Auf dieser Seite wollen wir einen Rückblick auf nicht jährlich wiederkehrende Veranstaltungen vergangener Jahre werfen, die etwas besonderes waren und nicht in Vergessenheit geraten sollten, sozusagen ein kleiner "historischer" Rückblick, wenn auch nur seit 2003 (bzw. aktiv seit Mitte 2006).
noch mehr Grün für Neunkirchen
Baumpatenschaften der Hauptschule Neunkirchen
Eröffnung des neuen Wertstoffhofes
Dank der Jakobspilger
On the way
1. Tag der Marktfeuerwehren
Tótkomlóser Tage
Feier an der Königslinde
Benefizkonzert zugunsten des geplanten Multifunktionsplatzes
Partnerschaftstreffen Neunkirchen - Tótkomlós 2005
Kreismusikfest vom 11. – 13. Juli 2003 Baumpatenschaften |
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Drei neue Bäume im Schulhof der Hauptschule und jede Menge Paten . . . . . . denn für jeden der Bäume hat eine Klasse die Patenschaft übernommen. 5a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Christiane Hubert , 6a mit ihrer Lehrerin Frau Renate Hanauer , 7b mit ihrem Klassenleiter Herr Karl Krolopper . Im Beisein der Kinder wurden die Bäume von Mitarbeitern des Neunkirchner Bauhofs gepflanzt. Zur Patenschaft gab es Gießkannen, die sofort zum Einsatz kamen. Ihre Bäume „schwemmten“ die Schülerinnen und Schüler gleich selber ein. Zu jedem Baum gehört zukünftig auch ein kleines Pflanzbeet. Da die Pflanzenauswahl von den Klassen getroffen wird, gehört auch der Pflanzeneinkauf dazu. Hierfür gab es einen kleinen Zuschuss. Die Schulleitung der Hauptschule, Herr Johannes Schmitt und Frau Anne Scholta nahmen sichtlich erfreut an der Feierstunde teil. Selbst das Gemeindeoberhaupt Bürgermeister Schmitt ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit seinem Sachgebietsleiter Jochen Cervik auf das ungewöhnliche Ereignis anzustoßen. Die Schulverbandsvorsitzende Frau Dagmar Bürzle überreichte schließlich die Urkunden, die feierlich unterzeichnet wurden. Zuvor verglich sie die Bäume mit Kindern. Sie sind durch die Eltern verwurzelt, wachsen, werden groß, verändern sich, wie ein Baum im Laufe der Jahreszeiten und schließlich wehen sie davon, wie die Blätter im Wind. EN und NN mit Bild (Timan Ochner): Fränkischer Tag mit Bild (Fr.): |
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Die Eröffnung des neuen Wertstoffhofes |
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![]() der Neue: ![]() Am Freitag, 20.10.2006 wurde nach siebenwöchiger Bauzeit der neue Wertstoffhof von Landrat Reinhardt Glauber und Bürgermeister Wilhelm Schmidt eröffnet. Das nun 1200 qm große Areal liegt 100m entfernt von der alten Abgabestelle in südlicher Richtung am Ende der Weyhausenstraße neben dem gemeindlichen Bauhof und der ASB-Rettungswache. Die Baukosten betrugen 80.000 Euro, Markierungen werden im Laufe der nächsten Wochen noch angebracht werden. Somit dürften die bisherigen "Staus" nun der Vergangenheit angehören, aber auch die großen Entsorgungsfahrzeuge haben es jetzt leichter beim Anliefern und Leeren der Container. Auf die Frage von Gemeinderätin Dagmar Bürzle nach einer Umgrünung des Platzes spendierte Landrat Reinhardt Glauber spontan die dafür notwendigen Pflanzen und Bäume. Die ersten 50 Anlieferer erhielten ein von Frau Susanne Fiebiger von der Abfallwirtschaft Landkreis Forchheim zusammengestelltes Beratungspäckchen u.a. mit einem grünen Punkt als Chip für den Einkaufswagen, interessanten Broschüren, Postern und Aufklebern. ![]() ![]() Die Presse mit vollem Einsatz fürs beste Bild: Die Veranstaltung in der Presse: Erlanger Nachrichten Nordbayerische Nachrichten Fränkischer Tag |
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Dank der Jakobspilger |
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| Nun war es soweit: in den Tagen vorher wurde die Statue aufgestellt und am 15.10.2006 feierlich enthüllt und geweiht. Diesem Akt ging ein Gottesdienst in der St.Michaelskirche voraus mit anschließendem feierlichen Zug zum Haus Jakobus, das sich natürlich als bester Standort für die Statue anbot. Der Weihe schloß sich ein gemütliches Zusammensein mit Abendessen an, anschließend wurde mit einer Multimediaschau an die Höhepunkte des langjährigen Pilgerwegs erinnert. Die Dankesansprache von Willy Geist finden Sie unten als Pdf, ebenfalls eine Bildergalerie vom Aufstellen der Statue bis hin zu den blauen Zipfeln. ![]() Die Ansprache von Willy Geist: ![]() (59kB) Die Veranstaltung in der Presse: Fränkischer Tag Nordbayerische Nachrichten Erlanger Nachrichten |
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On the way |
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![]() Am 14.10.2006 fand in der Christuskirche ein Benefizkonzert unter dem Motto "On the way" zugunsten der neuen Orgel der Christuskirche statt Den wunderbaren Abend gestalteten die Neunkirchner a-cappella-Sänger "total vokal" und das Bläserquintett "Brass am Brand" ![]() können dem Orgelprojekt gutgeschrieben werden! ![]() Brass am Brand spielten mit:
![]() bei totalvokal sangen mit:
![]() (32kB) Die Veranstaltung in der Presse: Nordbayerische Nachrichten Erlanger Nachrichten |
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1. Tag der Marktfeuerwehren |
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![]() Am 14.10.2006 fand in der Großenbuch der erste Tag der Marktfeuerwehren statt. ![]() Die Veranstaltung in der Presse: Fränkischer Tag Nordbayerische Nachrichten Erlanger Nachrichten ( auf Grund des ereignisreichen Wochenendes dauerts aweng mitm Text! --auf gehts, Robert!) |
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Tótkomlóser Tage 18.- 21. August 2006 |
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![]() vom 18. August 2006 – 21. August 2006 Am oben genannten Datum machten sich Neunkirchner Funktionäre und Mitglieder aus verschiedenen Vereinen auf die 12-stündige Fahrt nach Tótkomlós. Vertreten waren neben Bürgermeister und Marktgemeinderäten, eine Abordnung der Feuerwehr, des Heimat- und Trachtenvereines, der Schützen und des Tischtennisvereins. ![]() In Tótkomlós wurden über die Tage verteilt Schwimm-, Schieß- und Tischtenniswettkämpfe abgehalten. Im Schwimmen holte Neunkirchen bei den Frauen „Silber“, bei den Männern „Gold“, die Tischtennismannschaft holte Bronze und die Schützen mussten sich etwas geschlagen geben. Was allerdings daran lag, dass sie nicht mit ihren eigenen Gewehren schießen konnten. Diese durften nicht nach Ungarn mitgenommen werden. ![]() Die Vertreter der Feuerwehr hatten Gelegenheit zum Austausch, zur Besichtigung und Diskussion zum Thema Feuerwehr in Deutschland(bzw. Europa) im Vergleich mit Ungarn. Als Ergebnis bleibt anzumerken, dass Neunkirchen die Feuerwehr mit der besten Ausstattung ist, aber als einzige ehrenamtlich arbeitet! Nachdem alle Partnergemeinden gleichzeitig in Tótkomlós waren, nahm man diese Gelegenheit zum Anlass das „Denkmal der Freundschaft“ einzuweihen. Sehr bewegend was der Augenblick, wo alle Nationen ihre Banner mit den Nationalfarben am Denkmal anbrachten. Bei einer politischen Diskussion wurde das „Ehrenamt“ als solches thematisiert. Es ist für uns unvorstellbar, dass es in einer Stadt wie Tótkomlós (ca. 8000 Einwohner) nur ca. 12 ehrenamtlich tätige Gruppierungen gibt. Weiter ist davon auszugehen, dass ein Wandel von der Verstaatlichung zum ggf. ehrenamtlich tätigen Bürger noch zwei Generationen dauern wird. ![]() ![]() ![]() Besonders erfreulich ist, dass bei diesem Partnerschaftstreffen viele junge Neunkirchener mitgefahren sind. Sie waren begeistert von den Tagen und der ungarischen Gastfreundschaft. So besteht die berechtigte Hoffnung, dass die Partnerschaft im Sinne der Gemeinden bestehen bleibt und gelebt wird. Text: Dagmar Bürzle |
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Feier an der Königslinde |
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![]() Am 23.07.2006 fand an der Königslinde in der Großenbucher Straße direkt vor der Gugelkapelle eine schlichte Feier statt. Erinnert wurde an die Pflanzung dieses Baumes vor genau 200 Jahren, aber auch an die der anderen Jubiläumsbäume in Neunkirchen. Diese wurden alle vom Freundeskreis für Kunst und Kultur mit schönen Erinnerungstafeln auf Sandstein aus ihrer bisherigen Anonymität hervorgeholt. In der Nacht zu diesem Sonntag tobte ein für Neunkirchener Verhältnisse ungewöhnlich starker Sturm, dem auch einige Äste der Königslinde und der Schillereiche nicht standhalten konnten. Die Einladung zur Feier: ![]() Im Mitteilungsblatt vom 15.07.2006 erschien im Feuilleton folgender erläuternder Artikel von Frau Eleonora Nadler, den wir hier als PDF-Datei anfügen:![]() (63kB) ![]() es spielte die Ebersbacher Blaskapelle Festmarsch Begrüßung Festmusik (von Richard Wagner) Ansprache Tafelanbringung Bayernhymne Deutschlandlied Frankenlied-Marsch Schlusswort ANSPRACHE des 1. Vorsitzenden des Freundeskreises für Kunst und Kultur, Herrn Dr. Hilmar Grimm![]() An dieser historischen Stelle möchte ich Sie alle herzlich begrüßen im Namen des Freundeskreises für Kunst und Kultur, allen voran Herrn 1. Bürgermeister Schmitt mit Gattin und Marktgemeinderätin Ingeborg Pfleger. 1806 herrschte in München am Neujahrsmorgen Hochstimmung, als der Reichsherold unter Paukenwirbel und stürmischen Hochrufen die Erhebung Bayerns zum Königreich verkündete, dessen Bestehen über 112 Jahre bis 1918 währte. Kurfürst Max Joseph von Bayern, der neue und auch beliebte Landesherr ließ nach Einverleibung des Fürstentums Bamberg 1803 in Neunkirchen am Brand ein Landgericht und Rentamt installieren. Neunkirchen am Brand hatte dadurch seine größte Bedeutung in der Neuzeit erreicht. Der Gemein- und Bürgersinn zum neu geschaffenen Königreich fand seinen Ausdruck in der Pflanzung dieser Königslinde im Jahre 1806, für nun König Max I. Joseph. Eine derartige Huldigung ist nirgendwo sonst in Franken bekannt. 200 Jahre spendet dieser wundervolle Baumriese, im Heimatlied von Anna Friedrich besungen, wohltuenden Duft und kühlen Schatten, trotzte erfolgreich wilden Stürmen der Natur – wie auch gestern. Symbolisch bringen wir heute, Bürger von 2006, eine Erinnerungstafel nicht nur bei der Königslinde von 1806 an, sondern auch an anderen Naturdenkmälern, wie unsere Ortheimatpflegerin Frau Eleonora Nadler im Feuilleton des neuesten Mitteilungsblatts das zum Jubiläumsjahr 2006 trefflich darstellte. ![]() Die Luitpoldlinde 1901, zum 80. Geburtstag von Prinzregent Luitpold von Bayern, die Schillereiche 1905, zum 100. Todestag Friedrich Schillers gepflanzt. ![]() Unter der Ägide des 1. Bürgermeisters Alfred Derfuß wurden zum 3. Oktober 1990 wiederum drei Erinnerungsbäume für eine, wie wir Gott darum bitten, hoffnungsvolle Zukunft gesetzt, die im Rückblick auf das Königreich für uns heute nach Wiedergewinnung von Freiheit und Einheit noch mehr bedeuten. Die Freiheitslinde für die unverhoffte Wiedergewinnung der Freiheit von 17 Million Deutschen, die unter dem Joch der SED-Diktatur in Ostdeutschland leben mussten und litten. ![]() Die Eiche der Deutschen Einheit für das Streben und für die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland, wie es die Väter in unserem Grundgesetz niederlegten. ![]() Die Friedenslinde als Dank für 45 Jahre Frieden in Deutschland, als beständige Mahnung und Aufgabe dies zu bewirken nach unheilvoller Vergangenheit. ![]() Ein wichtiges Anliegen unseres Vereins wird im Herbst sein, die Heimatlinde auf der Gugel, ersten Recherchen zufolge von Kriegsheimkehrern im letzten Jahrhundert gepflanzt, aus ihrem Dornröschenschlaf zu befreien und mit einer Neupflanzung der verschwundenen Konstitutionslinde von 1818 zu gedenken. Ihr Standort war das jetzt zerstörte Areal am Hinteren Keller, dem Mehl’schen Keller (auch auf der Gugel). Die erste Seite des Mitteilungsblattes zum 15. Juli 2006 sollte diesem gehaltvollen Jubiläum von 2006 ursprünglich gewidmet sein, in dankbarer Erinnerung an den damals bewusst gelebten Bürgersinn. Blicken wir, die Bürger von 2006, gezielt und wohlüberlegt in die Zukunft, so werden wir nicht oberflächlichen und relativierenden Zeitströmungen, purem Aktionismus und leeren Worthülsen erliegen, am Ende würden wir nur in einem fatalen Populismus versinken. Die Betrachtung der symbolträchtigen Marktfahne von Felix Müller, geweiht 1987, zeigt uns plastisch die Werte Neunkirchens auf. Die eine Seite der Fahne stellt vier aufrecht stehende Erwachsene dar: eine Frau eine Urne haltend – als Hinweis auf die Vorgeschichte Neunkirchens der Hallstattzeit, einen Mann mit einem markanten Tor für das bedeutungsvolle Mittelalter, den befestigten Markt und das die Raudnitzer Reform vermittelnde Augustiner Chorherrenstift, eine weitere Frau umgreift ein Muttertier für die landwirtschaftlich geprägte Neuzeit, und wiederum eine Mann hebt ein Zahnrad für die industrielle Entwicklung Neunkirchens empor. In der Mitte ist ein grüner Baum zu sehen, mit einem fränkisch gekleideten Buben und mit nach oben gestreckten Armen, überstrahlt von Sonne und Gestirnen, hinweisend auf die Noten des Heimatliedes, kennzeichnend für das zukünftige Wachstum. Die rotbraune Basis, auf der alles steht und gedeiht, bildet die Heimaterde. Unterstrichen wird die Gemeinsamkeit durch das sich gegenseitige Reichen der Hände für das Wohl und die Kontinuität des Marktes über Jahrhunderte in die Zukunft hinein. Die andere Seite der farbenfrohen Fahne drückt dies nochmals gestalterisch aus: eine wiesengrün gekleidete Frau sitzend auf der Erde, im Schoße das Alte Rathaus mit Lebensbaum, ein großes, flammendes Herz mit den heimischen Früchten, hervor wachsend aus Getreideähren. Diese symbolhafte Einheit gilt es immerfort zu bewahren und anzustreben mit den umrahmenden Worten: Deine Heimat an die Brust ![]() ABSCHLUSSWORTE Dank an Sie liebe Bürger von 2006 für Ihr Kommen und Ihre Teilnahme an der Jubiläumsveranstaltung. Dank an die Ebersbacher Blaskapelle für die hervorragende musikalische Umrahmung. ![]() Dank an unseren Freund Josef Lodes für den selbstlosen Einsatz und die Arbeitsleistung beim Setzen der Steine und Dank an Herrn Ludwig Schmitt aus Dormitz für die Zur-Verfügung-Stellung der historischen Sandsteine. Zu einem kleinen Umtrunk möchte ich Sie nun in das Gasthaus Alte Post einladen. ![]() |
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Benefizkonzert zugunsten des Multifunktionsplatzes |
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![]() Am 12.05.2006 fand in der Grundschulturnhalle ein Benfizkonzert für den geplanten Multifunktionsplatz statt. Das Konzert war sowohl musikalisch als auch finanziell ein riesiger Erfolg! Viele große und kleine Hände trugen ihren Teil zum Gelingen bei. Die Künstler waren: - Jugendorchester der Jugend- und Trachtenkapelle ![]() - total vokal ![]() - TATS BABAS ![]() - Porsti Revival Singers ![]() Moderiert hat: Heiko Dierks ![]() Für Getränke sorgte: - Appendix Team - Getränke Elbl Die Dekoration wurde gebastelt: - Kindern unserer drei Kindergärten - Schülern der Grundschule Neunkirchen Zuständig für Licht und Sound waren: - Martin Wohlleib - Duo Calypo Die Werbekosten übernahmen: - Schmitt Druck - Druckerei Stengl - Raiffeisenbank Neunkirchen Beim Aufbau legten mit Hand an: - Herr Hamm - Schüler der Hauptschule - Bürgermeister Schmitt Wie aus der langen Liste der Helfer ersichtlich ist, stand diese Veranstaltung zweifelsohne unter dem Motto Aktive Bürgerbeteiligung zur Unterstützung des seit langem ersehnten Multifunktionsplatzes. Und es hat sich gelohnt: Der materielle Erfolg des Konzertes betrug Aber nicht nur materiell war der Abend ein Erfolg! Die Künstler samt Moderator haben es in kürzester Zeit geschafft das Publikum zu begeistern. Das über 70-köpfige Jugendorchester der Jugend- und Trachtenkapelle unter der Leitung von Herrn Georg Maderer spielte von klassisch bis modern, alles was das Herz begehrte. Unter anderem ein tolles Potpourri der Gruppe Queen. Die Porsti Revival Singers erfreuten mit Oldies und besinnlichen Liedern die Zuhörer. Besonders zu erwähnen ist, dass es sich hier um eine Gruppe aus dem Neunkirchener Ortsteil Ermreuth handelt, die das Benefizkonzert unterstützten. Geleitet wird diese Sängergruppe von Herrn Wilfried Kern. Die TATS BABAS, sonst nur auf den Prunksitzungen des NCV zu hören, ließen es sich nicht nehmen in den Dienst der guten Sache zu treten. Mit "The lion sleeps tonight", ein etwas abgeändertes "Männer" und anderen fetzigen Ohrwürmern machten sie Lust auf mehr. Das Ensemble steht unter der Leitung von Winfried Habel. total vokal, heißt der in Neunkirchen bekannte Gospelchor, geführt von Dr. Karsten Forberg. Die Sänger begeisterten mit Gospels, Spirituals und einem Song extra für alle vernachlässigten Bässe. Der Dank (und es ist wohl das schönste, was ein Künstler erleben darf) waren "standing ovations" bei der gemeinsamen Zugabe "Heel the world". ![]() |
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Partnerschaftstreffen Neunkirchen - Tótkomlós 2005 |
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| Beschreibung | eine große Delegation aus unserer Partnergemeinde Tótkomlós besuchte Neunkirchen und lernte bei einem umfang- und abwechslungsreichen Rahmenprogramm Neunkirchen kennen. |
| Termin | vom 2. Juni 2005 bis 5.Juni 2005 |
| Bilder | kleine Bildergalerie |
| Programm |
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Kreismusikfest vom 11. – 13. Juli 2003 |
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| Beschreibung |
20 Jahre Freundschaft |
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| Impressionen |
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