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Aktivitäten 2015 (exemplarisch)

Ferienakademie "Kopf-Hand-Netz" in den Herbstferien 2015

Die Ferienakademie „Kopf-Hand-Netz“ war ein Projekt der technischen Jugendbildung, die in einem örtlichen Bildungsnetzwerk angeboten und durchgeführt wurde. Ziel dieser 5-tägigen Ferienakademie war es, ausgehend von den grundlegenden Lesekompetenzen das Interesse von Kindern und Jugendlichen an Naturwissenschaften im Allgemeinen zu fördern und hierdurch weitergehende Kompetenzen für einen selbstbestimmten Umgang mit Technik und neuen Medien zu entwickeln. Im Speziellen ging es in unserem Projekt darum, altersadäquate und spielerische Zugänge zur Steuerungstechnik zu eröffnen.

Dabei wurde in der pädagogischen Durchführung und bei der Organisation besonderer Wert darauf gelegt, dass den Jugendlichen der Zusammenhang zwischen Lesen, Wissen und Handeln vermittelt wurde. Natürlich kam der Spaß mit den Robotern und beim Filmemachen  nicht zu kurz. An der Ferienakademie haben 15 Kinder und Jugendliche teilnehmen.

Unser Kooperationspartner waren:  

1. Der erste Automobilclub Neunkirchen (1.ACN) am Brand.
2. Die Marktbücherei St. Michael

Die Ferienakademie 2015 wurde im Rahmen der Strategie „Kultur macht stark“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

    

   

Der im Rahmen der Fereinakademie produzierte Videoclip "Invasion der Roboter in Neunkirchen" wird demnächst hier veröffentlicht. 



Wie geht´s weiter am Multifunktionsplatz?

Am Dienstag, den 07.07.2015 trafen sich 15 Jugendliche mit Frau Guttenberger, Herrn Fauth von der Bauverwaltung und dem Gemeindejugendpfleger, um über die mögliche Verwendung der Spendengelder der Firma Guttenberger am Multifunktionsplatz zu beraten. Da sich die Skater-Szene in den letzten zwei Jahren stark verändert hat und es immer mehr „Scooter-Fahrer“ gibt, haben sich auch die Ansprüche an die vorhandene Ausstattung verändert. Vor diesem Hintergrund soll nun das Geländer von der „Quarter-Pipe“ nach hinten gesetzt bzw. die Landplattform verlängert werden, um bestimmte Tricks ohne Verletzungsrisiko fahren zu können. Des Weiteren wird in naher Zukunft einen Unterstellplatz in Form eines alten Bushäuschens für die Jugendlichen eingerichtet.
Im Gespräch mit den Jugendlichen wurde allerdings schnell deutlich, dass die Spende der Guttenbergers allein nicht ausreichen wird, um die erforderlichen Anpassungen vorzunehmen. Hier hoffen alle noch auf zusätzliche Unterstützung wie z.B. durch das Benefizspiel des TSV e.V. am kommenden Mittwoch am TSV-Sportplatz. Der Gemeindejugendpfleger und die Bauverwaltung sicherten den Jugendlichen zu, die technischen Möglichkeiten mit den Herstellern der Quarter-Pipe schnell auszuloten. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei Frau Guttenberger für ihre alljährlichen Spenden bedanken.
 

Wie geht´s weiter am Multifunktionsplatz?

Am Dienstag, den 07.07.2015 trafen sich 15 Jugendliche mit Frau Guttenberger, Herrn Fauth von der Bauverwaltung und dem Gemeindejugendpfleger, um über die mögliche Verwendung der Spendengelder der Firma Guttenberger am Multifunktionsplatz zu beraten. Da sich die Skater-Szene in den letzten zwei Jahren stark verändert hat und es immer mehr „Scooter-Fahrer“ gibt, haben sich auch die Ansprüche an die vorhandene Ausstattung verändert. Vor diesem Hintergrund soll nun das Geländer von der „Quarter-Pipe“ nach hinten gesetzt bzw. die Landplattform verlängert werden, um bestimmte Tricks ohne Verletzungsrisiko fahren zu können. Des Weiteren wird in naher Zukunft einen Unterstellplatz in Form eines alten Bushäuschens für die Jugendlichen eingerichtet.
Im Gespräch mit den Jugendlichen wurde allerdings schnell deutlich, dass die Spende der Guttenbergers allein nicht ausreichen wird, um die erforderlichen Anpassungen vorzunehmen. Hier hoffen alle noch auf zusätzliche Unterstützung wie z.B. durch das Benefizspiel des TSV e.V. am kommenden Mittwoch am TSV-Sportplatz. Der Gemeindejugendpfleger und die Bauverwaltung sicherten den Jugendlichen zu, die technischen Möglichkeiten mit den Herstellern der Quarter-Pipe schnell auszuloten. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei Frau Guttenberger für ihre alljährlichen Spenden bedanken.

 

Nachdem vom TSV e.V. ebenfalls 1000 € für den MUFU gespendet hatte, konnte vor dem Hintergrund der Spenden und der vorhanden gemeindlichen Bauunterhaltsmittel mit den jugendlichen Nutzern ein "4-Punkte- Plan" entwickelt werden, der nun schrittweise umgesetzt wird:

1. Verlängerung der Landebahn auf der Quarterpipe (Status: erledigt)

2. Einrichtung eines überdachten Unterstandes (Status:geliefert und aufgestellt)

 

3. Beschaffung und Installation einer Flutlichtanlage (Status: bestellt)

4. Nutzungsregeln neu aufstellen (Status: wird demnächst im Marktgemeinderat beraten)

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Spender:-).   

         

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit im Haus der Generationen

Die offene Kinder- und Jugendarbeit im Haus der Generationen ist ein unverbindliches Freizeitangebot für alle Kinder und Jugendlichen unseres Marktes. Hier finden Kinder und Jugendliche ein breites und ausgewogenes Freizeitangebot und attraktive Räume vor, deren Besuch an keine formalen Voraussetzungen gebunden ist. Das Herzstück unserer Jugendeinrichtung bildet unser attraktives Jugendcafé ausgestattet mit Billard, Kicker, Großbildschirm, Sound- und Lichtanlage, Tablet-Verleih, X-Box 360, Wii und vielem mehr. Betrieben wird dieses Jugendcafe "von Jugendlichen für Kinder- und Jugendlche" auf ehrenamtlicher Basis von verschiedenen Teams, die unter der Aufsicht des Gemeindejugendpflegers tätig sind. Unsere Öffnugszeiten sind:

Dienstags:         14.00 - 18.00 Uhr KIDS ONLY (8-12 Jahre)

Donnerstags:     15.00 - 18.00 Uhr OFFENER JUGENDTREFF

Freitags:            15.00 - 21.30 Uhr OFFENER JUGENDTREFF (ab 18.00 Uhr übernimmt das ehrenamtlichen Team des Appendix)

Samstag:           16.00 - 20.00 Uhr OFFENER JUGENDTREEFF (alle 14 Tage mit dem Appendix-Team) 

Unsere Einrichtung erfüllt für die Kinder und Jugendlichen unterschiedliche Funktionen. Grundsätzlich bieten wir nicht-kommerzielle Kinder- und Jugendveranstaltungen, Projektarbeit, sportliche Aktivitäten und außerschuliche Bildungsangebote.

Eindrücke vom offenen Betrieb:

               

hier z.B. eine Pool-Party in den Sommerferien 2015

            

 

Unser diesjähriges Kursangebot in Kooperation mit der VHS Forchheim:

 

  

Unser Budopädagogisches Angebot am Donnerstag von 16.30 – 17.30 Uhr im Bewegungsraum

Soziales und motorisches Lernen als ästhetisches und gestaltschaffendes Tun werden in den Kampfsportarten großgeschrieben. Auf der Grundlage ostasiatischer Kampfsportarten wie Taekwondo/Ju-Jutsu/Kickboxen werden in freundschaftlicher Atmosphäre Box- und Kicktechniken eingeübt und ggf. in kontrollierten Übungskämpfen (light), die nach jedem Punkt getrennt werden, ausprobiert. Fitness, Disziplin, Selbstherrschung, Durchhaltevermögen und eine Menge Spaß, aber auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit körperlicher Gewalt/Notwehr/Nothilfe bilden den pädagogischen Rahmen dieses erlebnis-sportlichen Angebots. Für die Teilnahme ist eine Einverständniserklärung der Personensorgeberechtigten erforderlich.

Das Projekt richtet sich an Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr und ist auf max 12 Teilnehmer/-innen begrenzt. Die notwendige Ausrüstung Mattenm, Boxhandschuhe etc. werden von der Gemeindejugendpflege bereitgestellt.

        


Anwohnerversammlung 2015: Jugendtreff im Zentrum macht den Anliegern nur geringe Probleme

Bereits zum zweiten Mal fand am 26.02.2015 auf Einladung des ersten Bürgermeisters, Heinz Richter und der Gemeindeverwaltung die zweite Anwohnerversammlung im Haus der Generationen statt. Nachdem die erste Versammlung vor über einem Jahr zu heftigen und teilweise kontroversen Diskussionen zwischen den Anwohnern und der Verwaltung geführt hatte, waren die Veranstalter sehr gespannt, wie die Anwohner den im Mai 2014 in Betrieb genommenen Mehrgenerationentreff wahrnehmen. Auf die Einladung der Verwaltung sind ca. 30 Anwohner, Betreiber und Veranstalter im Mehrzweckraum der Einrichtung erschienen, die nach der Begrüßung durch den ersten Bürgermeister und einem Kurzbericht des Gemeindejugendpflegers sofort in die inhaltliche Diskussion eingestiegen sind. Im Unterschied zur ersten Versammlung war die Stimmung sehr entspannt und die vorgebrachten Themen verleiteten die Anwesenden auch mal zum Schmunzeln. Die von den Anliegern geäußerten Probleme wie Klingelstreiche, Mülltrennung oder herumliegende Zigarettenkippen wurden ernsthaft und lösungsorientiert diskutiert. Zusammenfassend kann jedoch festgehalten werden, dass die offene Jugendarbeit mit dem derzeitigen pädagogischen Konzept gut ins Ortszentrum integriert werden konnte.


Schulungen für ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen in der offenen Jugendarbeit im Haus der Generationen

Ziel der vom Kreis- und Gemeindejugendpfleger neu konzipierten Fortbildungsreihe für künftige Jugendleiter war es, die Ehrenamtlichen in den Jugendtreffs noch besser auf ihre Aufgaben vorzubereiten und ihnen Tipps und Sicherheit für die praktische  pädagogische Arbeit im Jugendtreff zu vermitteln. Speziell auf die Bedürfnisse der Jugendleiter in den offenen Treffs zugeschnitten ging es um Rechte und Pflichten, Versicherungsschutz, den Umgang mit den unterschiedlichen Besuchergruppen, dem eigenen pädagogischen Anspruch und vor allem um geeignete Handlungsoptionen im offenen Bereich.Gleichzeitig befassten sich die Teilnehmer der Schulung mit den fachlichen und rechtlichen Aspekten der Planung von Jugendveranstaltungen von der Zielsetzung, über Werbung, Finanzplanung bis hin zur Umsetzung und Nachbereitung von Projekten im schwierigen Themenfeld der offenen Jugendarbeit. Herausgekommen sind verschiedene Projekte der Jugendarbeit z.B. die Visitor-Wall, das Fotoshooting oder Vorträge über Internet und Co. Umgesetzt und ausgewertet worden. Nach drei Monaten intensiver Arbeit in einem Umfang von ca. 50 Stunden konnte das erste Seminar für Jugendleiter in der offenen Jugendarbeit im Juli 2016 von allen Teilnehmenden erfolgreich abgeschlossen werden. Allen wurde die „Jugendleiter-Würde“ verliehen.

   

   



Kooperative Erarbeitung einer Konzeption für die „lokale Flüchtlingsarbeit“ durch den Gemeindejugendpfleger          

Der Landkreis Forchheim hat bereits seit einiger Zeit die Aufgabe, Flüchtlinge im Kreisgebiet unterzubringen. Nachdem schon viele Orte im Landkreis Flüchtlinge aufgenommen haben, wurden auch in Neunkirchen a. Brand im April 2015 Asylbewerber einquartiert. Bürgermeister, Marktgemeinderat und Verwaltung stehen hinter der moralischen Verpflichtung, die Flüchtlinge im Ort aufzunehmen und wollen ihnen im Zusammenwirken mit der Asylsozialarbeit, den Kreisbehörden, den Schulen, lokalen Vereinen, den Kirchen und einem engagierten „offenen Helferkreis“ eine gute soziale Betreuung zukommen lassen.

Vor diesem Hintergrund informierte die Marktverwaltung die unmittelbaren Anwohner der  Gemeinschaftsunterkunft in der „Weingasse 6“  am 23.04.2015 im Haus der Generationen über die Neuankömmlinge.

   

Gleichzeitig wurde der Gemeindejugendpfleger von der Verwaltungsspitze mit der Moderation und Koordination einer eigens hierzu eingesetzten Lenkungsgruppe beauftragt, die die Standards und Grundsätze in der Flüchtlingshilfe formulieren, ein Handlungskonzept erarbeiten, die Kommunikation zwischen den einzelnen Akteuren sicherstellen, Spenden entgegennehmen/ verteilen und eigene Ressourcen (Geld, Räume, Personal, etc.) zur Verfügung zu stellen, sowie die alltäglichen Hilfen für die  Menschen koordinieren soll. Nach einer intensiven Planungs- und Arbeitsphase (April – Juli 2015) und der gemeinsamen Erarbeitung der lokalen Handlungskonzeption hat der Marktgemeinderat in der Sitzung vom 22.07.2015 einstimmig die Umsetzung dieses Konzeptes beschlossen. Die Arbeit der Lenkungsgruppe wurde in einem „Runden Tisch der Flüchtlingsarbeit“ verstetigt. Dieses Gremium wird weiterhin vom Gemeindejugendpfleger moderiert und tagt vierteljährlich, um den Gesamtprozess im Markt weiterhin steuern.

Das Konzept finden Sie hier:

http://www.neunkirchen-am-brand.de/rathaus/asyl/

 


Jugendliche treffen Gemeindejugendpfleger im Sportheim Ermreuth

Am 25. März 2015 trafen sich Jugendliche aus den Ortsteilen im Sportheim Ermreuth mit dem Jugendpfleger der Marktgemeinde Neunkirchen am Brand, Michael Mosch. Ebenfalls anwesend war die Jugendbeauftragte des Marktes, Stefanie Geist. Fr. Geist und Hr. Mosch stellten sich und ihre Aufgaben in der Gemeinde vor. Anschließend ging Hr. Mosch auf das Haus der Generationen ein und erläuterte verschiedenste Aktivitäten und Veranstaltungen. Danach tauschten die Jugendlichen mit Hr. Mosch ihre Gedanken, Anregungen und Wünsche zur Verbesserung der Jugendarbeit in Ermreuth aus. Ein weiteres Treffen wurde am 27.04.2015 vereinbart, bei dem die anwesenden Jugendlichen den Kreis der Interessierenden erweitern haben wollen. Der Vorschlag über eine WhatsApp Gruppe zukünftig schnell über die neuesten Jugendthemen informiert zu werden fand allseits Zustimmung und wurde spontan umgesetzt.


U 16 Partys im Haus der Generationen

Fazit der 4-ten U16-Party im Haus der Generationen (2015)

Bereits zum 4mal fand die U-16 Party im „Haus der Generationen“ statt. Diese Veranstaltungsreihe, die vom Gemeindejugendpfleger in Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen aus der katholischen und der evangelischen Jugendarbeit, der Kolpingjugend und dem Appendix-Team ins Leben gerufen wurde, bliebt mit 40 Besuchern hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück. Sehr gut angenommen wurden die Air-Brush-Tatoos, die die Mitarbeiterinnen des Appendix "tatoowierten". Das bereits eingespielte Veranstalter-Team war bestens gelaunt und ließ sich von den schwachen Besucherzahlen nicht die gute Laune verderben. Eine gründliche Analyse des Veranstaltungskonzeptes wird sich nach dieser Veranstaltung anschließen müssen, bevor die U 16 Party-Reihe fortgesetzt werden kann.              

Fazit der 3-ten U16-Party im „Haus der Generationen“ (2015)

Am 25. April 2015 veranstaltete der Markt Neunkirchen am Brand, gemeinsam mit dem Offenen Jugendtreff Neunkirchen am Brand e.V. „Appendix“, der Kolpingjugend und vielen Ehrenamtlichen die
dritte U 16 Party im Haus der Generationen. Die Veranstaltung wurde von den Jugendlichen wieder gut angenommen. Insgesamt konnten 60 Gäste und 19 Ehrenamtliche verzeichnet werden.
DIESMAL WAR JEDOCH ALLES ANDERS. Unter dem Motto „Kennen lernen mal anders – es geht auch ohne Handy“ haben sich die Mitarbeiter des Jugendclub Appendix etwas ganz besonderes einfallen lassen. Bereits beim Betreten des Gebäudes hatte jeder Besucher die Möglichkeit sich eine Nummer aufs Shirt zu kleben. Anschließend wurde erklärt, was es mit den sogenannten „Loveletters“ auf sich hat und los ging es mit dem fröhlichen Schreiben von SMSen auf Papier.

Im ganzen Gebäude wurden „Loveletters“ verteilt, mit deren Hilfe sich die Jugendlichen gegenseitig anonym (ausschließlich über die vergebenen Nummern) anschreiben konnten. Einige Jungs packten die Gelegenheit am Schopf und schrieben anvisierten Mädchen, welche sie z.T. schon lange heimlich bewunderten, kleine Nachrichten. Andere wiederum schrieben ihren Freunden und hatten einfach nur Spaß. Halbstündlich wurden diejenigen Nummern aufgerufen, die Post erhielten. Das jugendliche Veranstaltungsteam heizte die Stimmung zusätzlich mit einem Flashmob an. Dabei animierten sie die Besucher, gemeinsam Tanzschritte nachzuvollziehen und den Rhythmus nachzuahmen. Um den Abend noch abzurunden begeisterte die Kolpingjugend die Discobesucher mit ihrem Harlem Shake und einer anschließenden Polonaise. Ganz besonders stolz waren alle Veranstalter darauf, dass sich zwei junge Menschen mit Behinderung unter das Partyvolk gemischt hatten und sichtlichen Spaß erlebten. Wir hoffen, dass alle Besucher viel Spaß hatten und freuen uns auf die nächste Veranstaltung im Herbst.

      

Fazit der 2-ten U16-Party im Haus der Generationen (2015)

Bereits zum zweiten Mal fand am Samstag, den 14.02.2015 im Haus der Generationen eine Party für unter 16-jährige statt. Die Veranstalter informierten im Vorfeld frühzeitig die Nachbarn und werteten die erste Veranstaltung gemeinsam aus. Dabei wurden einige Korrekturen im technischen Ablauf und in der Gestaltung des Tanzraums vorgenommen, um die Party für die jugendlichen Besucher noch attraktiver zu machen. Neben leckeren Pizzabrötchen und alkoholfreien Cocktails wurde wieder ein Shuttle-Service in alle Ortsteile Neunkirchens angeboten.

Mit einer selbst erstellten Playlist überraschten die beiden DJ unsere Gäste und animierten die Jugendlichen zum Tanzen und Singen, die so einen tollen Discoabend erlebten. Die allgemein entspannte Atmosphäre, die unsere jungen Besucher in Haus brachtenJ, übertrug sich auch auf die über 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter, die sich an diesem Abend engagierten. Vielen Dank an unsere Gäste für die gute Stimmung und auch an alle Ehrenamtlichen für Ihren erfolgreichen Einsatz. Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge (bitte an jugendpfleger@neunkirchen-am-brand.de bzw. 0151/12288221).

U - 16 Party-Reihe startet mit über 100 Besuchern (2014)

Am Samstag, den 29.11.2014 fand im Haus der Generationen die erste Party für unter 16-jährige statt. Mit Pizzabrötchen, alkoholfreien Cocktails und toller Musik konnten die Jugendlichen einen richtigen Discoabend erleben. Dieses Projekt rief der Gemeindejugendpfleger gemeinsam mit Kooperationspartnern aus der Jugendarbeit ins Leben. An diesem Abend waren über 20 ehrenamtliche Mitarbeiter aus den verschiedensten Neunkirchner Organisationen und Vereinen in die Veranstaltung eingebunden. Unser Dank gilt folgenden Kooperationspartner, die mit ihrem abendlichen Engagement maßgeblich zum Erfolg der ersten U 16-Party beigetragen haben:

· der Sachausschuss „Jugend“ der katholischen Kirchengemeinde,

· die evangelischen Kirchengemeinde,

· das Appendix-Team,

· die Kolpingjugend

· und ehrenamtliche Jugendliche des offenen Jugendtreffs der Gemeindejugendpflege.

Durch gemeinsame Planung und Abstimmung haben sie diese Veranstaltung in dieser Qualität für weit über 100 Besucher erst möglich gemacht. Wir sind sehr gespannt, wie sich diese Veranstaltungsreihe weiterentwickelt und planen die nächste Veranstaltung bereits für Samstag, den 14.02.2015.

Eindrücke der U16-Partys:

                     

 


29 Kinder melden sich zum 3. Taekwondo-Kurs des Gemeindejugendpflegers an (2015)


Auch in diesem Schuljahr 2015/2016 bietet der Gemeindejugendpfleger im Rahmen der verlängerten Mittagsbetreuung einen Taekwondo-Kurs für Kinder ab 6 Jahren an. Der Kurs findet in der Turnhalle der Grundschule jeweils mittwochs in der Zeit von 13.45 – 15.30 Uhr statt und beginnt am 08.10.2013. Um optimal auf die Kinder eingehen zu können, werden diese in zwei Gruppen aufgeteilt:

Gruppe 1:  6 – 8 jährige und Anfänger               13.45 – 14.30 Uhr
Gruppe 2:  8 – 10 jährige und Fortgeschrittene   14:30 – 15.30 Uhr  

Taekwondo ist eine uralte koreanische Kampfsportart, bei der ursprünglich Arme und Beine zur Selbstverteidigung eingesetzt wurden. Heute ist Taekwondo auch ein komplettes Fitnesstraining für den gesamten Körper sowie ein ganzheitliches Erziehungsprogramm für Kinder und Jugendliche. Aktion, Dynamik und Durchsetzungsvermögen auf der einen Seite, Ruhe, Harmonie und Disziplin auf der anderen Seite schaffen viel Abwechslung und bilden die Grundlagen für eine moderne olympische Sportart, die man bis ins hohe Alter ausüben kann. Neben der allgemeinen Bewegungslehre lernen die Kinder spielerisch auch die Grundlagen der Selbstverteidigung und des Selbstschutzes. Zum Schuljahresende 2015/2016 haben die Kinder wieder die Möglichkeit beim koreanischen Großmeister In Yong, Jo (6. Dan) eine Gürtelprüfung abzulegen. Die Anmeldung erfolgte über die Mitarbeiterinnen der Mittagbetreuung an der Grundschule. Kinder, die den Kurs letztes Jahr besucht haben, aber nicht mehr an der Grundschule sind, können ebenfalls teilnehmen. Hierzu ist aus versicherungsrechtlichen Gründen eine gesonderte Anmeldung über den Gemeindejugendpfleger erforderlich. 

Als ehrenamtlichen Co-Trainer konnten Großmeister Roland Brodkorb (6.Dan) sowie zwei weitere Jugendliche gewonnen werden, die die Trainigsgestaltung dieses Angebots tatkräftig unterstützen und mitgestalten.

Meister R. Bordkorb in Aktion:

       

hier mit Peter Mafay und ... (Mit freundlicher Genehmigung durch Roland Brondkorb am 16.12.2015)


Großmeister prüfen 27 Kinder im Taekwondo (2015)

Taekwondo ist eine uralte koreanischer Kampfsportart bei der Arme und Beine sehr wirksam zur Selbstverteidigung eingesetzt werden können. Darüber hinaus ist Taekwondo auch ein gezieltes körperliches Fitnesstraining sowie ein in motorisches Tun eingebettetes pädagogisches Erziehungsprogramm. Im Taekwondo werden gerade für Kinder wichtige soziale Umgangsformen wie Respekt, Höflichkeit und Disziplin in der Gruppe erlebbar gemacht und zu einer harmonischen Einheit aus körperlicher Anstrengung und Entspannung verbunden. In diesem Schuljahr 2014/2015 haben 27 Kinder aus der gemeindlichen Mittagsbetreuung am  Taekwondo-Kurs des gemeindlichen Jugendpflegers teilgenommen. Nach einem anstrengenden Trainingsjahr haben die Kinder am Donnerstag, den 23.07.2015 unter den wachsamen Augen von Großmeister In Yong, Jo (6. Dan Taekwondo) aus Fürth und Großmeister Roland Brodkorb (6. Dan Kickboxen) aus Neunkirchen am Brand eine sehr erfolgreiche Gürtelprüfung abgelegt. Alle Kinder konnten die anwesenden Meister mit ihrem kampfsportlichen Können überzeugen und mit ihrer Diszipliniertheit überraschen. Besonders stolz auf seine Schützlinge war der Gemeindejugendpfleger, der von den Großmeistern für die dargebotene Leistung der Kinder besonders gelobt wurde.

 

Im Vorfeld dieser Grürtelprüfung fand im Haus der Generationen ein Vorbereitungsworkshop mit dem koreanischen Großmeister In Yong Jo (6. Dan) statt. Die teilnehmenden Kinder hatten dabei die Möglichkeit, ihr Können zu erweiteren und vom Meister Jo persönlich korrigiert zu werden.

Eindrücke von der Prüfungsvorbereitung:

             

 



9. Kickerturnier des KJR im Haus der Genrationen (2015)

Das 9. Kickerturnier des KJR Forchheim in Kooperation mit der Jugendpflege Neunkirchen a.Br. unterstützt von den Vereinigten Raiffeisenbanken und den Barmherzigen Brüdern Gremsdorf ging mit einer super Beteiligung zu Ende. Spannend war es bis zum Schluss. 20 Mannschaften aus Vereinen und Offenen Jugendtreffs waren ins Haus der Generationen in Neunkirchen am Brand gekommen um die 2015er Kickermeisterschaft des KJR Forchheim zu entscheiden. Angetreten waren u.a. auch ein paar Mannschaften der Vorjahresendrundenteilnehmer, doch den Sieg holten sich die „Neulinge“ des Teams „Käptn Balu und seine tollkühne Crew“ aus Hallerndorf im Endspiel gegen die Lokalpatrioten „Funny Kickers“ die im eigenen Haus um die Meisterschaft kämpften. Möglich wurde das KJR Kickerturnier, das in jedem Jahr in einer anderen Gemeinde im Landkreis Forchheim gastiert, vor allem durch die gute und ambitionierte Zusammenarbeit des Sponsors „Vereinigte Raiffeisenbanken“, der Gemeindejugendpflege Neunkirchen am Brand, dem Team des Jugendtreffs „Together“ und dem Team des KJR. So konnten alle 40 Spieler/-innen sich bei spitzen Verpflegung und super Räumen voll und ganz auf ihr Spiel konzentrieren. Und das war nötig, den viele der jeweils 9 pro Mannschaft ausgetragenen Vorrundenspiele a 10 Minuten endeten äußerst knapp. Manche Mannschaft die sich im ersten Teil der Vorrunde schon sicher im ¼ Finale wähnte musste am Ende nochmals alles geben um den Einzug in die Runde der besten 8 zu schaffen.

Am Ende sah die Wertung wie folgt aus:
1 Käptn Balu u. seine tollkühne Crew Jugendtreff „alRa“ Hallerndorf
2 Funny Kickers Jugendtreff „Together“ Neunkirchen am Brand
3 Tornados Tischtennisverein Heroldsbach
4 Kickstarter Jugendtreff St. Anna Forchheim
5 Oesdorf Fire Youngsters 1 Jugendfeuerwehr Oesdorf
6 The Pretender Jugendraum „Schul“ / Unterstürmig
7 1 FC Hartplatz Jugendtreff „alRa“ Hallerndorf
8 Kolpingjugend 4 Kolpingjugend Neunkirchen am Brand

Dabei durften sich alle acht Mannschaften der Endrunde über attraktive Preise für die Spieler/-innen freuen, für die ersten drei Sieger gab es darüber hinaus einen Geldpreis für den Jugendtreff alRa zur Anschaffung eines neuen Spielgerätes, sowie weitere von den Vereinigten Raiffeisenbanken gesponserte Preise für die Teams des Jugendtreffs Together und den Tischtennisverein Heroldsbach zur Stärkung der Vereinsarbeit.
Nach dem super Erfolg des diesjährigen Turnieres steht bereits die Planung des dann 10. Landkreisweiten Kickerturnieres für das Frühjahr 2016 auf dem Programm. Austragungsort werden hier voraussichtlich die Räume des Forchheimer Kickervereins sein.

        


Anti-Mobbing-Team - denn: Mobbing hört nicht von alleine auf - (2015)                                                                                                                       

Bildung eines sozialräumlichen Konflikthelferteams an der Mittelschule in Neunkirchen

Neben den eingeschränkten Haupteffekten für den alltäglichen schulischen Bildungsbetrieb zeigen die zunehmenden Konflikte und Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen auch negative Auswirkungen auf andere institutionelle Ebenen. Insbesondere werden die Jugendarbeit und die Jugendsozialarbeit verstärkt in die Bearbeitung von zahlreichen Vorfällen, in die Beratungsarbeit und auch in die Intervention bei akute Konflikten hineingetragen. Der Schulleitung, dem Gemeindejugendpfleger und der JaS-Fachkraft wurde im letzten Schuljahr 2014/2015 deutlich, dass mit den üblichen Gesprächsstrategien und Interventionsmustern kaum ersichtliche Besserung im Einzelfall zu erreichen und schon gar keine Gesamtlösung in Aussicht war. Auf einer gemeinsamen Suche nach einer Konfliktlösungsstrategie, die sowohl im schulpädagogischen Kontext als auch in sozialpädagogischen Bereichen wirkungsvoll einsetzbar erschien, wurden wir dann auf den konfrontativ-pädagogischen Handlungsansatz von Frau Dagmar Cordes aus München aufmerksam. Diesen Ansatz hatten bereits Kolleginnen auf einer Tandem-Fortbildung kennengelernt und dieser eröffnete neben der Ausbildung von Lehrkräften und engagierten Schülerinnen und Schülern auch die Einbeziehung von außerschulischen Bildungspartnern der Jugendarbeit und der kirchlichen Gemeindepädagogik in ein sozialräumlich agierendes Konflikthelferteam, einem Antikonflikthelferteam.

Mit dieser Perspektive und dem dahinterstehenden Ansatz der weiteren Öffnung der Mittelschule in das lokale Gemeinwesen konnte auch der Markt Neunkirchen die Finanzierung dieser Schulung aus Mitteln der Gemeindejugendpflege zusichern. Die Ausbildung unseres AMT (Anti-Mobbing-Teams) fand in einem 4-tätgigen Intensivseminar im "Haus der Generationen" vom 28.01.- 31.01.2015 statt.

Worum ging´s? Ausgrenzung kennt jeder Schüler – als Betroffener oder auch als Beobachter z. B. bei Konflikten in der Klassengemeinschaft. Oft ist Ausgrenzung der Beginn von Mobbing. Ausgrenzung einzelner Schülerinnen und Schüler aus dem Klassenverband kennt jeder Lehrer aus seinem beruflichen Alltag. Häufig ist dies der Beginn eines Mobbingprozesses, der für die betroffenen Opfer einen langen Leidensweg bedeutet und eine äußerst negative Dynamik auf die Klassengemeinschaft in Gang setzt. Mobbing ist eine spezifische Form von sozialer Ausgrenzung

Was wollen wir erreichen? Das Thema Ausgrenzung, Mobbing und Gewalt an Schule haben wir gemeinsame mit der Jas-Fachkraft und dem Gemeindejugendpfleger aufgegriffen, um vor Ort an unserer - und auch an anderen Schulen -  Betroffene zu unterstützen und kompetent gegen Mobbing und Gewalt vorzugehen.

Gemeinsam will das AMT helfen, die Klassengemeinschaft zu stärken und Konflikte besser in der Klasse lösen.

Welcher Lösungsansatz wurde gewählt? Für die von uns gewählte Vorgehensweise haben wir uns entschieden, weil dieses Konzept beinhaltet, dass Täter angemessen mit ihrer Verantwortung konfrontiert werden und so eine Rehabilitierung ermöglicht wird.  Durch die Einbindung von Schülern unterschiedlicher Klassenstufen ins Konflikthelferteam ergeben sich zusätzliche positive Effekte auf die Unterstützung und Begleitung der Betroffenen, weil:

Das Programm von Frau Cordes basiert auf einer engen Kooperation zwischen den verantwortlichen Erwachsenen und den sozialengagierten Schülerinnen und Schülern. Ziel des Seminares war, die Teilnehmerinnen darin zu schulen, mit Klassen zu arbeiten, in denen Ausgrenzung und Mobbing erkannt wurde. Methodisch betrachtet handelt es sich um ein 5 Schritte umfassendes Interventionsprogramm, um  Mobbing zu stoppen und in eine Konfliktlösung zu über führen. Dieses Interventionsprogramm basiert auf konfrontativen und mediativen Techniken, die die spezifischen Anforderungen des fachgerechten Umgangs mit gruppendynamischen Prozessen, Täterstrategien und Opferschutz gewährleisten.

DAS AMT – ANTI -MOBBING -TEAM in Neunkirchen am Brand.  

„Wir sind ein Team von 17 Konflikthelfern. Gemeinsam sind wir stark.“

 

       

Eindrücke vom Intensiv-Seminar2015:

     

 

VON NUN AN BIST DU NICHT MEHR ALLEINE!!!

Wenn du Hilfe brauchst,

 kannst Du uns jederzeit

ansprechen (über Frau Arndt - Schulsozialarbeit oder Herr Mosch Gemeindejugendpfleger)

 


 

Mit Einzelcoachings in den Beruf starten (2015)

 

Anders als in den vergangenen Jahren wurden den Abgangsschülern der 9. Regelklasse der Mittelschule Neunkirchen im Rahmen der gemeindlichen Jugendpflege in diesem Jahr Einzelcoachings angeboten. Nachdem die Schüler der Abgangsklassen im Rahmen der schulischen Berufsvorbereitung bereits an unterschiedlichen Informationsveranstaltungen zu den Themen Berufsorientierung und Berufswahl teilgenommen haben, setzt das Konzept der intensiven Beratung des Einzelnen dort an, wo eine Einzelfallbetreuung der Abgangsschüler aus ganz unterschiedlichen individuellen Gründen sinnvoll erscheint, um ihnen den Zugang zur Arbeitswelt zu erleichtern.

Ziele des Intensivcoachings waren:

Organisiert und durchgeführt wurden die Coaching-Gespräche von Frau Kajsa Weismeier (Dipl. Betriebswirtin (FH)), die ihre umfangreiche Erfahrung aus mehrjähriger Tätigkeit als Ausbildungsleiterin und Coach des Führungskräftenachwuchses in die Beratung einbringt. In Absprache mit der Schul- und Klassenleitung nahmen vier Schüler auf freiwilliger Basis das Angebot der individuellen Beratung in Anspruch. Zunächst wurde die persönliche Ausgangslage im Bezug auf die Berufsorientierung und Berufswahl der einzelnen Schüler analysiert, eine Potentialanalyse und Selbsteinschätzung mit den Teilnehmern durchgeführt und auf den Ergebnissen aufbauend ein „Wunschberuf“ benannt. Anschließend erstellten die Teilnehmer unter intensiver fachlicher Beratung ihre auf das gewünschte Berufsfeld bezogenen vollständigen Bewerbungsmappen. Abschließend wurden mit kurzen Rollenspielen typische Situationen des Bewerbungsgesprächs besprochen.
Nach Abschluss der Gespräche haben nun drei Teilnehmer konkurrenzfähige Bewerbungsunterlagen in der Hand und können damit in den Bewerbungsprozess eintreten. Ein Teilnehmer hat sich aus persönlichen Gründen aus der Beratung zurückgezogen. Die Einzeltermine fanden nachmittags in den Räumen des Hauses der Generationen statt. Kommuniziert und organisiert wurde außerhalb der Termine in einem WhatsApp-Gruppenchat. Die begonnene Arbeit wird nun in Abstimmung mit der Schulleitung und der Jugendpflege von der JaS-Fachkraft weitergeführt.


 


 

Jugendkraftraum an der Mittelschule


Prävention und Gesundheitsförderung zugleich

Jugendarbeit in ihren vielfältigen Formen hat ausdrücklich den gesetzlichen Auftrag gesundheitliche Bildungsangebote, die an den Interessen der Jugendlichen ansetzen zu entwickeln und durchzuführen (vgl. § 11 Abs. 3 (1) SGB VIII). Neben dem organisierten Sport kann vor allem die gemeindliche Jugendpflege durch niedrigschwellige Angebote einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Prävention leisten. Solche Angebote müssen für Heranwachsende jedoch besonders attraktiv sein, um die angestrebte Schutzwirkung über den Aufbau von persönlichen Ressourcen wie Ich-Stärke in Kombination mit einer kritischen Urteilsfähigkeit zu erreichen. Der Erwerb dieser lebensdienlichen Ressourcen ist körperlich anstrengend und verlangt auch einiges an Disziplin und Motivation. Die Gewinne sind gutes Aussehen und körperliche sowie mentale Gesundheit, die zu einem stabilen Bezugspunkt für die persönliche Identität werden können. Gute Voraussetzungen wie wir finden, um den schulischen Alltag und die Herauforderungen der Leistungsgesellschaft besser zu bewältigen. Der Aufbau solcher Angebote erfordert entsprechende Räume und Ausstattungen, die den Jugendlichen zu bestimmten Zeiten und nach bestimmten Regeln die Möglichkeit von Training unter Anleitung bieten, ohne in irgendeiner Weise Mitglied sein zu müssen. Vor diesem Hintergrund hat der Gemeindejugendpflege mit tatkräftiger Unterstützung des örtlichen Fitnesscenters „Hauser“ im jahr 2013 einen Jugendkraftraum in der Mittelschule eingerichtet. Die Firma „Hauser“ unterstützt dieses Vorhaben sowohl mit materiellen Spenden und auch mit fachlicher Beratung, wofür wir uns ganz herzlich und öffentlich bedanken wollen. Seit der Eröffnung des Jugendkraftraums 2013 haben über 60 Jugendliche hier erste Erfahrungen im Fitness- und Kraftsport sammeln können. Viele trainierten über mehrere Monate kontinuierlich und erzielten teilweise beachtliche Kraftzuwächse. Die grundsätzlichen Trainingsmöglichkeiten in diesem Jugendkraftraum können Sie dem Trainingsplan entnehmen. Für die Teilnahme an diesem Angebot ist eine Einverständniserklärung der Eltern erforderlich.

Das regelmäßige wöchentliche Training findet derzeit zu folgenden Zeiten statt:
 

Montag: 15.00 – 16.30 Uhr

Mittwoch: 16.00 – 17.30

   
     

Download Trainingsplan als PDF
Download Anmeldung Kraftraum


 


 

Dritter Schrauberkurs - Schrauben verbindet III ist für 2016 geplant und wird derzeit vorbereitet

Ist in Vorbereitung: Ankündigung demnächst hier! 

Zweiter Schrauberkurs - Schrauben verbindet II (2014)

2. Schrauberkurs – Ziel knapp verfehlt, aber das Rennen doch noch gewonnen

Der Gemeindejugendpfleger und der erste 1. Automobilclub Neunkirchen am Brand haben im Rahmen der technischen Jugendarbeit erneut einen Schrauberkurs für Jugendliche durchgeführt. Der Kurs fand diesmal in den leerstehenden Containern des ehemaligen Jugendclubs Appendix statt. Ideale Voraussetzungen für die 12 jugendlichen Teilnehmer, sich den technischen Herausforderungen dieses 6-teiligen Kurses in ihrer Freizeit zu stellen. Im Unterschied zum ersten Kurs begannen die freiwilligen Anleiter des 1. ACN - Robert Schmidt, Max Schmitt und der erste Vorsitzende des Vereins, Jürgen Niedersteberg - diesmal mit einfacheren Schrauberanforderungen, um den teilnehmenden Jugendlichen die Basis des Zerlegens, des Wiederaufbaus und des Schraubens näher zu bringen. Zunächst wurden zwei aus der Bürgerschaft gespendete Fahrräder vollständig zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut, so dass nun eines davon für das Fahrradturnier des 1.ACN im gemeindlichen Sommerferienprogramm eingesetzt werden kann. Nachdem diese Aufgabe gemeistert war, hatten die Jugendlichen, die zuvor in zwei Teams eingeteilt worden waren, die Aufgabe, jeweils ein Moped Instand zu setzten bzw. wieder aufzubauen. Neben dem sozialen Lernen im Gruppenprozess stand vor allem die Vermittlung von Fachkenntnissen aus dem Zweiradbau auf der Tagesordnung. Die noch im Container verbliebenen Großspielgeräten wie Kicker und Airhockey sowie die vorhandene Musikanlage trugen wesentlich zu einer freundschaftlichen und entspannten Kursatmosphäre bei. Die Jugendlichen und Organisatoren nutzen stets die kleinen Pausen, um zu spielen oder um sich über verschiedene Themen auszutauschen.

Unter dieser guten Stimmung litten allerdings im Endergebnis die Instandsetzung- und Reparaturarbeiten an den beiden Fahrzeugen, so dass diese nicht wie geplant als Ziel des Kurses fertiggestellt und Probegefahren werden konnten. Gewonnen haben jedoch nicht nur die teilnehmenden Jugendlichen an Wissen und Erfahrung sondern auch an Kontakten untereinander. Der 1. ACN nutzte die Chance und gründete mit einigen Kursteilnehmern eine Jugendgruppe, deren Leitung Max Schmitt übernehmen wird. So gesehen haben wir zwar das Kursziel verfehlt, aber doch alle viel gewonnenJ.

2. Schrauberkurs – Ziel knapp verfehlt, aber das Rennen doch noch gewonnen

Der Gemeindejugendpfleger und der erste 1. Automobilclub Neunkirchen am Brand haben im Rahmen der technischen Jugendarbeit erneut einen Schrauberkurs für Jugendliche durchgeführt. Der Kurs fand diesmal in den leerstehenden Containern des ehemaligen Jugendclubs Appendix statt. Ideale Voraussetzungen für die 12 jugendlichen Teilnehmer, sich den technischen Herausforderungen dieses 6-teiligen Kurses in ihrer Freizeit zu stellen. Im Unterschied zum ersten Kurs begannen die freiwilligen Anleiter des 1. ACN - Robert Schmidt, Max Schmitt und der erste Vorsitzende des Vereins, Jürgen Niedersteberg - diesmal mit einfacheren Schrauberanforderungen, um den teilnehmenden Jugendlichen die Basis des Zerlegens, des Wiederaufbaus und des Schraubens näher zu bringen. Zunächst wurden zwei aus der Bürgerschaft gespendete Fahrräder vollständig zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut, so dass nun eines davon für das Fahrradturnier des 1.ACN im gemeindlichen Sommerferienprogramm eingesetzt werden kann. Nachdem diese Aufgabe gemeistert war, hatten die Jugendlichen, die zuvor in zwei Teams eingeteilt worden waren, die Aufgabe, jeweils ein Moped Instand zu setzten bzw. wieder aufzubauen. Neben dem sozialen Lernen im Gruppenprozess stand vor allem die Vermittlung von Fachkenntnissen aus dem Zweiradbau auf der Tagesordnung. Die noch im Container verbliebenen Großspielgeräten wie Kicker und Airhockey sowie die vorhandene Musikanlage trugen wesentlich zu einer freundschaftlichen und entspannten Kursatmosphäre bei. Die Jugendlichen und Organisatoren nutzen stets die kleinen Pausen, um zu spielen oder um sich über verschiedene Themen auszutauschen.

Unter dieser guten Stimmung litten allerdings im Endergebnis die Instandsetzung- und Reparaturarbeiten an den beiden Fahrzeugen, so dass diese nicht wie geplant als Ziel des Kurses fertiggestellt und Probegefahren werden konnten. Gewonnen haben jedoch nicht nur die teilnehmenden Jugendlichen an Wissen und Erfahrung sondern auch an Kontakten untereinander. Der 1. ACN nutzte die Chance und gründete mit einigen Kursteilnehmern eine Jugendgruppe, deren Leitung Max Schmitt übernehmen wird. So gesehen haben wir zwar das Kursziel verfehlt, aber doch alle viel gewonnenJ.

Ein paar Impressionen vom 2. Schrauberkurs:

     

     

Erster Schrauberkurs - Schrauben verbindet I (2013)

1. Schrauberkurs am Ziel – Probefahrt war erfolgreich

Der Gemeindejugendpfleger und der erste 1. Automobilclub Neunkirchen am Brand (1. ACN) haben im Rahmen eines Kooperationsprojektes den Kurs „Schrauben verbindet“ erstmalig angeboten und durchgeführt. Das Angebot richtete sich an Jungen und Mädchen ab 14 Jahren und hatte zum Ziel, den Teilnehmern sowohl die Fahrzeugtechnik näher zu bringen, als auch ihr Zutrauen zu fördern, mal selbst Hand anzulegen. Die fachpraktische Betreuung übernahmen ehrenamtlich Otto Wohlleib, Peter Kraus, Max Schmitt, Robert Schmidt, Wolfgang Schuster und Jürgen Niedersteberg vom 1. ACN. Die Werkstatt und das erforderliche Werkzeug wurde dankenswerter Weise von der Familie Schmitt zu Verfügung gestellt.

Die 12 teilnehmenden Jugendlichen wurden in zwei Gruppen eingeteilt und hatten an 8 Nachmittagen die Gelegenheit, zwei Mofas komplett zu zerlegen, instand zu setzen und wieder zusammenzubauen. Hierbei konnten sie wesentliche Bauteile der Fahrzeuge kennen lernen, aber auch Detailkenntnisse erwerben wie z.B. den Vergaser zerlegen und reinigen oder den Motor aus- und wieder einzubauen. Im Vordergrund stand dabei stets die unter Anleitung eigenständige Schrauberpraxis. Im Verlauf des Kurses mussten von den Jugendlichen einige gängige Praxisprobleme wie abgebrochene Schrauben, platte Reifen, falsch verlegte elektrische Leitungen und schwergängige Seilzüge gelöst werden. Die Jugendlichen haben diese Herausforderungen stets mit Freude am Handwerklichen bewältigt und konnten von den erfahrenen Anleitern des 1. ACN viele Tricks und Kniffe lernen. Bis zum Ende blieb es jedoch spannend, ob die beiden zerlegten Fahrzeuge wieder fahrtüchtig gemacht werden können. Es gab durchaus berechtigte Gründe zum Zweifeln. Am Ende des Kurses standen jedoch beide Fahrzeuge für eine erste Probefahrt auf dem Schulgelände der Grundschule zur Verfügung. Mit einer verkehrsrechtlichen Sondergenehmigung konnten auch diejenigen Teilnehmer eine Abschlussfahrt machen, die keinen Führerschein besaßen. Die praktischen Erfahrungen werden die Teilnehmer des Kurses „Schrauben verbindet“ wohl ebenso wenig vergessen wie die Organisatoren und die ehrenamtlichen Betreuer. Vielen herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.

Ein paar Impressionen vom 1. Schrauberkurs:


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