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Agenda 21 in Neunkirchen am Brand

  Agendabeauftragte:  

Jutta Wittmann, Tel. (09134) 99 77 87
Rainer Obermeier (Stellv.), Tel. (09134) 99 72 80


Sie erreichen uns ab sofort über unsere neue Emailadresse agenda21@neunkirchen-am-brand.de

    Aus der Arbeit der Agenda 21 Neunkirchen am Brand

    Entwicklung der Agenda 21 Neunkirchen am Brand

  
Was ist "Agenda 21" überhaupt?

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Aus der Arbeit der Agenda 21 Neunkirchen am Brand

13. Januar 2014
Gästebroschüre Neunkirchen

Anlässlich des Neujahrsempfangs 2014 konnte die AGENDA 21 die neu erarbeitete Gästebroschüre vorstellen. Ausgehend vom Landkreisprojekt KulturErlebnis Fränkische Schweiz ist eine lokale Broschüre entstanden, die in handlicher Form über Sehenswürdigkeiten, Museen, Gaststätten und Wanderwege im Gemeindegebiet informiert. Die AGENDA 21 griff, wie immer, bereits bestehendes Engagement auf, wie den „Kulturhistorischer Streifzug durch Neunkirchen“ aus einer Schrift des Freundeskreises für Kunst und Kultur e.V. Die Druckschrift liegt gratis in Gaststätten und an häufig besuchten Orten aus und kann von der Homepage des Marktes Neunkirchen heruntergeladen werden.

29. April 2012
Start für die Vermittlung kulturhistorischer Führungen

Wer kompetent durch Neunkirchens historischen Ortskern geführt werden möchte, kann sich seit 2012 ans Rathaus wenden und an einer Gruppe ehrenamtlicher Ortsführer vermittelt. Die erhobene Führungsgebühr unterstützt stets einen gemeinnützigen kulturellen Zweck in Neunkirchen. Die AGENDA 21 dankt allen Beteiligten für die vorangegangenen, konstruktiven Gespräche, sowie den Aktiven für ihre Bereitschaft und ihre Zeit, die dieses Angebot möglich machen. Seit April 2012 organisiert die AGENDA 21 jährlich im Rahmen der Kulturtage eine solche Führung für die Allgemeinheit.

7. Mai 2011
Gentechnikfreie Kommune


Umweltminister Dr. Markus Söder überreichte Bürgermeister Heinz Richter eine Urkunde und das Logo "Gentechnikanbaufreie Kommune". Er würdigte  damit das dauerhafte Engagement des Marktes Neunkirchens für ein gentechnikanbaufreies Bayern. Einen entsprechenden Beschluss fasste der MGR bereits im Oktober 2007 auf Initiative der AGENDA 21 Arbeitskreisleiterin Natur, Frau Hedwig Harbrecht. 

zum Bericht in "Neunkirchen Aktuell"

 

12. April 2011
Gütesiegelverleihung Nachhaltige Bürgerkommune


Staatsminister Dr. Markus Söder hat am 12. April 2011 auf der Nürnberger Burg erstmalig das Gütesiegel "Nachhaltige Bürgerkommune Bayern" an 34 Kommunen in Bayern verliehen. Mit dem Gütesiegel honoriert das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit das außerordentliche Engagement der Kommunen auf dem Gebiet einer nachhaltigen Kommunalentwicklung und ihre langjährige Mitgliedschaft im Projekt "Netzwerk Nachhaltige Bürgerkommune" (Quelle: http://www.nachhaltige-buergerkommune.de/hp348/News.htm ).
Neunkirchen trat 2008 dem Netzwerk Nachhaltige Bürgerkommune als Gründungsmitglied bei. Das Netzwerk ging aus einem Forschungsprojekt der TU München hervor, an dem Neunkirchen zuvor beteiligt war. Das fortdauernde Engagement von Politik und Agenda 21 im Sinne von Bürgerengagement und Nachhaltigkeit wurde nun mit dem Gütesiegel „Nachhaltige Bürgerkommune Bayern“ ausgezeichnet, das Bürgermeister Richter in Nürnberg freudig entgegennahm.
 

 

20. März 2009
AGENDA 21 traf Marktgemeinderat und Verwaltung zum Workshop

 


Die Agenda 21 hat Mitglieder des Marktgemeinderat und der Kommunalverwaltung des Marktes zu einem informativen Arbeitstreffen in den historischen Zehntspeicher eingeladen, um nach den personellen Veränderungen des letzten Jahres die weitere Zusammenarbeit zu fördern. Etwa 20 Aktive der Lokalen Agenda 21 begrüßten dazu den 1. Bürgermeister Heinz Richter, die geschäftsführende Beamtin Gabriele Braun, Vertreter fast aller Fraktionen des Marktgemeinderats, sowie Angehörige verschiedener Sachgebiete. Im Laufe des Nachmittags wurde zum UN-Dokument Agenda 21, den Projekten der Arbeitskreise und zum Diskussionsthema der Veranstaltung „Grüne Gentechnik“ informiert. In Workshops erarbeiteten die Teilnehmenden anschließend konkrete Vorschläge zur Umsetzung des MGR-Beschluss vom 17.10.07 zur Gentechnikfreien Gemeinde. Umrahmt wurde das Treffen durch ein gentechnikfreies und ausgesprochen einladendes Kuchen- und Snack-Buffet, das AK Natur,  AK Eine Welt und Weltladen servierten.

 
 

14. November 2008
Preisträger im Wettbewerb Familienfreundliches Oberfranken

Der Markt Neunkirchen am Brand ist einer der sieben Preisträger im Wettbewerb "Familienfreundliches Oberfranken". Im Rahmen eines Festaktes auf Kloster Banz konnten 2. Bürgermeister Karl Germeroth und die Agenda 21-Beauftragte Jutta Wittmann das Preisgeld in Höhe von 4.000 € und eine Urkunde entgegennehmen.  Die Initiative Oberfranken Offensiv - Forum Zukunft Oberfranken hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehende familienfreundliche Projekte in besonderer Form zu würdigen und zu fördern. Die Raiffeisenbank unterstützte den Wettbewerb als Sponsor. Für die Prämierung war maßgeblich, dass der Teilnehmer in seinem Verantwortungsbereich für ein familienfreundliches Klima sorgt und Maßnahmen oder Projekte unterstützt, die vorbildhaft sind und sich besonders gut zur Nachahmung eignen. In der Wertung der Jury heißt es: „Neunkirchen zeichnet sich insbesondere durch „Engagierte Bürgerarbeit in Familienfreundlichen Projekten für mehr Lebensqualität“ aus. ...Es wurde frühzeitig erkannt, dass zur Nachhaltigkeit auch die Familienfreundlichkeit gehört. In mehreren Arbeitskreisen haben sich Bürger mit Politik, Verwaltung sowie den örtlichen Vereinen, Betrieben, Gruppen und Institutionen zusammengetan, um eine ganze Reihe von Projekten auf den Weg zu bringen“.

24. Januar 2008
Die Neunkirchner Agenda 21 will’s wissen

Über 20 Mitglieder der Lokalen Agenda 21 trafen sich mit der Bewerberin und den Bewerbern um das Bürgermeisteramt, Monika Bedernik (CSU), Andreas Pfister (SPD) und Heinz Richter (FWG) zu einem informativen Abend. Agendabeauftragter Rainer Obermeier und Arbeitskreisleiterin Jutta Wittmann arrangierten diese Zusammenkunft auf Initiative des Arbeitskreis Soziales. Das Gespräch gab Gelegenheit zu gegenseitigem Kennenlernen und zum Austausch über Themen, die der Agenda 21 am Herzen liegen. Mit großem Interesse verfolgten mehr als 20 Agenda-Aktive aus allen sechs Arbeitskreisen, welche Standpunkte die Kandidaten vertraten.

19./20. Oktober 2005  
Neunkirchner Agenda 21 auf der Fachmesse "Kommunale"
Als erste Gemeinde in Bayern präsentierte sich der Markt Neunkirchen auf der Nürnberger Fachmesse "Kommunale". An einem eigenen Messestand unter dem Motto "Neunkirchen am Brand: Bürger, Politik und Verwaltung Hand in Hand" wurde anschaulich aufgezeigt, wie sich eine aktive Bürgerbeteiligung für die Kommune auszahlt. Durch Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements lassen sich viele Dinge nachhaltig und kostengünstig realisieren. Die gemeinschaftlich erstellte Präsentation stieß auf zahlreiches Interesse. Am Stand waren stets Lokale Agenda 21, Marktgemeinderat und Verwaltung vertreten und machten die produktive Zusammenarbeit für die Standbesucher spürbar.
Die Aktiven der Agenda 21 freuen sich über diesen gemeinsamen Erfolg!

18. März 2003
Was Sie schon immer über Agenda 21 wissen wollten, finden Sie ab jetzt in den örtlichen Büchereien.

In der Marktbücherei Neunkirchen und in der Evang. Bücherei Ermreuth haben wir allerhand Literatur rund ums Thema Agenda 21 zusammengetragen, weitere Bücher werden auf Empfehlung aller Agenda-Arbeitskreise nach und nach folgen.

25./26. Oktober 2002
Seminarwochenende „Kommunales Leitbild“

Mitglieder von Gemeinderat, Verwaltung und Agenda 21 widmen sich ein Wochenende lang den Vorarbeiten zur Erstellung eines kommunalen Leitbilds für Neunkirchen (Schule der Dorf- und Flurentwicklung in Klosterlangheim e.V.).

23. Januar 2002
Die Agenda 21 Arbeitskreise stellten ihre Arbeit dem Gemeinderat vor

Eine etwas andere Gemeinderatssitzung als üblich fand am Mittwoch, den 23.Januar 02 statt. Die Arbeitskreise der Agenda 21 in Neunkirchen stellten sich, ihre Arbeit und künftige Projekte vor. Bürgermeister Schmitt bedankte sich bei allen Arbeitskreisen und Mitarbeitern. Er würdigte deren Arbeit, plädierte für einen regelmäßigen Gedankenaustausch und schloss mit den Worten: "Gemeinsam kann man mehr erreichen!"

6. April 2001
Gemeinderat, Verwaltung und Agenda "an einem Tisch"

Zum ersten Mal seit dem dreijährigen Bestehen der örtlichen Agenda 21 fand am 6. April 2001 ein gemeinsames Seminar mit Mitgliedern des Gemeinderats, Verwaltungsmitarbeitern und Angehörigen der Agenda 21 statt. Zweck der Veranstaltung waren ein besseres Kennenlernen und der gegenseitige Austausch von Vorstellungen und Wünschen. Von allen drei Seiten wurde ein hauptamtlicher Agenda-Beauftragter der Gemeinde Neunkirchen gewünscht. Davon erhofft man sich auch einen besseren Informationsfluss zwischen Agenda 21 und Gemeinderat. Begrüßenswert für die Zukunft wäre die volle Akzeptanz der Agendagruppen als fester Partner, ein regelmäßiges Controlling genehmigter Projekte, und ein bisschen mehr Geduld seitens der Agenda 21, was die Umsetzung betrifft.

 

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Entwicklung der Agenda 21 Neunkirchen am Brand

1998
Der Marktgemeinderat beschloss im Februar 1998 einstimmig die Agenda 21 auf lokaler Ebene umzusetzen. Der Beschluss kam auf Initiative des damaligen 2. Bürgermeisters, und in der Folge auch ersten Agendabeauftragten, Wilhelm Geist (CSU), zustande. Nach Aufrufen an die Bevölkerung formierten sich im April 1999 die ersten Arbeitskreise, weitere folgten 2003. 

 


2002/2008
Mit der Unterstützung des 1. Bürgermeisters Wilhelm Schmitt (CSU) konnte sich die Agenda 21 in diesen Jahren gut etablieren. Dazu trugen vor allem auch die Agendabeauftragten Dagmar Bürzle (MGR/FWG) und Rainer Obermeier (MGR/CSU), deren Zuständigkeit sich in die Bereiche Soziales bzw. Ökonomie/Ökologie teilte, bei.
Seit dieser Zeit engagiert sich die Agenda 21 Neunkirchen auch überregional. Es ist Rainer Obermeier zu verdanken, dass Neunkirchen fest in das Agenda 21 Netzwerk in der Region Nürnberg, bzw. dessen Nachfolgeorganisation, eingebunden ist. Dagmar Bürzle trug zu mehreren Agenda 21 Kongressen bei, sowie zur Bürgermeisterkonferenz des Bayer. Gemeindetags für Mittel- und Oberfranken 2005, der Kommunale 2005 und einer Studie der TU München. 

 


Seit 2008
Anlässlich der neuen Legislaturperiode bestellte der 1. Bürgermeister Heinz Richter (FWG) die von den Agenda 21-Arbeitskreisen gewählte Jutta Wittmann (Leiterin AK Soziales) zur Beauftragten für die AGENDA 21 Neunkirchen, sowie Rainer Obermeier (MGR/CSU, Leiter AK Bauen-Energie-Mobilität) zum Stellvertreter. Beide Sprecher nehmen an den Sitzungen des MGR teil.

 

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Was ist "Agenda 21" überhaupt?

 

 

Was heißt „Agenda 21"?

Agenda 21 lässt sich am einfachsten übersetzen mit „Was getan werden muss“ im „21. Jahrhundert", und zwar, damit unsere Welt für alle Völker und zukünftige Generationen lebenswert bleibt.

Was ist die „Agenda 21“?

Die „Agenda 21“ ist ein Dokument der UN (Vereinten Nationen), das 1992 in Rio de Janeiro von über 170 Staaten unterzeichnet wurde und an dessen Umsetzung Menschen weltweit arbeiten. Die Prinzipien der Agenda 21 wurden 1994 von der Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung angenommen. Seit 1994 ist der Grundsatz „Nachhaltige Entwicklung“ der Agenda 21 im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (Art. 20a) verankert.

Welche Überzeugungen liegen der Agenda 21 zugrunde?

    • Wenn die Erde für alle Menschen und die zukünftigen Generationen ein lebenswerter Ort werden und bleiben soll, muss sich weltweit viel ändern.
    • Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit sind eng miteinander verbunden. Keines kann ohne Beachtung der anderen gefördert werden. Und keine Entwicklung kann für sich allein gesehen werden – unsere Lebensweise hat Auswirkungen auf die ganze Erde.
    • Entscheidungen werden nur dann von allen getragen und befolgt, wenn alle daran mitarbeiten können und wenn nach einer Lösung gesucht wird, die für alle gut ist. Reine Mehrheitsentscheidungen helfen auf Dauer nicht weiter, weil die unterlegene Partei nicht voll mitarbeitet.
    • Von oben herab lassen sich solch grundlegende Veränderungen nicht verordnen, sie müssen von unten wachsen. Nachhaltige Entwicklung muss dort stattfinden, wo die Menschen leben und einkaufen, wo Arbeitsplätze geschaffen, Schulen errichtet und Baugebiete geplant werden. Deshalb arbeiten in immer mehr Kommunen, weltweit, Gruppen wie unsere Arbeitskreise vor Ort daran, die Gedanken der Agenda 21 umzusetzen.
    • Eigenverantwortung ist ein zentraler Aspekt der Nachhaltigkeit: Genauso, wie die Unternehmen die Verantwortung für die Produktion und die Produkte tragen, tragen die Verbraucher die Verantwortung für die Auswahl der Produkte bzw. Dienstleistungen und für die ökologische und sozial verträgliche Nutzung. Jeder und jede einzelne muss bei sich selbst anfangen.

 

Was ist „Nachhaltige Entwicklung“?

 

„Nachhaltige Entwicklung“, engl.: „sustainable development“, ist der Rote Faden durch alle Forderungen der Agenda 21: Ursprünglich ein Wort aus der Forstwirtschaft, bedeutet es, dass nicht mehr Bäume gefällt werden, als in der gleichen Zeit nachwachsen.
Das gilt im übertragenen Sinn für alles, was wir nutzen.

Agenda 21 hat vielerlei Gestalt

 

Die Agenda 21 fordert, in jeder Kommune zuerst die dringlichsten örtlichen Probleme anzugehen. Je nach den herrschenden Verhältnissen können das ganz verschiedene Projekte und Zielsetzungen sein:
In Europa werden oft Umweltschutz und eine Veränderung von Konsumgewohnheiten betont. In Projekten in der Dritten Welt, beispielsweise, wird eher an der Sicherung einer eigenständigen Existenz der Menschen dort gearbeitet.

 

Nicht nur wo Agenda drauf steht, ist auch Agenda drin!

 

Denn Agenda 21 ist kein neues Parteiprogramm, aber auch keine neue Religion. Es geht nicht um die Bekenntnis zu einer neuen Weltanschauung, sondern um konkrete Entscheidungen für eine nachhaltige Lebensweise, und darum, diese dann auch umzusetzen!

 

Viele gesellschaftliche Gruppen arbeiten (oft schon seit Langem) nach dem Gedanken der Agenda 21 ohne eine „Agenda-Gruppe“ zu sein. Im Text der Agenda 21 werden solche unabhängigen Aktivitäten ausdrücklich begrüßt.
Da gibt es zum Beispiel:

 

 

oder konkreter:

 

 

Übrigens:

 

 

Egal aber, wo dafür gearbeitet wird: Nur eine breite und dauerhafte Beteiligung aller wird einer solchen, nachhaltigen, Entwicklung langfristig Erfolg bescheren.

 

Agenda 21 -- Wir machen mit!

Agenda 21 ist die Chance „mitzumischen“
und sich dort für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen,
wo Sie leben und selbst unmittelbar betroffen sind.

Es liegt an Ihnen.
Auf Ihren Mut kommt es an.

 

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Alles klar? Oder wollen Sie mehr erfahren?

 

 

Was wir in Neunkirchen konkret tun, können Sie auf den Seiten der Arbeitskreise lesen. Klicken Sie einfach oben auf’s entsprechende Logo.

 

Allerhand Gedrucktes rund ums Thema Agenda 21 finden Sie im „Agendahäuschen“ im ersten Stock der Marktbücherei Neunkirchen und in der Bücherei Ermreuth. Neben dem doch recht trockenen Originaltext des Dokuments von Rio stehen dort auch vergnüglicher zu lesende Versionen der Agenda 21, und vieles mehr.

 

Falls Sie sich im Internet informieren wollen, was Agenda 21 ist und was andere Gemeinden machen, fangen Sie am besten hier an:

 

Text: Jutta Wittmann