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13.03.2012 - Stellungnahme der Bürgerenergiegenossenschaft



Zum Artikel „Neunkirchener gefährden sozialen Frieden“ in den EN vom 9. März 2012 nehmen wir wie folgt Stellung:

Die Bürgerenergiegenossenschaft, die derzeit von Bürgerinnen und Bürgern aus Neunkirchen und Umgebung vorbereitet wird, hat zum Ziel, den von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Umstieg auf regenerative Energien vor Ort aktiv zu fördern und zu betreiben. Sie wird gegründet, um die zukünftige Energieversorgung dezentral und vor allem in Bürgerhand umzusetzen, d.h. regenerativer Energien durch die Bürger, für die Bürger und mit den Bürgern zu gewinnen.

Nur im Konsens mit und unter Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Verantwortung für die nachfolgenden Generationen übernehmen wollen, können auch wir diese Ziele erreichen. Es gibt weder einen von der noch nicht einmal gegründeten Genossenschaft „geplanten Windpark“, noch sind die in dem Artikel gemachten Aussagen, wie z.B. der genannte "Schalldruckpegel von 55 dB(A)", auch nur annähernd richtig. Wir widersprechen daher ausdrücklich den in dem Artikel gemachten unhaltbaren Aussagen.

Wir verstehen die Sorgen und Ängste von Bürgerinnen und Bürgern, die derzeit mancherorts im Zuge der Energiewende und des Umstiegs auf regenerative Energien entstehen. Es ist jedoch unverständlich und unverantwortlich, diese Sorgen derart hysterisch zu instrumentalisieren und mit gezielten Falschinformationen angebliche „Aufklärung“ zu betreiben, ganz zu schweigen davon, dass offenbar Personen "unter Beschuss genommen" werden sollen.

Bürgerenergiegenossenschaft in Gründungsvorbereitung
Barbara Gabel-Cunningham
Neunkirchen a.Br.
12.03.2012

Die Meldung wurde von Seiten eines Vereins oder einer Gruppierung eingereicht und gibt nicht zwingend die Meinung der Marktgemeinde Neunkirchen am Brand wieder. Weitere Infos

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