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Erlanger Nachrichten - 21.05.2011
Bürgerinitiative demonstriert in Bamberg

NEUNKIRCHEN/BAMBERG — Eine Delegation der Bürgerinitiative (BI) „PRO Westumgehung Neunkirchen“ hat mit einer Demonstration ihre klare Meinung bei der Sitzung des Regionalen Planungsausschusses Oberfranken-West in Bamberg vertreten.
Der Vorsitzende des Regionalen Planungsausschusses, Landrat Denzler aus Bamberg, war beeindruckt: Solch eine stattliche Zahl von engagierten Bürgern, die noch dazu für und nicht gegen etwas Flagge zeigen, habe er vor so einer Sitzung „noch nie gesehen“.
Einstimmig habe sich der Planungsausschuss in seiner Sitzung für die Neunkirchner Westumgehung ausgesprochen, erklärt Mario Hemmerlein, Sprecher der BI. Im Beschluss werde gefordert, dass dieses wichtige Projekt zusammen mit fünf weiteren in die Dringlichkeit Eins hochgestuft, jedoch nur für die Westumgehung das Planfeststellungsverfahren für eine „rasche“ Realisierung eingeleitet werden soll. Hierfür hätten sich besonders Bürgermeister Schmidtlein aus Hetzles und Oberbürgermeister Stumpf aus Forchheim als Mitglieder des Ausschusses stark gemacht.

„Ausdrücklich erwünscht“
„Durch die sehr lange, positiv gestimmte Behandlungszeit der Westumgehung in der Sitzung und der extra gewünschten persönlichen Stellungnahme durch Neunkirchens Bürgermeister Heinz Richter wurde einmal mehr deutlich, dass das Projekt ausdrücklich gewünscht ist“, kommentiert Hemmerlein die Sitzung. Auch der Landtagsabgeordnete Eduard Nöth (CSU) unterstütze dieses Anliegen. Nun muss sich in München entscheiden, ob man dem Beschluss des Regionalen Planungsausschusses nachkommt und die Weichen für eine baldige Realisierung der Westumgehung stellt.
„Aufgrund des einstimmigen und klaren Votums des Ausschusses, mit der Neunkirchner Westumgehung als klare Nummer Eins unter den zusätzlich gewünschten Projekten, stehen die Chancen dafür jetzt besser denn je“, glaubt Mario Hemmerlein.
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