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Nordbayerische Nachrichten - 07.05.2011
Kreis-CSU will Westumgehung

Neunkirchen unterstützen Kritik an Landrat Glauber
FORCHHEIM
— Der Vorstand des CSU-Kreisverbands Forchheim hat sich konstituiert. Die Energiewende im Landkreis, die Westumgehung Neunkirchens und Kritik an Landrat Glauber waren Themen der Kreisvorstandssitzung.
„Der Ausstieg aus der Kernkraft wird nicht ohne weitreichende Folgen bleiben, auch nicht für uns“, sagte Kreisvorsitzender Udo Schönfelder zu Beginn. Deshalb will der CSU-Kreisverband am 25. Mai in Ebermannstadt eine energiepolitische Veranstaltung mit namhaften Experten durchführen.
Ausführungen zur Westumgehung Neunkirchens, die von Martin Walz ergänzt wurden, mündeten im einstimmigen Beschluss des CSU-Kreisvorstandes, das Vorhaben engagiert zu unterstützen. Es gelte insbesondere, die Dringlichkeit der Umgehung herauszustellen.

Den Landkreis „verraten“
Hinsichtlich der Geschehnisse „rund um den Schulstandort Baiersdorf“ entstehe der Eindruck, dass Landrat Glauber in dieser Hinsicht die Interessen des Landkreises Forchheim verraten würde, so die Meinung im Kreisvorstand. Es könne nicht sein, Schulstandorte direkt – bzw. auch indirekt und dies im gesamten Landkreis – und Infrastrukturvorhaben wie den S-Bahn-Halt in Forchheim- Nord zu gefährden, nur um partiellen Einzelinteressen nachzukommen. Ebenfalls auf deutliche Kritik stieß, dass der Neunkirchener Alt-Bürgermeister Alfred Derfuß zu seinem 80. Geburtstag die Glückwünsche nur vom Fahrer des Landrats überbracht bekam – bei Verhinderung gäbe es Stellvertreter.
Renate Reichelt wurde auf Vorschlag von Udo Schönfelder einstimmig als Geschäftsführerin des CSU-Kreisverbandes bestätigt, weiterhin erfolgte die Ergänzung des Vorstandes durch Kooptation weiterer Mitglieder.