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Fränkischer Tag - 09.03.2011
Glauber und Nöth sind enttäuscht

Forchheim - „Weder hoher persönlicher Einsatz noch die positive Behandlung der Petition zur Westumfahrung Neunkirchens im Wirtschaftsausschuss haben die Staatsregierung dazu bewogen, dieses Projekt in eine höhere Dringlichkeitsstufe einzustufen. Ich bin einfach enttäuscht“, sagt Landtagsabgeordneter Thorsten Glauber (FW) zum Entwurfs zum siebten Ausbauplan der Staatsstraßen in Bayern.

668 Projekte sind im Straßenausbauplan zu finden, in der ersten Dringlichkeit in einem Projektvolumen von rund einer Milliarde Euro für die kommenden zehn Jahre. Davon entfallen auf den Landkreis Forchheim nur 8,2 Millionen Euro. Nur der Regionale Planungsverband könnte die Westumfahrung von Neunkirchen neu einstufen – allerdings nur im Austausch mit einem anderen im Plan enthaltenen Projekt. „Das ist äußerst unwahrscheinlich“, sagt Glauber

Finanziell abgesichert
Der CSU-Landtagsabgeordneten Eduard Nöth ist ebenfalls enttäuscht darüber, dass die Verlegung der Staatsstraße westlich von Neunkirchen nicht in die erste Dringlichkeitsstufe aufgerückt ist, will sich aber weiter dafür einsetzen. Erfreut stellt er jedoch fest, dass sich der bisherige Einsatz für die Verlegung der Staatsstraße bei Dormitz gelohnt hat. Dieses Projekt (geschätzte Kosten 6,9 Millionen Euro) kann als Projekt der ersten Dringlichkeit in ein erneutes Planfeststellungsverfahren gehen. Zudem ist es dann finanziell abgesichert. Die Staatsstraße 2260 im Egloffsteiner Ortsteil Mostviel ist im siebten Ausbauplan nunmehr in die erste Dringlichkeitsstufe aufgerückt. „Das dürfte die Gemeinde und die Bewohner des Trubbachtals freuen“, erklärt Nöth. ft