aus Heroldsberg anstatt aus der Heimatgemeinde holt, schimpfte der Sängerkranz "Cäcilia". Um zu beweisen, dass das auch anders geht, verteilten die Sänger heiße Würstchen an die Narren am Straßenrand.<br />
  Überhaupt gab es viel zu erhaschen, wenn man die Arme ausstreckte und fleißig "Selau" rief. Denn allein der NCV, dessen 400 Mitglieder den Faschingszug komplett aus der Vereinskasse finanzieren, hatte 500 Kilogramm Süßigkeiten, 2100 Brezen und 1000 geräucherte Leberwürste dabei und feuerte sie unters Volk. Dazu gab es reichlich Frühlingsblumen und Küsschen, sodass niemand zu kurz kam auf der gut zwei Kilometer langen Strecke, die der Gaudiwurm durch die Marktgemeinde kroch.<br />
  VON KLAUS-DIETER SCHREITER (Text und Fotos)<br />
Originalbericht enthält Fotos, die wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bach an der neuen Orgel</title>
      <description><![CDATA[
 Evangelische Kirche wird am Sonntag zum Konzertsaal
  NEUNKIRCHEN - Zu Orgelmusik passend zur Passionszeit lädt die evangelische Kirchengemeinde am Sonntag, 26. Februar, um 17 Uhr ein.
  Kirchenmusikdirektor Wieland Hofmann, Dekanatskantor des Dekanates Gräfenberg, Kantor der Erlanger Dreifaltigkeitskirche und Leiter der Erlanger Bachtage, spielt beim zweiten Konzert an der neuen Heintz-Orgel in Neunkirchen Meisterwerke von Bach, Franck, Mendelssohn und Weyrauch.
  Die Fantasie g-Moll BWV  ...]]></description>
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      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16089</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Evangelische Kirche wird am Sonntag zum Konzertsaal<br />
  NEUNKIRCHEN - Zu Orgelmusik passend zur Passionszeit lädt die evangelische Kirchengemeinde am Sonntag, 26. Februar, um 17 Uhr ein.<br />
  Kirchenmusikdirektor Wieland Hofmann, Dekanatskantor des Dekanates Gräfenberg, Kantor der Erlanger Dreifaltigkeitskirche und Leiter der Erlanger Bachtage, spielt beim zweiten Konzert an der neuen Heintz-Orgel in Neunkirchen Meisterwerke von Bach, Franck, Mendelssohn und Weyrauch.<br />
  Die Fantasie g-Moll BWV 542, eine der harmonisch kühnsten Kompositionen Johann Sebastian Bachs, eröffnet das Konzert, gefolgt von der zugehörigen vierstimmigen Fuge mit zwei Kontrapunkten über ein altes niederländisches Volksliedthema.<br />
  Ein zweites bedeutendes Werk Bachs schließt mit der Partita "Sei gegrüßet Jesu gütig", einer elfteiligen, aufwendig gearbeiteten Variationenfolge über dieses sehr alte Passionslied, an. Die französische Hochromantik ist mit César Francks Prelude, fugue et variation Op. 62 (um1862 entstanden) vertreten. Auch deutsche Orgelmusik des 20. Jahrhunderts ist mit der vierteiligen Passionspartita von Johannes Weyrauch (1897-1977) im Konzert zu hören.<br />
  Als selten gespieltes Kleinod folgt das Orgelstück "In der Abendstille" von Fritz Lubrich (1888-1971), bevor der Konzertabend mit Felix Mendelssohn- Bartholdys Allegro, Choral und Fuge d-Moll/D-Dur, einem klangschönen Werk der deutschen Orgelromantik, sein Ende findet. en<br />
 &amp;#9432;]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sport Tischtennis: Lang ersehnter Sieg ist perfekt</title>
      <description><![CDATA[
Tischtennis in der Landesliga: Neunkirchener Damen bezwingen DJK Hausen 8:4
  Der TTC Neunkirchen hat das Siegen nicht verlernt. Nach fünf Niederlagen in Folge gelang den Damen des Landesligisten endlich wieder ein doppelter Punkterfolg. Sie setzten sich daheim gegen die DJK TG Hausen aus dem Landkreis Würzburg mit 8:4 durch und verbesserten sich auf Platz vier.
  ERLANGEN - Nach den Einzeln führten die Gastgeber bereits mit 2:0. Petra Rubin spielte ohne Fehl und Tadel.
  Die Mannschaftsfüh ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger Nachrichten</source>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Tischtennis in der Landesliga: Neunkirchener Damen bezwingen DJK Hausen 8:4<br />
  Der TTC Neunkirchen hat das Siegen nicht verlernt. Nach fünf Niederlagen in Folge gelang den Damen des Landesligisten endlich wieder ein doppelter Punkterfolg. Sie setzten sich daheim gegen die DJK TG Hausen aus dem Landkreis Würzburg mit 8:4 durch und verbesserten sich auf Platz vier.<br />
  ERLANGEN - Nach den Einzeln führten die Gastgeber bereits mit 2:0. Petra Rubin spielte ohne Fehl und Tadel.<br />
  Die Mannschaftsführerin ließ in allen drei Einzeln nichts anbrennen. Sonja Derfuss fand hingegen gegen die Hausener Spitzenspielerin Stefanie Witt nie das richtige Mittel und unterlag glatt in drei Sätzen. Die Ranglistenzweite des TTC hatte jedoch gegen Lorena Böhm mit 11:6,11:2,11:4 überraschend leichtes Spiel. Nina Roizena wird immer wichtiger und stärker. Sie zauberte gegen Cornelia Jäckel in drei Sätzen und sah auch gegen Franziska Frosch keinerlei Probleme. Die Neunkirchenerin konnte allerdings ihren Vorrundensieg gegen die wieselflinke Stefanie Witt nicht wiederholen und unterlag mit 11:7, 8:11,6:11,7:11. Ute Lin unterlag Frosch und auch Jäckel in jeweils vier Sätzen. Am Wochenende erwarten die Damen vom Brandbach Hösbach II (Grundschulturnhalle am Deerlijker Platz). Spielbeginn um 16:30 Uhr. FI<br />
<br />
Originalbericht enthält Foto, das wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Prächtiger Zug der Narren begeistert 10000 Zuschauer</title>
      <description><![CDATA[
 Viele kommunale und politische Themen aufgespießt - Wilde Hühner und Sambatänzerinnen - Faschingstreiben am Klosterhof  
  Der weit über die Grenzen Neunkirchens hinaus bekannte Faschingszug des Neunkirchener Carnevals Vereins (NVC) hat über 10 000 Narren an die Straßenränder gelockt und sie völlig begeistert. Mit 44 teilnehmenden Gruppen und fast 1000 Aktiven kann er getrost als der größte Gaudiwurm Oberfrankens bezeichnet werden.
  NEUNKIRCHEN - Im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los  ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Nordbayerische Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16091</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Viele kommunale und politische Themen aufgespießt - Wilde Hühner und Sambatänzerinnen - Faschingstreiben am Klosterhof  <br />
  Der weit über die Grenzen Neunkirchens hinaus bekannte Faschingszug des Neunkirchener Carnevals Vereins (NVC) hat über 10 000 Narren an die Straßenränder gelockt und sie völlig begeistert. Mit 44 teilnehmenden Gruppen und fast 1000 Aktiven kann er getrost als der größte Gaudiwurm Oberfrankens bezeichnet werden.<br />
  NEUNKIRCHEN - Im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los war gestern in Neunkirchen, als dort mit dem Faschingsumzug des NCV das wohl größte Event des Jahres im Ort über die Bühne ging. Weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt ist der Gaudiwurm, der 1969, dem Gründungsjahr des NCV, erstmals durchgeführt worden war.<br />
  Die altehrwürdige, dampfende Seku fährt seitdem als Lokomotive vorneweg, und ganz zum Schluss kommen die Gruppen des NCV, die heuer wieder die Weltpolitik aufs Korn genommen hatten. Der Euro und die Griechenlandrettung waren Thema beim NCV, und zwei Narren hatten sich sogar die Masken von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy vors Gesicht gebunden und grüßten freundlich in die Menge. Am Elferratswagen klebte Onkel Dagobert, und es wurde gefragt: "Wer rettet uns?" Die Langensendelbacher "Wilden Hühner" hatten sich heuer ohnehin das Jahresmotto "Weltraum" vorgenommen, und entsprechend verkleidet kamen sie daher. Und weil der Schweinemastbetrieb bei ihnen geplant ist, wollten sie den gleich noch dorthin schießen, während ihre musizierenden Mannsbilder sich Schweinemasken aufgesetzt hatten.<br />
  Die neuen Orgelpfeifen der Kirche St. Michael hatte sich der Heimatund Trachtenverein aufs Korn genommen. Die würde man am liebsten zurückgeben, weil sie wohl nichts taugen - darum kamen sie gleich selbst als Orgelpfeifen daher. Weil die Adventsbeleuchtung im letzten Jahr so mickerig ausgefallen war, meinten die Jugendlichen vom "Appendix": "In Neikergn gehen die Lichter aus".<br />
  Auch die Kolpingjugend ging kritisch zu Werke und geißelte den "iPott". "Kein Wunder dass man nur noch Sch*** hört" hatten sie auf einen Handwagen geschrieben, auf dem ein junger Mann auf dem Klo saß. Darüber, dass die Kirche angeblich Geld sparen und darum das Essen für die Senioren und den Kindergarten aus Heroldsberg anstatt aus der Heimatgemeinde holt, schimpfte der Sängerkranz "Cäcilia". Um zu beweisen, dass das auch anders geht, verteilten die Sänger heiße Würstchen an die Narren am Straßenrand.<br />
  Überhaupt gab es viel zu erhaschen, wenn man die Arme ausstreckte und fleißig "Selau" rief. Denn allein der NCV, dessen 400 Mitglieder den Faschingszug komplett aus der Vereinskasse finanzieren, hatte 500 Kilogramm Süßigkeiten, 2100 Brezen und 1000 geräucherte Leberwürste dabei und feuerte sie unters Volk. Dazu gab es reichlich Frühlingsblumen und Küsschen, so dass niemand zu kurz kam auf der gut zwei Kilometer langen Strecke, die der Gaudiwurm durch die Gemeinde kroch. Am Klosterhof vor dem Rathaus fand zum Ende der närrischen Saison noch ein großes Faschingstreiben statt.<br />
 @Weitere Fotos im Internet unter www.nn-forchheim.de<br />
VON KLAUS DIETER SCHREITER (Text und Fotos)<br />
Originalbericht enthält Fotos, die wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sport Fußball: Kein Erdnuss-Pokal</title>
      <description><![CDATA[
 Fußball, Kreisliga 2: Neunkirchen will unter erste Vier
  Drei Neue und einen Abgang haben die Neunkirchener Kreisliga-Fußballer zur Winterpause zu verzeichnen. Der Aufstiegszug ist ziemlich sicher abgefahren, trotzdem hat Trainer Stefan Wüst ein ehrgeiziges Ziel: Der TSV soll unter den ersten Vier der Liga bleiben.
  NEUNKIRCHEN - Mit Michael Köhler (Baiersdorf, wir berichteten), Patrick Kist (Hausen) und Stefan Buttler (Langensendelbach) verstärken gleich drei Spieler ab sofort die Brandb ...]]></description>
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      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16092</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Fußball, Kreisliga 2: Neunkirchen will unter erste Vier<br />
  Drei Neue und einen Abgang haben die Neunkirchener Kreisliga-Fußballer zur Winterpause zu verzeichnen. Der Aufstiegszug ist ziemlich sicher abgefahren, trotzdem hat Trainer Stefan Wüst ein ehrgeiziges Ziel: Der TSV soll unter den ersten Vier der Liga bleiben.<br />
  NEUNKIRCHEN - Mit Michael Köhler (Baiersdorf, wir berichteten), Patrick Kist (Hausen) und Stefan Buttler (Langensendelbach) verstärken gleich drei Spieler ab sofort die Brandbach- Fußballer. "Mit André Pritzke, der aus beruflichen Gründen nach München gezogen ist, habe ich nur einen echten Abgang zu beklagen", berichtet Stefan Wüst, der Trainer.<br />
  Allerdings stehen hinter weiteren Akteuren Fragezeichen, denn Top-Torschütze Phillipe Lanz (sechs Treffer) studiert in Mannheim, Florian Ritter in Bayreuth und Jonas Wehner eventuell bald in Berlin oder Dortmund. "Natürlich können die Auswärtigen nicht regelmäßig trainieren, oft nur am Wochenende zu den Spielen kommen", sagt Wüst. Ein Motivationsproblem gebe es aber nicht, auch wenn der Aufstiegszug bereits abgefahren sein dürfte: Auf dem einzig aufstiegsberechtigten Platz 1 steht Bezirksliga- Absteiger Schwaig - mit zwölf Punkten Vorsprung auf den TSV (Rang 4, 31 Zähler).<br />
  "Wir haben zu viele einfache Punkte gegen Mannschaften aus dem Keller gelassen", resümiert der TSV-Coach. Trotzdem sei er nach dem Umbruch zu Beginn der Saison hin zu einer "jungen, erfolgshungrigen Mannschaft" sehr zufrieden mit dem Erreichten. "Das Ziel war Klassenerhalt. Mit 40 Punkten müssten wir das erreicht haben, jetzt geht es für uns aber nicht nur um einen Erdnuss-Pokal: Wir wollen 60 Punkte holen." Eine Vertragsverlängerung mit Wüst steht offenbar kurz bevor: "Wir wollen uns bald unterhalten, von meiner Seite spricht nichts dagegen. Es muss aber weiterhin Ziel des Vereins bleiben, mit jungen Spielern etwas aufzubauen", sagt der Trainer. chb<br />
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sport Tischtennis: Erster Sieg nach Niederlagenserie</title>
      <description><![CDATA[
 Frauen-Tischtennis, Landesliga:  TTC besiegt Hösbach mit 8:4
  NEUNKIRCHEN - Die Tischtennis- Damen des TTC haben nach fünf Niederlagen in Folge gegen die DJK Hausen bei Würzburg mit 8:4 endlich mal wieder gewonnen. Damit stehen die Neunkirchenerinnen auf Rang 4 der Landesligatabelle.
  Nach den Einzeln führten die Gastgeber bereits mit 2:0. Petra Rubin war dabei ohne Fehl und Tadel, Sonja Derfuss fand hingegen gegen die Hausener Spitzenspielerin nie das richtige Mittel und unterlag glatt.  ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Nordbayerische Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16093</link>
      <guid>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16093</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Frauen-Tischtennis, Landesliga:  TTC besiegt Hösbach mit 8:4<br />
  NEUNKIRCHEN - Die Tischtennis- Damen des TTC haben nach fünf Niederlagen in Folge gegen die DJK Hausen bei Würzburg mit 8:4 endlich mal wieder gewonnen. Damit stehen die Neunkirchenerinnen auf Rang 4 der Landesligatabelle.<br />
  Nach den Einzeln führten die Gastgeber bereits mit 2:0. Petra Rubin war dabei ohne Fehl und Tadel, Sonja Derfuss fand hingegen gegen die Hausener Spitzenspielerin nie das richtige Mittel und unterlag glatt. Die Ranglistenzweite des TTC hatte dafür im zweiten Einzel leichtes Spiel.<br />
  Nina Roizena zauberte zwei Siege herbei, unterlag einmal. Ute Lin hatte nicht das Glück auf ihrer Seite und unterlag zweimal.<br />
  Am kommenden Samstag erwarten die TTC-Damen Hösbach II. Die Begegnung in der Grundschulturnhalle beginnt um 16.30 Uhr. fi<br />
]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Fensterbrettla</title>
      <description><![CDATA[
von Carina Mehlis

Da bekomme ich von der Redaktion den Auftrag, den Neunkirchener Faschingsumzug auf dem Wagen mitzuerleben. Und dann stehe ich zu Hause erstmal vor dem Schrank und merke, ich habe - wie es für Nicht-Faschingsmenschen üblich ist - nichts auch nur ansatzweise Kostümartiges im Kleiderschrank.

Die Lösung: Ich starte einen Aufruf in Facebook: "Wer kann mich retten? Ich brauche dringend ein Faschingskostüm!" Eine Freundin war schließlich so lieb und bot mir ihr Hippie-Outfit a ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Fränkischer Tag</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16094</link>
      <guid>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16094</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
von Carina Mehlis<br />
<br />
Da bekomme ich von der Redaktion den Auftrag, den Neunkirchener Faschingsumzug auf dem Wagen mitzuerleben. Und dann stehe ich zu Hause erstmal vor dem Schrank und merke, ich habe - wie es für Nicht-Faschingsmenschen üblich ist - nichts auch nur ansatzweise Kostümartiges im Kleiderschrank.<br />
<br />
Die Lösung: Ich starte einen Aufruf in Facebook: "Wer kann mich retten? Ich brauche dringend ein Faschingskostüm!" Eine Freundin war schließlich so lieb und bot mir ihr Hippie-Outfit an. Das klang super, da muss ich mich wenigstens nicht aufwändig schminken.<br />
<br />
Und so kommt es, dass ich am Dienstag beim Faschingsumzug in Neunkirchen als Hippie auftauche, mit schaurig-buntem Oberteil, Stirnband, Peace-Anhänger-Kette und rosaroter Brille. Kein Wunder, dass durch diese Gläser der Fasching auf einmal ganz anders auf mich wirkt. ]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Einmal selber Närrin sein</title>
      <description><![CDATA[
Selbstversuch  Faschingsmuffel Carina Mehlis fährt beim Umzug in Neunkirchen am Brand mit - und lässt sich bekehren.

  
 Wir haben eine Menge Spaß auf unserem Wagen und die Zuschauer kommen auch nicht zu kurz: An der Endstation Marktplatz muss alles raus, was noch übrig ist.Fotos: Barbara Herbst
  
 Brrrrrrrr! Das wäre mir zu kalt! Aber die Sambatänzerinnen lächeln einfach und tanzen weiter - trotz der Kälte.
  
 Mit dem Megafon grüßen sie uns auf dem Wagen: Selau!
  
Die haben es mi ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Fränkischer Tag</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16095</link>
      <guid>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16095</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Selbstversuch  Faschingsmuffel Carina Mehlis fährt beim Umzug in Neunkirchen am Brand mit - und lässt sich bekehren.<br />
<br />
  <br />
 Wir haben eine Menge Spaß auf unserem Wagen und die Zuschauer kommen auch nicht zu kurz: An der Endstation Marktplatz muss alles raus, was noch übrig ist.Fotos: Barbara Herbst<br />
  <br />
 Brrrrrrrr! Das wäre mir zu kalt! Aber die Sambatänzerinnen lächeln einfach und tanzen weiter - trotz der Kälte.<br />
  <br />
 Mit dem Megafon grüßen sie uns auf dem Wagen: Selau!<br />
  <br />
Die haben es mir angetan: Die Guggenmusiker aus Wendelstein sehen echt stark aus in ihren langen Kleidern. <br />
  <br />
 Die Zielscheibe für die Bonbons treffe ich erst mit ein wenig Hilfe.<br />
  <br />
So schlecht kann ich mich gar nicht angestellt haben, wenn ich sogar mit dem NCV-Orden geehrt werde.  <br />
  <br />
 Die Kinder wollen Süßigkeiten, und ich kann einfach nicht anders, als diesen Wunsch zu erfüllen. <br />
Schon kurz nachdem ich mich für den Selbstversuch "Faschingsmuffel auf dem Umzugswagen" freiwillig gemeldet habe, hätte ich mich dafür beißen können. Fasching und ich, das passt einfach nicht zusammen. Davon war ich fest überzeugt - bis Dienstag.<br />
<br />
Da war ich zum ersten Mal seit zwölf Jahren wieder auf einem Faschingsumzug. Das letzte Mal stand ich als Zehnjährige bei Regen mit einer Freundin in der ersten Reihe. Von den Wagen haben sie Bonbons und Gummibärchen geworfen - und ich habe keine abbekommen. Und als die Hexen dann den Vater meiner Freundin entführt und auf ihrem Wagen eingesperrt haben, fand ich Fasching einfach nur noch blöd und gemein.<br />
<br />
Am Dienstag bot sich mir dann die Gelegenheit, mal die Perspektive zu wechseln. Auf dem Wagen des Neunkirchner Carnevalsvereins (NCV) werde ich herzlich aufgenommen - mit einem Glas Sekt und einem Schnaps zur Begrüßung. Letzteren habe ich selbstverständlich abgelehnt. Von steifen Umgangsformen will hier keiner was wissen, wir bleiben ganz einfach beim "Du".<br />
<br />
In voller Hippie-Montur mit knallbuntem Oberteil, Stirnband und einer Brille mit kreisrunden, pinkfarbenen Gläsern stehe ich zwischen den Männern in den rot-schwarzen Uniformen, als um Punkt 14 Uhr der Zug startet. Vorne weg fährt die SeKu, ein als schwarze Lokomotive verkleideter Traktor.<br />
<br />
Da steht unser Wagen noch am Straßenrand und lässt alle anderen Teilnehmergruppen erst einmal passieren. Denn die werden traditionell vom Gastgeber NCV begrüßt, mit kurzer Ankündigung von Präsident Steffen Habel (32) und einem dreifachen "Selau!". Da schreie auch ich schon bald kräftig mit.<br />
<br />
Die Gruppen ziehen nacheinander an uns vorbei, ein Wagen kreativer gestaltet als der andere. Mit Bildern und Parolen nehmen sie die Euro-Finanzkrise auf die Schippe. Und alle Narren tragen bunte Kostüme und Uniformen. Besonders angetan haben es mir die Wendelsteiner Guggenmusiker, die in prachtvollen Gewändern in Gold und Schwarz, mit weiten Röcken und Turmhüten laut musizierend an uns vorbeiziehen.<br />
<br />
Wir fahren am Schluss des Zugs. Der DJ, Björn Kirsten (32), rockt die Zuschauer mit AC/DC in Stimmung - wie wohl jedes Jahr. Und so ruckeln wir endlich los.<br />
<br />
Unsere Hauptaufgabe: Süßigkeiten, Brezeln und Leberwürste werfen - und ganz viel Spaß haben! Das Auswerfen ist gar nicht so leicht. Immer nach hinten in die Menge muss ich werfen, erklärt mir Matthias Braun (31), NCV-Vorstandsmitglied, damit die Kinder nicht unter den Wagen laufen, um die Bonbons aufzusammeln. Das ist schade, denn die Kinder stehen fast alle vorne in der ersten Reihe - und schauen mit ihren großen Augen zu mir hoch. Und ich kann einfach nicht anders und werfe noch eine Hand voll mehr Gummibärchen in ihre Richtung.<br />
<br />
An einer Stelle sind sie besonders kreativ: Mit einer Zielscheibe stehen sie am Straßenrand und machen uns klar, wo die Bonbons hinmüssen. Mit Erfolg, denn diese Herausforderung lässt sich auf unserem Wagen keiner nehmen. Ich muss zugeben erst getroffen zu haben, als der Vater der Kinder mir die Zielscheibe direkt unter die Hand gehalten hat, aber die Bonbons haben bestimmt trotzdem geschmeckt.<br />
<br />
Am Ende bekomme ich vom Präsidenten persönlich und begleitet mit zwei Wangenküsschen noch einen Faschingsorden des NCV überreicht.<br />
<br />
Und was nehme ich von dieser Erfahrung mit? Bonbons keine. Die konnte ich den Kids nicht einfach wegessen. Aber Fasching kann wirklich unheimlich Spaß machen! Vielleicht erinnere ich mich ja nächstes Jahr daran - wenn ich wieder auf dem Wagen mitfahren darf?<br />
Viele weitere Bilder vom Neunkirchener Faschingsumzug finden Sie auf www.infranken.de<br />
<br />
10 000<br />
Zuschauer verfolgten gestern den Umzug durch die Neunkirchener Innenstadt. <br />
500<br />
Kilogramm Süßigkeiten verteilte allein der NCV, dazu 2100 Brezeln und 1000 geräucherte Leberwürste. <br />
682<br />
Narren und Närrinnen zogen auf den Wagen und in den Fußgruppen durch die Stadt. ]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Polizeibericht</title>
      <description><![CDATA[
Elfjährige klaut Haarspray
Neunkirchen am Brand - Am Montagmittag entwendete eine elfjährige Schülerin in einem Drogeriemarkt ein Haarspray im Wert von 1,99 Euro. Sie wurde dabei vom Verkaufspersonal beobachtet und der Polizei übergeben.]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Fränkischer Tag</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16096</link>
      <guid>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16096</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Elfjährige klaut Haarspray<br />
Neunkirchen am Brand - Am Montagmittag entwendete eine elfjährige Schülerin in einem Drogeriemarkt ein Haarspray im Wert von 1,99 Euro. Sie wurde dabei vom Verkaufspersonal beobachtet und der Polizei übergeben.]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Sport Tischtennis: Neunkirchener Damen beenden Durststrecke</title>
      <description><![CDATA[

Neunkirchen am Brand - Der TTC Neunkirchen hat das Siegen nicht verlernt. Nach fünf Niederlagen in Folge gelang den Tischtennis-Damen des Landesligisten um Petra Rubin wieder ein doppelter Punktgewinn. Sie setzten sich daheim gegen die DJK TG Hausen aus dem Landkreis Würzburg mit 8:4 durch und verbesserten sich in der Tabelle auf Platz 4.

Nach den Einzeln führten die Gastgeber bereits mit 2:0. Petra Rubin war ohne Fehl und Tadel. Die Mannschaftsführerin ließ in allen drei Einzeln nichts a ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Fränkischer Tag</source>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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Neunkirchen am Brand - Der TTC Neunkirchen hat das Siegen nicht verlernt. Nach fünf Niederlagen in Folge gelang den Tischtennis-Damen des Landesligisten um Petra Rubin wieder ein doppelter Punktgewinn. Sie setzten sich daheim gegen die DJK TG Hausen aus dem Landkreis Würzburg mit 8:4 durch und verbesserten sich in der Tabelle auf Platz 4.<br />
<br />
Nach den Einzeln führten die Gastgeber bereits mit 2:0. Petra Rubin war ohne Fehl und Tadel. Die Mannschaftsführerin ließ in allen drei Einzeln nichts anbrennen. Sonja Derfuss fand hingegen gegen die Hausener Spitzenspielerin Stefanie Witt nie das richtige Mittel und unterlag glatt in drei Sätzen. Die Nr. 2 des TTC hatte jedoch gegen Lorena Böhm mit 11:6, 11:2, 11:4 überraschend leichtes Spiel. Nina Roizena wird immer wichtiger. Sie zauberte gegen Cornelia Jäckel in drei Sätzen und hatte auch gegen Franziska Frosch keine Probleme. Die Neunkirchenerin verlor jedoch gegen die wieselflinke Stefanie Witt mit 11:7, 8:11, 6:11, 7:11. Ute Lin hatte nicht das Glück auf ihrer Seite und unterlag gegen Frosch und Jäckel in jeweils vier Sätzen.<br />
<br />
Am Samstag erwarten die TTC-Damen den FC Hösbach II. Die Partie in der Grundschulturnhalle am Deerlijker Platz beginnt um 16.30 Uhr. FI]]></content:encoded>
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      <title>Namen im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[
Für ihr Engagement in der Pfarrei St. Michael/St. Augustinus in Neunkirchen erhielten einige Mitglieder Urkunden: Hedwig Niermann und Alfred Stenz bekamen eine Urkunde für 30 Jahre und Marion Grau für zehn Jahre Mitgliedschaft im Kirchenchor.
  Roland Schmitt wurde für fast 20 Jahre Dienst bei den Ministranten gedankt. Wilhelm Geist ist seit vielen Jahren Leiter der Pilgerfahrten und ebenso wie Georg Schmitt seit 25 Jahren Wallfahrtsführer. Auch sie erhielten zum Dank eine Urkunde. en
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      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger Nachrichten</source>
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      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Für ihr Engagement in der Pfarrei St. Michael/St. Augustinus in Neunkirchen erhielten einige Mitglieder Urkunden: Hedwig Niermann und Alfred Stenz bekamen eine Urkunde für 30 Jahre und Marion Grau für zehn Jahre Mitgliedschaft im Kirchenchor.<br />
  Roland Schmitt wurde für fast 20 Jahre Dienst bei den Ministranten gedankt. Wilhelm Geist ist seit vielen Jahren Leiter der Pilgerfahrten und ebenso wie Georg Schmitt seit 25 Jahren Wallfahrtsführer. Auch sie erhielten zum Dank eine Urkunde. en<br />
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    </item>
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      <title>Glücksbringer für den Club</title>
      <description><![CDATA[
 Der siebenjährige Ferdinand Klein trug den Ball zum Anstoßpunkt
  NEUNKIRCHEN/NÜRNBERG - Großer Auftritt für Ferdinand Klein aus Neunkirchen: Der Siebenjährige F3-Kicker vom TSV Neunkirchen durfte den Spielball der Bundesligapartie des 1. FC Nürnberg gegen Köln zum Anstoßpunkt ins Stadion tragen. "Der Schiedsrichter hat zu mir gesagt, ich soll den Ball nehmen. Dann hab' ich ihn eben in die Hand genommen und getragen", sagt Ferdinand nüchtern. Geholfen hat es, immerhin hat der Club mit 2:1 ge ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger Nachrichten</source>
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      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Der siebenjährige Ferdinand Klein trug den Ball zum Anstoßpunkt<br />
  NEUNKIRCHEN/NÜRNBERG - Großer Auftritt für Ferdinand Klein aus Neunkirchen: Der Siebenjährige F3-Kicker vom TSV Neunkirchen durfte den Spielball der Bundesligapartie des 1. FC Nürnberg gegen Köln zum Anstoßpunkt ins Stadion tragen. "Der Schiedsrichter hat zu mir gesagt, ich soll den Ball nehmen. Dann hab' ich ihn eben in die Hand genommen und getragen", sagt Ferdinand nüchtern. Geholfen hat es, immerhin hat der Club mit 2:1 gewonnen. en<br />
Originalbericht enthält Foto, das wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen<br />
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    </item>
    <item>
      <title>Narren-Zug mit Tradition</title>
      <description><![CDATA[
Fasching  Vor 43 Jahren gab es den ersten Faschingsumzug des Neunkirchner Carnevalsvereins. Seitdem hat sich
einiges verändert.

  
 Die Wagenfassade entsteht zuerst auf dem Papier. Foto: Michael Gründel
  
 Schon bei den ersten Umzügen, hier aus dem Jahr 1971, waren die Wägen bunt dekoriert. Foto: privat

Neunkirchen am Brand - Ein kreativ dekorierter Wagen nach dem anderen und darauf Personen in bunt schillernden Kostümen, die nach allen Seiten grüßen und "Helau!" und "Alaaf" rufen:  ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Fränkischer Tag</source>
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      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Fasching  Vor 43 Jahren gab es den ersten Faschingsumzug des Neunkirchner Carnevalsvereins. Seitdem hat sich<br />
einiges verändert.<br />
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  <br />
 Die Wagenfassade entsteht zuerst auf dem Papier. Foto: Michael Gründel<br />
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 Schon bei den ersten Umzügen, hier aus dem Jahr 1971, waren die Wägen bunt dekoriert. Foto: privat<br />
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Neunkirchen am Brand - Ein kreativ dekorierter Wagen nach dem anderen und darauf Personen in bunt schillernden Kostümen, die nach allen Seiten grüßen und "Helau!" und "Alaaf" rufen: Sie formen einen Zug, der sich in Schrittgeschwindigkeit durch die Straßen schlängelt, gefolgt von Funkenmariechen und laut tönenden Blaskapellen.<br />
<br />
Dieses Bild kommt den meisten von uns bei dem Wort Faschingsumzug in den Kopf. Die Jüngeren denken dabei auch an die leckeren Bonbons, die auf einmal vom Himmel regnen. Es ist ein riesen Spaß, für die Zuschauer, wie für die Entertainer auf den Umzugswagen.<br />
<br />
Und es erfordert eine Menge Arbeit. Das erfährt man bei einem Blick hinter die Kulissen des Neunkirchner Carnevalsvereins (NCV). Der blickt auf eine 43-jährige Geschichte zurück.<br />
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Am 12. Januar 1969 war es, als eine Gruppe von etwa 15 Männern bei einem oder auch mehreren Krügen Bier am Stammtisch zusammensaß. Aus der Bierlaune heraus kam ihnen die Idee, einen Karnevalsverein zu gründen. "Wir haben den Namen auf eine Serviette geschrieben. Damit ging es los", erzählt Roland Andert (77), ein Gründungsmitglied des NCV. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Schon einen Monat später, am 18. Februar, stemmten sie den ersten Faschingsumzug, finanziert aus Zahlungen der Gründer und aus Spenden. "So ein Umzug besteht ja nicht nur allein durch gute Ideen, das ist auch eine finanzielle Sache. Man braucht ja auch was zum Auswerfen", erklärt Renate Hanauer (63), die selbst schon seit der Anfangszeit beim NCV dabei ist.<br />
<br />
Also hatten sie ein Sparschwein im Wirtshaus aufgestellt, "mit einer Öffnung, die breit genug war, dass auch Scheine reingepasst haben", erinnert sich Andert. 48 Mark seien am Ende drin gewesen.<br />
<br />
Schließlich reichten die Mittel aus, um einen "ganz ordentlichen" Zug zu organisieren: "Da hatten wir schon über 20 Teilnehmergruppen", erzählt Andert. Die roten Uniformen mit dem schwarzen Revers trugen sie da aber noch nicht: "Wir haben uns bloß so angezogen, mit einem Zylinder oder einer Mütze auf dem Kopf." Beim zweiten Mal hätten sie dann schon Narrenkappen aufgehabt. Die Uniformen hatten sie dann beim vierten Umzug im Jahr 1973 zum ersten Mal an.<br />
<br />
Leberwürste selbst gemacht<br />
Alle Kostüme wurden beim NCV von Anfang an selbst genäht und entworfen. "Die Kleider der Funkenmariechen und der Garde und die Uniformen näht seit einigen Jahren alle meine Mutter", sagt der aktuelle Vereinspräsident Steffen Habel (32). Und man beachte: Der Verein zählt heute etwa 400 Mitglieder.<br />
<br />
Am Anfang verteilten sie auch noch Leberwürste und Brezeln an die Leute. "Wir haben damals noch selber schlachten lassen für den Umzug", erinnert sich Renate Hanauer. "Und dann, in einem Jahr, haben wir die Lebermasse gerührt und das ist immer mehr geworden. Wir haben dann festgestellt, dass sie angefangen hat zu gären, weil die Leber schlecht war." Das sei das letzte Mal gewesen, in denen sie die Würste selber hergestellt hätten. "Danach haben wir sie dann vom Metzger gekauft." Heute gibt es nur noch Bonbons und Luftschlangen.<br />
<br />
Die werfen sie von ihrem Umzugswagen, dessen Gestell seit 20 Jahren das selbe geblieben ist, aus in die Menge. Nur die Fassade ändere sich jedes Jahr. Meist ist es Karl-Heinz Kugler, der sich die Vorlagen ausdenkt und die Umgestaltung plant. "Mit dem Bauen geht es meistens im September los", erzählt er. Die Umgestaltung dauere etwa 300 Stunden.<br />
<br />
Von den Wagen rufen die Narren vom NCV seit dem ersten Umzug ihren eigenen Schlachruf: Selau! Der entstand aus dem Wunsch, etwas Eigenes zu machen. Und weil sie einen Weiher in der Nähe hatten, den Selau-Weiher, habe man sich den eben als Vorlage für ein Wortspiel genommen.<br />
<br />
Heute wird man wieder "Selau!" rufen hören. Das Thema des diesjährigen Wagens bleibt aber bis heute Mittag noch eine Überraschung.<br />
VON UNSERER MITARBEITERIN Carina Mehlis]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Namen im Gespräch</title>
      <description><![CDATA[
Der weit über den Sängerkreis hinaus bekannte Chorleiter Udo Reinhart hat seinen 50. Geburtstag gefeiert. Anstelle von Geschenken hatte sich der Jubilar eine öffentliche Veranstaltung aller "seiner Chöre" gewünscht und der Männergesangverein Eckenhaid erfüllte ihm organisatorisch diesen Wunsch. Beteiligt waren der gemischte Chor Weilersbach, die Singgemeinschaft Pretzfeld, der gemischte Chor Wichsenstein, der Männergesangverein "Sängerkranz Cäcilie" Neunkirchen, der Männergesangverein Eckenhai ...]]></description>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Der weit über den Sängerkreis hinaus bekannte Chorleiter Udo Reinhart hat seinen 50. Geburtstag gefeiert. Anstelle von Geschenken hatte sich der Jubilar eine öffentliche Veranstaltung aller "seiner Chöre" gewünscht und der Männergesangverein Eckenhaid erfüllte ihm organisatorisch diesen Wunsch. Beteiligt waren der gemischte Chor Weilersbach, die Singgemeinschaft Pretzfeld, der gemischte Chor Wichsenstein, der Männergesangverein "Sängerkranz Cäcilie" Neunkirchen, der Männergesangverein Eckenhaid, der Chor "Cäcilie" Großenseebach, Viva Musica aus Neunkirchen, Happy Voices aus Uttenreuth und erstmals der neugegründete Männerchor des Fränkischen Sängerbundes. Reinhart selbst dirigierte seine Geburtstagslieder und die Zuhörer spendeten eifrig. So kamen nachträglich für die Weihnachtsaktion "Freude für alle" des Verlags Nürnberger Presse über 2100 Euro zusammen, die nun hilfsbedürftigen Menschen zugute kommen. bay]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aus dem Polizeibericht</title>
      <description><![CDATA[
 Kollision an der Kreuzung
  NEUNKIRCHEN - Zu einem Verkehrsunfall mit einem Schaden von etwa 3000 Euro ist es am Donnerstagnachmittag in der Erlanger Straße gekommen. Ein Mercedesfahrer fuhr auf die Kreuzung aus Richtung Dormitz zu. Der Fahrer eines Lasters missachtete dessen Vorfahrt und es kam zum Zusammenstoß. Es wurde niemand verletzt.
  ]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Nordbayerische Nachrichten</source>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Kollision an der Kreuzung<br />
  NEUNKIRCHEN - Zu einem Verkehrsunfall mit einem Schaden von etwa 3000 Euro ist es am Donnerstagnachmittag in der Erlanger Straße gekommen. Ein Mercedesfahrer fuhr auf die Kreuzung aus Richtung Dormitz zu. Der Fahrer eines Lasters missachtete dessen Vorfahrt und es kam zum Zusammenstoß. Es wurde niemand verletzt.<br />
  ]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Clubsieg: Neunkirchener hatte Hände im Spiel</title>
      <description><![CDATA[
 Fußball: Der siebenjährige Nachwuchsstürmer Ferdinand Klein trug den Bundesliga-Spielball zum Anstoßpunkt
  Die bislang sicherlich größten Sekunden seines Fußballerlebens erlebte Ferdinand Klein aus Neunkirchen am Samstag kurz vor 15.30 Uhr. Der siebenjährige Nachwuchskicker vom TSV durfte den Spielball der Bundesligapartie 1. FC Nürnberg gegen 1. FC Köln (siehe Bericht im Hauptsport) zum Anstoßpunkt ins Stadion tragen - vor 38 101 Zuschauern. Das war doch sicher etwas ganz Besonderes? "Ja,  ...]]></description>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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 Fußball: Der siebenjährige Nachwuchsstürmer Ferdinand Klein trug den Bundesliga-Spielball zum Anstoßpunkt<br />
  Die bislang sicherlich größten Sekunden seines Fußballerlebens erlebte Ferdinand Klein aus Neunkirchen am Samstag kurz vor 15.30 Uhr. Der siebenjährige Nachwuchskicker vom TSV durfte den Spielball der Bundesligapartie 1. FC Nürnberg gegen 1. FC Köln (siehe Bericht im Hauptsport) zum Anstoßpunkt ins Stadion tragen - vor 38 101 Zuschauern. Das war doch sicher etwas ganz Besonderes? "Ja, schon ein bisschen", fand Ferdinand.<br />
  NÜRNBERG/NEUNKIRCHEN - Wie groß das Lampenfieber in den Stadionkatakomben unmittelbar vor seinem großen Auftritt wirklich gewesen ist, dass weiß nur Ferdinand allein. Wenn der Siebenjährige aber nur annähernd so cool gewesen ist, wie er sich tags darauf im Pressegespräch gibt, dann werden ihn die Club-Verantwortlichen vielleicht in Zukunft öfters bitten, den Spielball ins mit fast 40000 Zuschauern gefüllte Rund zu tragen.<br />
  "Der Schiedsrichter hat zu mir gesagt, ich soll den Ball nehmen. Dann hab' ich ihn eben in die Hand genommen und getragen", berichtet Ferdinand nüchtern, der selbst nie Schiedsrichter werden will. "Wenn dann Spieler und zwar in der Bundesliga", ist er sich sicher.<br />
  Momentan geht der Neunkirchener noch für die F3-Fußballjugend des örtlichen TSV auf Torejagd, und das sogar überaus erfolgreich: "60 Tore", erzählt er stolz, hat er in dieser Saison schon geschossen. Toreschießen, findet der Nachwuchsstürmer, ist ohnehin nicht schwer. Man darf einfach nicht so viel abspielen.<br />
  Bei seinem Club-Lieblingsspieler, Tomas Pekhart, hatte es zuletzt bekanntlich nicht mehr so gut geklappt. Vielleicht hat der Neunkirchener Jungstürmer Pekhart letztlich ja auch ein bisschen Glück gebracht, dass dieser mit seinem ersten Tor seit fünf Spielen den 2:1-Siegtreffer erzielte.<br />
  Natürlich wäre Ferdinand auch lieber an der Hand von Pekhart eingelaufen. "Am liebsten aber wäre mir Messi gewesen." Aber der hat ja nicht mitgespielt. "Dann Michael Rensing. Weil der gut ist." Aha, dann ist Ferdinand also eigentlich Fan des 1. FC Köln? "Nein, ein bisschen vom Club. Und vor allem von Schalke." Es waren am Ende weder Pekhart, noch Messi, noch Rensing. Sondern Schiedsrichter Christian Dingert. Kurzerhand durfte Ferdinand, dessen Vater für einen Sponsor des Clubs arbeitet, als Schiedsrichter-Kind einspringen und im Anschluss daran die Bundesligapartie mit seinen Eltern und seinem Bruder auf der Tribüne verfolgen.<br />
  Und der Ball? Fühlt sich ein Bundesligaball anders an als der aus der F-Jugend? "Ja, der ist irgendwie kleiner", findet Ferdinand.<br />
  Kein Wunder also, dass Pekhart zuletzt so wenig getroffen hat. CHRISTOPH BENESCH<br />
Originalbericht enthält Fotos, die wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Polizeibericht</title>
      <description><![CDATA[
Autofahrer missachtet Vorfahrt
Neunkirchen - Zu einem Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von etwa 3000 Euro kam es am Donnerstagnachmittag in der Erlanger Straße. Ein Mercedes-Fahrer fuhr auf die dortige Kreuzung aus Richtung Dormitz zu. Der Fahrer eines Lasters missachtete dessen Vorfahrt und es kam zum Zusammenstoß. Es wurde niemand verletzt.
]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Fränkischer Tag</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16084</link>
      <guid>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16084</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Autofahrer missachtet Vorfahrt<br />
Neunkirchen - Zu einem Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von etwa 3000 Euro kam es am Donnerstagnachmittag in der Erlanger Straße. Ein Mercedes-Fahrer fuhr auf die dortige Kreuzung aus Richtung Dormitz zu. Der Fahrer eines Lasters missachtete dessen Vorfahrt und es kam zum Zusammenstoß. Es wurde niemand verletzt.<br />
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    </item>
    <item>
      <title>Gesamtausgabe: Faschingszug ohne wummernde Beats</title>
      <description><![CDATA[
 Nur noch Live-Musik in Würzburg: Die Narren wollen keinen Loveparade-Verschnitt
 Faschingszüge sind bunt und laut. Auch in Würzburg. Nur Musik aus der Konserve wird man hier nicht mehr hören: Seit 2011 ist beim wohl größten Faschingszug Bayerns CD-Musik verboten.
  WÜRZBURG - Die fränkischen Narren gehen in den Faschings-Endspurt.
  Bayerns wohl größter Umzug wird am Sonntag (ab 11.55 Uhr) in Würzburg gestartet. Der Gaudiwurm ist drei Kilometer lang. Mit dabei sind rund 170 Faschingsgruppe ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger- und Nordbayerische Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16069</link>
      <guid>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16069</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Nur noch Live-Musik in Würzburg: Die Narren wollen keinen Loveparade-Verschnitt<br />
 Faschingszüge sind bunt und laut. Auch in Würzburg. Nur Musik aus der Konserve wird man hier nicht mehr hören: Seit 2011 ist beim wohl größten Faschingszug Bayerns CD-Musik verboten.<br />
  WÜRZBURG - Die fränkischen Narren gehen in den Faschings-Endspurt.<br />
  Bayerns wohl größter Umzug wird am Sonntag (ab 11.55 Uhr) in Würzburg gestartet. Der Gaudiwurm ist drei Kilometer lang. Mit dabei sind rund 170 Faschingsgruppen mit etwa 3300 aktiven Narren aus der Region. Wenn das Wetter mitspielt, verfolgen bis zu 100000 Zuschauer das Spektakel.<br />
  "Es werden rund 50 Wagen durch Würzburg ziehen. Außerdem sind 15 Musikgruppen und zehn Livemusik-Bands angekündigt", sagt Zugmarschall Michael Zinnhobel von der Karnevalsgesellschaft 1. Ka Ge Elferrat Würzburg. Der Verein organisiert das jährliche Schauspiel. In diesem Jahr wartet der Umzug mit einem Novum auf: Zum ersten Mal gibt es auf und vor den Wagen ausschließlich Live-Musik.<br />
  Das Verbot, Musik von CD oder Festplatte zu spielen, gab es zwar erstmals schon 2011, doch einige Teilnehmer hielten sich nicht daran. Die sind heuer nicht einmal zugelassen worden.<br />
  Der Grund des Verbotes ist schnell erzählt: Ufftata und Täterä von der Blaskapelle auf dem einen Faschingswagen und schnelle Technobeats von einem anderen? Das passte den Veranstaltern nicht. Sie wollten das Faschings-Brauchtum bewahren und keinen Loveparade-Verschnitt.<br />
  Also verbannten sie die Musik aus der Konserve von den Wagen.<br />
  Live-Musik ist hingegen ausdrücklich gewünscht. "Das soll ja schließlich kein stiller Faschingszug sein. Nur über alles hinwegschallende Discomusik wollen wir eben nicht", erläutert Zinnhobel. In der Vergangenheit hätten wummernde Beats teilweise die Klänge der Musikgruppen übertönt. "Das war schon sehr störend." 2011 hätten deshalb aus Protest einige Vereine ihre Teilnahme am Zug abgesagt, "aber die sind alle wieder da", sagt der Zugmarschall. dpa<br />
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Artikel ist illustriert mit Bild von unserem Neunkirchner Faschingszug, das wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen<br />
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    </item>
    <item>
      <title>Neunkirchen ist fest in närrischer Hand</title>
      <description><![CDATA[
 Erfolgreicher Sturm aufs Rathaus - Am Faschingsdienstag großer Gaudiwurm durch die historische Altstadt
  NEUNKIRCHEN - Das Rathaus ist für die nächsten Tage fest in der Hand der Narren. Bürgermeister Heinz Richter hat den Schlüssel abgegeben.
  Wie auch andernorts strebt die "fünfte Jahreszeit" in Neunkirchen ihrem Höhepunkt zu. Aber nicht nur schwerer Krawattenalarm herrschte am "unsinnigen Donnerstag" in der Marktgemeinde. Kaum hatten die Glocken 18 Uhr geschlagen, marschierten Gardemädc ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16070</link>
      <guid>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16070</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Erfolgreicher Sturm aufs Rathaus - Am Faschingsdienstag großer Gaudiwurm durch die historische Altstadt<br />
  NEUNKIRCHEN - Das Rathaus ist für die nächsten Tage fest in der Hand der Narren. Bürgermeister Heinz Richter hat den Schlüssel abgegeben.<br />
  Wie auch andernorts strebt die "fünfte Jahreszeit" in Neunkirchen ihrem Höhepunkt zu. Aber nicht nur schwerer Krawattenalarm herrschte am "unsinnigen Donnerstag" in der Marktgemeinde. Kaum hatten die Glocken 18 Uhr geschlagen, marschierten Gardemädchen in ihren Prunkuniformen und angeführt vom Elferrat des Neunkirchener Carnevalvereins (NCV) entschlossen zum Rathaus.<br />
  Eroberung des verrammelten Amtsgebäudes war angesagt und Entmachtung des herrschenden Bürgermeisters Heinz Richter. Verstärkt hatte sich der entschlossene Stoßtrupp mit gräußlichen und mit Besen und Wedeln bewaffnete Hexen. "Gib auf! Mach die Tür auf, lass uns rein, sonst wirst es ganz bestimmt bald bereun!", forderte Sitzungspräsident Heiko Dierks, bejubelt von seinen getreuen Narren, "denn ihr brütet hier in diesem Haus, wieder ganz gemeine Sachen aus, um den Bürger stets zu tupfen, und ihn wie ne Weihnachtsgans zu rupfen!" Neunkirchens Herrscher aber, ausstaffiert mit allen Insignien eines Maharadschas, wollte keineswegs klein beigeben und goss Spott und Häme auf sein Volk herab. "Die Tür bleibt zu, damit ihr's wisst, weil die aus fränkischer Eiche ist. Schaut nur, diese armseligen Gestalten, wollen unser schönes Neunkirchen verwalten! Da lach ich grad mal raus, wir sind die Herren hier im Haus!".<br />
  Zu groß aber war die närrische Übermacht und zu stark ihre Drohungen. "Um Gnad bitt ich, ja kein Feuer, der Wiederaufbau kommt zu teuer. Wir weichen Eurer Übermacht, die Rathaustür wird aufgemacht.", kapitulierte der kleinlaute Bürgermeister. Die Übergabe des Rathausschlüssels besiegelte die umjubelte närrische Machtübernahme.<br />
  Bis Aschermittwoch wird die Herrschaft der Neunkirchener Narren dauern, ihren Höhepunkt wird sie am Faschingsdienstag erreichen, beim traditionellen Faschingsumzug durch die Marktgemeinde. Aufstellung ist an der Grundschule. Ab 14 Uhr ziehen die Narren dann in die Erleinhofer Straße, den Äußeren und Inneren Markt, die Erlanger Straße, Josef-Kolb-Straße, Raiffeisenstraße und die Gräfenberger Straße. Im Klosterhof vor dem Rathaus gibt's dann den großen Faschingskehraus. hh/eye<br />
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Originalbericht enthält Foto, das wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>aus den Gemeinden</title>
      <description><![CDATA[
Marihuana-Geruch im Auto
  NEUNKIRCHEN - In Neunkirchen wurde ein 22-jähriger Renault-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Schon beim Öffnen der Fahrertüre drang starker Marihuanageruch aus dem Auto. Bei der Überprüfung wurden beim Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Außerdem wurde durch einen Rauschgifthund im Fahrzeuginneren ein offensichtlich frisch gerauchter Joint gefunden. Der 22-jährige und sein Beifahrer werden nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmi ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16071</link>
      <guid>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16071</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
Marihuana-Geruch im Auto<br />
  NEUNKIRCHEN - In Neunkirchen wurde ein 22-jähriger Renault-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Schon beim Öffnen der Fahrertüre drang starker Marihuanageruch aus dem Auto. Bei der Überprüfung wurden beim Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Außerdem wurde durch einen Rauschgifthund im Fahrzeuginneren ein offensichtlich frisch gerauchter Joint gefunden. Der 22-jährige und sein Beifahrer werden nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt. ]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Sport Tischtennis: Sport in Kürze</title>
      <description><![CDATA[
 Die Fahrkarten sind gebucht
  NEUNKIRCHEN - Bei der Oberfränkischen Bezirks-Mannschaftsmeisterschaft der Tischtennis-Senioren in Ebersdorf haben Petra Rubin und Nina Roizena in der AK 50 ganz souverän den ersten Platz geholt. Die beiden Landesligaspielerinnen des TTC Neunkirchen haben sich damit für die Bayerische Mannschaftsmeisterschaft der Senioren qualifiziert, die vom 21. bis 22. April in Schwabhausen/ Ldkr. Dachau ausgetragen wird.
 fi
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      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16072</link>
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      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Die Fahrkarten sind gebucht<br />
  NEUNKIRCHEN - Bei der Oberfränkischen Bezirks-Mannschaftsmeisterschaft der Tischtennis-Senioren in Ebersdorf haben Petra Rubin und Nina Roizena in der AK 50 ganz souverän den ersten Platz geholt. Die beiden Landesligaspielerinnen des TTC Neunkirchen haben sich damit für die Bayerische Mannschaftsmeisterschaft der Senioren qualifiziert, die vom 21. bis 22. April in Schwabhausen/ Ldkr. Dachau ausgetragen wird.<br />
 fi<br />
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    </item>
    <item>
      <title>Sport Tischtennis: Minis zum Kreisentscheid</title>
      <description><![CDATA[
 Tolle Stimmung in der Neunkirchener Grundschulturnhalle. An der Tischtennis- Mini-Meisterschaft des TTC Neunkirchen haben 34 Kinder teilgenommen. Die vier Erstplatzierten jeder Altersgruppe erhalten eine Einladung für den Kreisentscheid im März. Im Jahrgang 2003 und jünger siegten Anne Hiemeyer und Tim Weigel, im Jahrgang 2001/02 gewannen Eva Münzel und Marco Denndorf. Im Jahrgang 1999/00 siegte Tim Münzel. Foto: privat
Originalbericht enthält Foto, das wir aus rechtlichen Gründen nicht hier ...]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Erlanger Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16073</link>
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      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Tolle Stimmung in der Neunkirchener Grundschulturnhalle. An der Tischtennis- Mini-Meisterschaft des TTC Neunkirchen haben 34 Kinder teilgenommen. Die vier Erstplatzierten jeder Altersgruppe erhalten eine Einladung für den Kreisentscheid im März. Im Jahrgang 2003 und jünger siegten Anne Hiemeyer und Tim Weigel, im Jahrgang 2001/02 gewannen Eva Münzel und Marco Denndorf. Im Jahrgang 1999/00 siegte Tim Münzel. Foto: privat<br />
Originalbericht enthält Foto, das wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>der Veranstaltungstipp</title>
      <description><![CDATA[

 Zu den schönsten Frühlingsbräuchen im Landkreis gehört das "Winter-Austreiben" des Effeltricher Burschenvereins "Zufriedenheit": Am Faschingssonntag, 19. Februar, verkleiden sie sich als Strohbären und treiben dann von 13.30 bis 14.30 Uhr in Effeltrich ihr Unwesen. Start ihrer "Wanderung" durch den Ort ist beim Gasthaus "Waldeslust". Ihr Ziel ist ein Bus, mit dem sie anschließend nach Baiersdorf (Bild) fahren, wo sie am Umzug teilnehmen. Der Volkstrachtenverein Effeltrich öffnet an diesem T ...]]></description>
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      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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 Zu den schönsten Frühlingsbräuchen im Landkreis gehört das "Winter-Austreiben" des Effeltricher Burschenvereins "Zufriedenheit": Am Faschingssonntag, 19. Februar, verkleiden sie sich als Strohbären und treiben dann von 13.30 bis 14.30 Uhr in Effeltrich ihr Unwesen. Start ihrer "Wanderung" durch den Ort ist beim Gasthaus "Waldeslust". Ihr Ziel ist ein Bus, mit dem sie anschließend nach Baiersdorf (Bild) fahren, wo sie am Umzug teilnehmen. Der Volkstrachtenverein Effeltrich öffnet an diesem Tag ab 14 Uhr sein Museum in der Hauptstraße. Bei Kaffee und Kuchen können die Besucher Bilder betrachten. Ab 17 Uhr wird im Museumsstall gefeiert. "Herolsboch Hellau!" heißt es hingegen schon am Samstag, 18. Februar, beim großen<br />
 Heroldsbacher Faschingsumzug, der im vergangenen Jahr rund 3500 Schaulustige angelockt hat. Der Zug zieht diesmal ab 13.30 Uhr durch die Hauptstraße. Im Anschluss findet in der Hirtenbachhalle der Kinderfasching statt. In Neunkirchen schlängelt sich der Faschingsumzug des NCV Neunkirchen am Faschingsdienstag ab 14 Uhr vom Erleinhofer Tor aus über den Markt bis zur Gräfenberger Straße. Anschließend findet das Faschingstreiben im Klosterhof vor dem Rathaus statt. Archivfoto: Harald Hofmann<br />
Originalbericht enthält Foto, das wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen<br />
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      <title>Beifallstürme für Borromäus-Messe</title>
      <description><![CDATA[
 Zwei Männerchöre und das Forchheimer Kammerorchester begeisterten Zuhörer
  Ein großes geistliches Musikereignis. Die Männergesangvereine "Sängerkranz- Cäcilia", Neunkirchen und Eckenhaid begleitet vom Forchheimer Kammerorchester sangen die Borromäus- Messe von Max Filke.
  Solch ein überwältigendes Konzert hört man nicht alle Tage. Die Männergesangvereine "Sängerkranz-Cäcilia", Neunkirchen und Eckenhaid boten mit insgesamt 65 Sängern und einer sehr guten Orchesterbegleitung ein Klangvolume ...]]></description>
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      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16075</link>
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      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[<br />
 Zwei Männerchöre und das Forchheimer Kammerorchester begeisterten Zuhörer<br />
  Ein großes geistliches Musikereignis. Die Männergesangvereine "Sängerkranz- Cäcilia", Neunkirchen und Eckenhaid begleitet vom Forchheimer Kammerorchester sangen die Borromäus- Messe von Max Filke.<br />
  Solch ein überwältigendes Konzert hört man nicht alle Tage. Die Männergesangvereine "Sängerkranz-Cäcilia", Neunkirchen und Eckenhaid boten mit insgesamt 65 Sängern und einer sehr guten Orchesterbegleitung ein Klangvolumen, welches eine solche gewaltig sakrale Komposition, wie die lateinische "Borromäus-Messe" (Missa in G-Dur von Max Filke) so richtig zur Geltung bringt. Und die Zuhörer in der voll besetzten Neunkirchener St. Michaelskirche honorierten dieses Musikerlebnis dann mit "Standing Ovations".<br />
  Das gleiche Konzert fand tags zuvor auch in der katholischen Kirche in Eckental-Eckenhaid statt. Auch hier gab es von den begeisterten Zuhörern stehende Ovationen. Mit dem Präludium und Fuge in G-Dur von J.S. Bach führte an der Orgel der Chorleiter und Musikdirektor Udo Reinhart in das Programm ein.<br />
  In Neunkirchen begrüßte Dekan Pfarrer Brandl die Gäste und Zuhörer und ging auch auf das Leben und Wirken des heiligen Borromäus (1538-1584) ein. In Eckenhaid erfolgte die Begrüßung durch den auch bei den Neunkirchenern sehr beliebten ehemaligen Kaplan und jetzigen Pfarrer von Weißenohe, Stöckach- Forth und Eckenhaid, Andreas Hornung.<br />
 <br />
 Drei geistliche Stücke<br />
  Bevor der Vortrag der Borromäus-Messe begann, setzte der Chor mit drei geistlichen Chorstücken bereits Maßstäbe.<br />
  Thomas Siebenhaar, Vorsitzender des MGV Neunkirchen, führte in die sakrale Gliederung der Borromäus-Messe ein und würdigte das Wirken des Komponisten, Musiklehrers, Chordirektors und Kirchenmusikers Max Filke (1855-1911). Nach einem weiteren Orgelstück "Intrade Nr. 9" von Gustav Gunsenheimer, gefühlvoll vorgetragen durch Udo Reinhart, begann die Aufführung der "Borromäus-Messe" - schlichtweg, ein Ereignis.<br />
  Die beiden Vereine stifteten den Gewinn aus diesem Benefizkonzert für die notwendige Orgelrenovierung jeweils für die St. Michaelskirche in Neunkirchen und für die katholische Kirche in Eckenhaid.<br />
  Die Neunkirchener Sänger haben ihr Programmbuch auch dieses Jahr wieder mit abwechslungsreichen Chor- und Freizeitaktivitäten bestückt. Als nächstes steht nun die Neunkirchener "Nacht der Chöre" im Rahmen der Kulturtage am 28. April auf dem Programm. Es wird auch dieses Jahr von dem Chor wieder viel zu hören sein.<br />
 &amp;#9432; Weitere Sänger und auch Kinder bei den Cäcilia-Spatzen sind herzlich willkommen. Infos unter www.mgv-neunkirchen.de<br />
Originalbericht enthält Foto, das wir aus rechtlichen Gründen nicht hier einstellen dürfen]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kulturnotizen</title>
      <description><![CDATA[ 
 Orgelkonzert in der Kirche
  Die evangelische Kirchengemeinde der Christuskirche in Neunkirchen lädt nach dem ersten erfolgreichen Dreikönigskonzert mit Helmut Scheller und Ulrike Koch nun zum zweiten Konzert am Sonntag, 26. Februar, ein. Wieland Hofmann, Kirchenmusikdirektor aus Erlangen, wird auf der Orgel spielen. Hofmann übt eine vielfältige Konzerttätigkeit als Organist, Cembalist und Dirigent aus. Beginn des Konzerts in Neunkirchen ist um 17 Uhr. ]]></description>
      <source url="http://www.neunkirchen-am-brand.de/">Nordbayerische Nachrichten</source>
      <link>http://www.neunkirchen-am-brand.de/aktuelles/pressespiegel/pressemeldung/16076</link>
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      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[ <br />
 Orgelkonzert in der Kirche<br />
  Die evangelische Kirchengemeinde der Christuskirche in Neunkirchen lädt nach dem ersten erfolgreichen Dreikönigskonzert mit Helmut Scheller und Ulrike Koch nun zum zweiten Konzert am Sonntag, 26. Februar, ein. Wieland Hofmann, Kirchenmusikdirektor aus Erlangen, wird auf der Orgel spielen. Hofmann übt eine vielfältige Konzerttätigkeit als Organist, Cembalist und Dirigent aus. Beginn des Konzerts in Neunkirchen ist um 17 Uhr. ]]></content:encoded>
    </item>
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