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Agenda 21 in Neunkirchen am Brand

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Soziales

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So können Sie uns erreichen:

Jutta Wittmann, Leiterin des Arbeitskreises
Telefon: (09134) 997787
Sie erreichen uns über unsere Emailadresse agenda21@neunkirchen-am-brand.de


Unsere aktuellen Sitzungstermine  entnehmen Sie bitte dem Terminkalender. Sie sind herzlich willkommen!

--> Unser Leitbild <--

Aus unserer Arbeit


 

Februar 2014
Gemeinsam unterwegs – Sozialraumorientierung in Neunkirchen am Brand

Mit unterwegs ist die Agenda 21.  Zusammen mit den anderen haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern der Projektgruppe hofft die Agenda-Vertreterin Helga Keller nach den vorbereitenden treffen jetzt auf reges Interesse der Bevölkerung. Eine Informationsveranstaltung findet am 18. Februar 2014 statt.
“Auf eine Initiative und Ausschreibung des Diözesan-Caritasverbandes Bamberg hin arbeiten in Neunkirchen am Brand die politische, die evangelische und die katholische Gemeinde gemeinsam unter dem methodischen Ansatz der Sozialraumorientierung zusammen. [...] Ziel ist es, den Sozialraum gemeinsam mit den Menschen und ausgehend von ihrem Willen und Ihren Bedarfslage zu gestalten. Die [...] Projektgruppe will sich zunächst auf die Arbeitsfelder Jugend, Senioren und Wohnen konzentrieren.“  (Quelle: Gemeinsam unterwegs – Sozialraumorientierung in Neunkirchen am Brand )

15. Januar 2014
Seniorenwegweiser in 3. Auflage

Nach fünf Jahren Pause entstand unter der fachkundigen Leitung von Angela Opitz und mit kräftiger Unterstützung durch die Seniorenbeauftragte des Marktes Neunkirchen a. Brand, Gisela Norbach, die nun dritte Auflage des Seniorenwegweisers. Wieder wurden mit dankenswertem Einsatz alle Angaben sorgfältig aktualisiert und zahlreiche neue Angebote aufgenommen. Der Seniorenwegweiser liegt unter anderem im Rathaus und im Weltladen aus und kann auch hier heruntergeladen werden.


3. November 2011
Offizielle Einweihung des Multifunktionsplatzes durch den Markt Neunkirchen am Brand

Mit der Einweihung des Multifunktionsplatzes am Freitag, dem 3. November 2011, würdigte der Markt Neunkirchen die mehr als zehnjährige Anstrengung vieler Bürger, Institutionen, Vereine und Betriebe, diesen Platz zu verwirklichen. Der Wunsch nach einem Skaterplatz war eines der frühesten Ziele der Lokalen Agenda 21 und wurde von den Arbeitskreisen Soziales und Jugend seit der ersten Idee im Jahr 2000 kontinuierlich unterstützt. Es spricht für die Bedeutung des Projekts, dass es über mehrere Legislaturperioden hinweg unvermindert weiterverfolgt wurde. Die Entstehung, eine Liste der Sponsoren und der aktuelle Plan befinden sich auf der Multifunktionsplatz-Seite

Januar 2011
Familienwegweiser in 5. Auflage erschienen

Das Familienwegweiserteam hat den Familienwegweiser erneut aktualisiert. Da sich besonders im Bereich der Kinderbeetreuung immens viel getan hatte, war es an der Zeit nicht nur zahlreiche Angaben, sondern auch die gesamte Struktur gründlich zu überarbeiten. Im Zuge dessen wurde auch ein Informationsblatt für Eltern der Viertklässler erstellt, das die teilweise verwirrende Fahrtkostenregelung zu den umliegenden Gymnasien zusammenfasst. Das Informationsblatt und der neue Wegweiser werden auf der Neunkirchner Internetseite zum Herunterladen angeboten. Der Familienwegweiser liegt zudem wie üblich in den Rathäusern und der Marktbücherei aus.

18. November 2010
Vortrag „Was macht mein Kind im Internet?“

In Zusammenarbeit mit unserem Arbeitskreis informierte der Jugendbeauftragte Martin Walz, Webmaster der Neunkirchner Homepage, Eltern und Jugendlichen zu Gefahren im Internet und dem richtigen Umgang mit den neuen Medien.

1. Juli 2010
Hauptamtliche Jugendpflege in Neunkirchen am Brand

Seit Jahren hat der AK Soziales für eine gemeindliche Jugendpflege plädiert, dazu Kontakt mit dem KJR gehabt, in der gemeindlichen Arbeitsgruppe zur Förderung der Jugendarbeit mitgearbeitet (2007) und eine Empfehlung zu wünschenswerten Arbeitsbereichen abgegeben. Mit der Einstellung von Frau Tröster sieht der AK einen wichtiges Ziel der Agenda 21 beachtet und hofft, dass damit der Grundstein zu langfristiger und kontinuierlicher gemeindlicher Jugendarbeit gelegt ist.

November 2009
Seniorenwegweiser neu überarbeitet, Familienwegweiser ergänzt

Nach gründlicher Überarbeitung unter Leitung der Seniorenbeauftragten Helga Keller erstellte das Redaktionsteam Seniorenwegweiser eine neue Auflage dieser umfangreichen Informationsbroschüre. Zeitgleich hat das Familienwegweiserteam ein Einlegeblatt mit Ergänzungen erarbeitet. Alle Wegweiser sind im Rathaus, in der Marktbücherei und hier auf der Wegweiserseite der Agenda 21 erhältlich.

20. Mai 2008
Renate Biller übergibt das Erzählcafé an Nachfolger

Das Neunkirchner Erzählcafé wurde 2000 von Renate Biller als eines der ersten Projekte des AK Soziales ins Leben gerufen. Ihr Ziel war, eine offene, nichtkommerzielle Veranstaltung anzubieten, die kulturelle Anregung und Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen gibt. Statt Eintrittsgeldern werden daher freiwillige Einlagen in den „Erzählhut“ erbeten. Das Programm umfasst 6-7 Lesungen im Jahr mit Lyrik, Prosa, Reiseschilderungen und mehr von Autoren (nicht nur) der Region. Seit 2004 hat das Erzählcafé als „Kulturelle Einrichtung des Marktes Neunkirchen“ eine dauerhafte Heimat in der Marktbücherei St. Michael gefunden.
Dank Frau Billers unermüdlichem Einsatz ist das Erzählcafé eine ebenso anspruchsvolle wie vergnügliche Reihe geworden, die aus dem Neunkirchner Kulturleben nicht mehr wegzudenken ist. Als sie die Organisation 2008 aus privaten Gründen niederlegte wurden die beliebten literarischen Abende gern vom Team der Marktbücherei fortgeführt.

Januar 2008
Neunkirchner Familienwegweiser komplett überarbeitet
Die vierte, komplett überarbeitete Auflage des Neunkirchner Familienwegweisers ist erschienen. Das ehrenamtliche Redaktionsteam der Lokalen Agenda 21 hat den Inhalt um viele nützliche Details erweitert. Die Arbeitsgruppe profitierte vor allem von vier neuen Mitarbeiterinnen, die die aktuelle Situation zugezogener Familien aus eigener Anschauung kennen. Die Broschüre ist im Rathaus und in der Marktbücherei Neunkirchen erhältlich, sowie hier als pdf.

 10. November 2007
Irish Folk Abend im APPENDIX

Der Jugendtreff APPENDIX veranstaltete gemeinsam mit dem AK Soziales einen Live-Music-Abend mit der Gruppe „Peerie Folk Session“. Peerie Folk Session bot irische Volksmusik „unplugged“ dar, d.h. handgemacht und ohne Verstärker. Passend zur Musik schenkte der APPENDIX irisches Kilkenny Bier aus. Der Erfolg lies sich an der fabelhaften Stimmung und den vielen positiven Kommentare messen. Ebenso erfreulich war das Interesse am Jugendclub, das Kommunalpolitiker aller Parteien an diesem Abend gezeigt haben.

18. Oktober 2007
Seniorenwegweiser in Wendelstein nach Neunkirchner Vorbild

Im Jahr 2008 erscheint in Wendelstein ein Seniorenwegweiser. Die Gemeinde greift damit eine Initiative von Sozialpädagogin Judith Rechsteiner auf, die dieses Projekt ehrenamtlich umsetzen wird. Wendelsteins Bürgermeister Wolfgang Kelsch hat am, 18. Oktober 2007 zu einem Auftakttreffen örtlicher Träger aus der Seniorenarbeit eingeladen, bei dem Judith Rechsteiner das Konzept anhand des bereits existierenden Seniorenwegweisers aus Neunkirchen am Brand vorstellte. (Presse: Schwabacher Tagblatt, 19. Oktober 2007)

18. April 2007
WO-DE Frauensicherheitstraining

Nach dem Erfolg des Kindertrainings fand im Frühjahr ein WO-DE Frauensicherheitstraining statt, veranstaltet vom KJR und APPENDIX. Wegen der großen Nachfrage nach einem zweiten Termin ist nun ein weiteres Frauen-Grundseminar geplant: 23./24. Februar 2008, jeweils 15 - 21 Uhr, im APPENDIX. Auskunft und Anmeldung wieder über den Kreisjugendring Forchheim, Mädchenarbeit Koralle: Angelika Kotissek, Tel.: 09191/73 88-22. www.kjr-forchheim.de

22. Oktober 2006
Wo-De-Sicherheitstraining für Kinder vermittelte: „Reden ist unsere stärkste Waffe!“

Von 19.-22.Oktober 2006 fand ein Sicherheitstraining für 6-11-Jährige statt. Selbstbehauptung und Gewaltprävention standen im Vordergrund des Lehrgangs von WO-DE Sicherheitsschulungen  www.wo-de.de , der vom Kreisjugendring Forchheim  www.kjr-forchheim.de  zusammen mit der Agenda 21 und dem Offenen Jugendtreff e.V. angeboten wurde. Der Jugendtreff APPENDIX bot ideale Räumlichkeiten und eine hervorragende Unterstützung des Ablaufs durch sein Team. Schulungsleiter Holger Schumacher (Wo-De) gab den Jungen und Mädchen klare und praktische Handlungsanweisungen für kritische Alltagssituationen: „Wie verhalte ich mich, wenn ich auf der Straße, am Telefon oder an der Haustüre von Fremden angesprochen werde? Bei wem darf ich mitfahren? Wie reagiere ich bei Streit am Schulhof?“ Er übte mit ihnen wirkungsvoll Hilfe einzufordern und sich im Ernstfall zur Wehr zu setzen. Um das Gelernte zu Hause zu vertiefen, waren die Eltern als Beobachter eingebunden und erhielten begleitende Tipps. Die Reaktionen aller Beteiligten waren durchweg positiv, sodass der KJR eine Wiederholung des Lehrgangs im Landkreis Forchheim plant.

13. Mai 2006
Aktion "Zamm geht's - Aufräumen auf Oberfrankens Spielplätzen"
 
Die Aktion wurde von EKU und Bad Brambacher ins Leben gerufen. Eine 4. Klasse mit ihrer Lehrerin und etliche kleine und große Freiwillige folgten unserem Aufruf in den Brandbachgarten und verhalfen uns außer zu einem sauberen Umfeld auch zum Gewinn einer Federwippe!

1. April 2006
Seniorennachmittag des Marktes Neunkirchen

Nach zweijähriger Pause lud der Markt Neunkirchen wieder zu einem unterhaltsamen Nachmittag für Seniorinnen und Senioren ein, zu dem über 230 begeisterte Gäste kamen. Um diese Veranstaltung trotz der angespannten Finanzlage der Kommune möglich zu machen, übernahmen die Seniorenbeauftragte des Marktes Neunkirchen und der Agenda 21-AK Soziales die Organisation und warben für die Bewirtung und das Bühnenprogramm fast ausschließlich ehrenamtliche Helfer. Ein besonderer Glanzpunkt war das Engagement der Jugendlichen vom Pfadfinderbund „Weltenbummler“, der evangelischen Jungschar, dem Jugendtreff APPENDIX und der Hauptschule, die bei der Vorbereitung des Saals und als freundliche Servicekräfte zum Gelingen beigetragen haben. Der Kuchen wurde von vielen privaten Bäckerinnen, ansässigen Bäckereien, Gemeinderäten und dem 1. Bürgermeister gespendet.

1./23. Oktober 2004
Internationales Interesse an der „Stätte der Begegnung“

Am 1. Oktober 2004 kam eine 19-köpfige Gruppe aus Sambia, Ghana und Äthiopien, die sich im Rahmen ihres halbjährigen Aufenthalts an der Technischen FH Berlin über Agenda 21 Projekte in Deutschland informierte. Sie waren an Konzept und Umsetzung unserer "Stätte der Begegnung" sehr interessiert und konnten uns ihrerseits wertvolle Anstöße geben. Die Aktiven der Agenda 21 Schwarzenbruck besuchten uns dann am 23. Oktober 2004, um Anregungen für ein ähnliches Projekt in Schwarzenbruck zu erhalten. Den freundschaftlichen Austausch zwischen unseren Agenda-Gruppen werden wir sicher fortsetzen.

14. Juli 2004
Ausstellung „Fernblick – Neunkirchner handeln für eine lebenswerte Zukunft“

Auch in Neunkirchen werden von vielen selbständigen Vereinen, Organisationen und Betrieben zukunftsweisende Strategien verwirklicht. Viele der von ihnen vertretenen Grundsätze sind auch in der AGENDA 21 verankert. Um zu verstehen, was das Dokument AGENDA 21 fordert, kann man seinen seitenlangen Originaltext lesen … oder einfach auf das beispielhafte Engagement dieser Neunkirchner sehen, das hier auf 10 Schautafeln anschaulich dargestellt wird. Die „etwas andere“ Ausstellung zum Thema Agenda 21 wurde als Modellprojekt mit Fördermitteln des Bayerischen Landesamts für Umweltschutz finanziert. Die Förderung durch das LfU wurde durch die ehrenamtlichen Arbeit der Agendamitglieder ermöglicht. Die Posterschau war im Sommer 2004 im Rathaus Neunkirchen zu sehen, im März 2005 im Foyer des Landratsamts Forchheim und im Juli 2005 im Marie-Therese-Gymnasium Erlangen. Im Sommer 2007 präsentierte die Marktbücherei St. Michael, Neunkirchen, das unvermindert aktuelle Thema.
 

21. September 2003
Parkfest im Brandbachgarten

Mit sommerlichem Wetter und zahlreichen Besuchern war das Parkfest ein voller Erfolg. Zu Beginn tauften ein Mädchen und eine Seniorin aus Neunkirchen das Schiff stilecht mit Sekt und gaben den offiziellen Namen der Grünanlage bekannt: „Brandbachgarten“. Landrat Glauber, Bürgermeister Schmitt und Agendabeauftragte Bürzle lobten das Projekt in ihren Grußworten. Anschließend gab es Unterhaltung für alle: Der AK Integration veranstaltete einen Handicap-Triathlon, während der Männergesangverein Sängerkranz Cäcilia und die Jugend- und Trachtenkapelle den musikalischen Rahmen gestalteten. Fürs leibliche Wohl sorgten Bäckerei Merkel mit Brezeln, Metzgermeister Paul Gundel am Grill, „Stegbeck“ Bürgermeister Wilhelm Schmitt mit Kuchen und der Elternbeirat der Hauptschule mit Getränken. Der Erlös floss in eine behindertengerechte Schaukel und den geplanten Multifunktionsplatz.
 
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21. April 2002
Orientierungslauf für Alle

Gemeinsam mit dem TSV Neunkirchen, Abt. Leichtathletik, veranstaltete die Lokale Agenda 21 einen Orientierungslauf rund um Neunkirchen. Vom Parkplatz der Grundschule aus starteten die Sportler auf 4 Parcours mit verschiedener Länge und Streckenführung. So konnte jeder vom Leistungssportler über Familien bis zum Rollstuhlfahrer teilnehmen. Am Ziel winkten Teilnehmermedaillen und die Aussicht auf Speis und Trank. Der Gewinn kam der “Stätte der Begegnung” zu Gute.



14. Mai 2001
Ministerin Monika Hohlmeier war in Neunkirchen

Ein weiterer Stein für ein Gymnasium in Neunkirchen ... Unsere Kultusministerin Frau Monika Hohlmeier folgte einer Einladung nach Neunkirchen. Im Anschluss an den öffentlichen Empfang vor dem Rathaus zogen sich Bürgermeister Wilhelm Schmitt, Gemeinderäte, Mitarbeiter der lokalen Agenda 21 mit Frau Bürzle an der Spitze, Landrat Reinhardt Glauber sowie sämtliche Bürgermeister der Umgebung mit dem Ehrengast ins Rathaus zurück. Dort stellte sich Frau Hohlmeier den kritischen Fragen von Bürgern und Politikern. Mit Interesse verfolgte sie die Argumente der Vortragenden, wenn sie auch vorerst keine Zusage für ein Gymnasium in Neunkirchen machte.

24. März 2000
„Demo“ für ein Gymnasium

Nachdem zuvor schon 4500 Unterschriften für ein Gymnasium in Neunkirchen am Brand gesammelt wurden fand am 24.3.2000 eine Kundgebung am zukünftigen Standort des Gymnasiums am Schellenberger Weg statt mit 1200 Kindern und Erwachsenen, die signalgelbe Mützen mit der Aufschrift "Gymnasium Neunkirchen für uns ALLE" tragen. Politiker aus Gemeinde und Landkreis sind anwesend und unterstützen ihre Forderung.

November 2000
Bürgermeister und Politiker von Neunkirchen und den umliegenden Gemeinden Effeltrich, Poxdorf, Langensendelbach, Hetzles, Kleinsendelbach, Dormitz, Gräfenberg, Hiltpoltstein, und Weißenohe, sowie der Landrat des Landkreises Forchheim, Reinhard Glauber, schließen sich zu einem Aktionsbündnis "Für ein Gymnasium Neunkirchen" zusammen.

zum bebilderten Archiv vergangener Ereignisse (ab Mai 2006)
 


Aktivitäten für “Aktive 50 plus”

Offener Spielertreff

Wer hat Lust sich einmal im Monat zum Spielen zu treffen? Ob jung oder alt, ob 11- oder 99-jährig: Wer gerne spielt, ist willkommen! Karten, Würfel und Brettspiele sind vorhanden. Kommt einfach dazu und verbringt einen vergnüglichen Nachmittag mit Gleichgesinnten.
Der seit Jahren beliebte Spielertreff hat seit Oktober 2013 einen neuen Treffpunkt: Jeweils am ersten Freitag des Monats um 15 Uhr im Café von Der Beck, Erlanger Straße 23 in Neunkirchen.
Kontakt: Barbara Tomandl, 09126 8784, und Renate Kammerer, 09134 1713.

Ihre Idee? Starten Sie "Ihre" Gruppe! Unser Arbeitskreis hilft Ihnen gerne beim Start.

Suchen Sie Gesellschaft? Haben Sie Lust, eine gesellige Gruppe ins Leben zu rufen? Gibt es etwas, das Sie gern gemeinsam machen würden? Spazierengehen, Musizieren, ein Hobby?
So entstand vor vielen Jahren eine Radgruppe " 50+ ", die sich wöchentlich zu gemeinsamen Radtouren rund um Neunkirchen traf. Heute unternimmt die Gruppe andere Aktivitäten wie Yoga, Canasta-/ Romméspiel, Besuch von kulturellen Veranstaltungen und Sprachkurse an der VHS. Es bildete sich ein Freundeskreis mit vielseitigen Interessen. Später kam der Spieletreff zustande, der sich nach wie vor herzlich über neue Mitspielerinnen und Mitspieler freut.

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Etwas Besonderes: Die Stätte der Begegnung im Brandbachgarten

 

Als frühestes Großprojekt steht die Stätte der Begegnung im Brandbachgarten - von der Bevölkerung mitunter liebevoll-spöttisch "Agendapark" genannt - für Entstehung und Arbeitsweise der Lokalen Agenda 21 Neunkirchen wie kein anderes:
Im Jahr 2000 begann der Arbeitskreis Soziales die Ausgestaltung einer bestehenden Grünanlage zu einem öffentlichen, zentral gelegenen Treffpunkt für alle Altersgruppen. Die Ausstattung wurde nach den zuvor erfragten Wünschen der Nutzer gestaltet. Zur Verwirklichung trugen, so weit möglich, Spenden und Eigenleistung bei. Das festigte den Bezug der Bevölkerung zu "ihrem" Projekt und entlastete den Gemeindehaushalt. Das Eigentum blieb in Händen der Kommune, um den langfristigen Bestand zu sichern.

 

 

 

 

 

 

 

   
 

 

 Im Laufe der Jahre wurde das Konzept des Parks mehrfach ausgezeichnet und diente weit über die Region hinaus als Beispiel für ähnliche Projekte.

 

 

 

Im November 2003 erhielt er den 1. Preis beim Wettbewerb "Naturnah gestaltete Lebensräume im öffentlichen Bereich" der Vereinigten Raiffeisenbanken Eschenau, Forchheim, Gräfenberg und Heroldsberg eG und des Kreisverbands für Gartenbau und Landschaftspflege. Im Juli 2004 gewann er den 1. Preis im Agenda21-Wettbewerb des Agenda 21 Netzwerks in der Region Nürnberg. Im Mai 2006 belohnte die Aktion "Zamm geht's - Aufräumen auf Oberfrankens Spielplätzen" von EKU und Bad Brambacher mit eine Federwippe für die Teilnahme.


     Konzept und Geschichte des "Agendaparks"  (PDF 76 KB)

 

 

 


Multifunktionsplatz

 

Der AK Soziales strebte seit seiner Anfangszeit einen offenen Ort im Freien an, an dem sich Jugendliche altersgemäß treffen können und dürfen. Nach langer Vorarbeit genehmigte der Bauausschuss am 8.7.2008 den ersten Bauabschnitt für einen solchen Multifunktionsplatz am erstrebten Standort „Zu den Heuwiesen“.
Der Platz ist so konzipiert, dass er schrittweise, je nach Finanzlage, verwirklicht werden kann. Wie schon bei anderen Projekten werden zudem private und gewerbliche Geldgeber zur finanziellen Unterstützung des Vorhabens geworben. In Anfangplanung und Ausführung werden die Wünsche der Jugendlichen an einen solchen Platz einbezogen.

Herzlichen Dank
-allen Sponsoren und Spendern, die in der Vorbereitungszeit schon großzügig für den Platz gespendet haben. Sie machen den ersten Bauabschnitt möglich!
-den vielen Jugendlichen, die bisher schon selbst dafür gesammelt und gearbeitet haben. Ihr habt Euer Anliegen damit wirkungsvoll unterstützt.
-schon jetzt allen, die auch in Zukunft noch die dringend benötigte Unterstützung geben!

Die weitere Entwicklung und der aktuelle Plan befinden sich ab jetzt auf der Multifunktionsplatz-Seite

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