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Torbögen zur Kultur - die 4. Neunkirchner Kulturtage vom 22.04. - 02.05.2010






Das Programm im Überblick:
 

 
Wie auf unserer gesamten Internetseite können Sie die Bilder durch Anklicken vergrößern.

Grußwort des 1. Bürgermeisters Heinz Richter

 

 

 

Liebe Veranstaltungsbesucher und Kulturfreunde,

im Jahre 2010 finden die Neunkirchener Kulturtage zum vierten Mal statt und sind zu einem echten Markenzeichen unseres Ortes geworden. Diese 4. Neunkirchener Kulturtage sind aber etwas ganz Besonderes, bilden sie doch gleichzeitig den Auftakt zu den Feierlichkeiten anlässlich der 600-Jahrfeier der Markterhebung des Ortes Neunkirchen am Brand.

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise zu Geschichte, Musik und Kunst. Bewährtes und Neues für kleine und große Besucher laden ein zu Konzerten, Theater, Kleinkunst, Vorträgen, Ausstellungen und vielem mehr.

Die Vielfalt des kulturellen Schaffens lebt von den aktiven Beiträgen unserer Vereine, Verbände und Kirchen. Mit deren aktiver Mitarbeit konnte einmal mehr ein ansprechendes Programm erstellt werden. Den vielen Helfern gebührt unser großer Respekt und unser herzliches Dankeschön. Viel Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln hat das Gelingen ermöglicht.

Der Markt Neunkirchen unterstützt die Kulturtage durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten und den Einsatz von Personal. Ein besonderer Dank für die professionelle Unterstützung geht an die Sparkasse Forchheim, insbesondere an den Vorstandsvorsitzenden, Herrn Dr. Ewald Maier. 
Hereinspaziert und herzlich willkommen zu interessanten, spannenden, amüsanten und anspruchsvollen Kulturerlebnissen im Jubiläumsjahr 2010. Die Veranstalter und Akteure und der Markt Neunkirchen am Brand freuen sich auf Ihren Besuch. Es  lohnt sich dabei zu sein.



Heinz Richter
1. Bürgermeister 

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„600 Jahre Jahrmarktrecht  Neunkirchen am Brand“


20.00 Uhr
 
 
 
 
 
 

Zehntspeicher

Festakt

 
Der deutsche König Ruprecht I. von der Pfalz verlieh zum Samstag vor St. Georg (19. April 1410) Neunkirchen am Brand das Marktrecht als königliches Hochheitsrecht. Fortan durften jeden Mittwoch ein Wochenmarkt und vier Jahrmärkte abgehalten werden.
Der Historiker Dr. Horst Miekisch hat sich intensiv mit der Geschichte des Augustiner-Chorherrenstifts Neunkirchen am Brand auseinandergesetzt und hielt den Festvortrag „Die Urkunde der Markterhebung“.

Umrahmt wurde die Veranstaltung von der Gruppe „Brass am Brand“ mit Musik aus sechs Jahrhunderten.

Mehr zu dieser Veranstaltung im Neikergner Allerlei

Bildergalerie aus dem Zehntspeicher
 

Veranstalter/Kontakt: Markt Neunkirchen a. Br.
Manuela Harrer, Tel. 09134/705-11
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Tanzen verbindet Leib und Seele - Ökumenisches Tanzen“"


19.00 Uhr-21.00
 
 
 
  
 

Evang. Gemeindehaus, von-Hirschberg-Str. 8

„Tanzen verbindet Leib und Seele - Ökumenisches Tanzen“

 

ökumen. Tanzkreis

Die Seele ausspannen, die eigene Mitte spüren, mit sich und anderen in Kontakt kommen. Tanzen in Gemeinschaft macht diesen Abend zu einem Ruhepol im Alltag. Zu Musik aus allen Kontinenten und immer mit leicht erlernbaren Schrittfolgen begleitet Stephan Leupold, ein erfahrener Tanzleiter für meditativen und liturgischen Tanz, die Kreistänze mit Worten und Gedanken.

 Kontakt: Stefanie Elflein, Telefon: 09134/70 78 23

hier ein paar Bilder vom Beginn der Veranstaltung

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Sparkassen-Kabarett mit DJANGO ASÜL „FRAGIL“


19.30 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Festhalle Grundschule am Deerlijker Platz

Sparkassen-Kabarett mit DJANGO ASÜL „FRAGIL“

Sparkasse Forchheim

   

 Fragil  das Wort stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie zerbrechlich. Gut, man hätte das Programm auch zerbrechlich nennen können. Aber Fremdwörter klingen nun mal irgendwie intelligenter.
Und auch dem Pseudo-Intelligenten dämmert langsam: Fragilität ist in der Tat zum Alltagsphänomen geworden in unserer Gesellschaft. Letzten Endes ist sogar das einst stabile Deutschland fragiler als erwartet. Die Politik lässt nichts unversucht: Die Armen fühlen sich im Stich gelassen, die Reichen verfolgt und die Leistungsträger ausgebeutet.  Und so bohrt sich das Fragile in alle Lebensbereiche: Ob Familie, Arbeitsplatz, Freizeit oder Schule – eine vom Staat ungewollte, aber dennoch veranlasste Verwahrlosung macht sich überall breit. Und der Bürger ist endgültig Staatsfeind Nummer eins. Das Misstrauen ersetzt das Gemeinsame und macht das Fragile an sich zum Perpetuum Mobile.
Was bleibt einem über, wenn man alles über hat? Auswandern? Kapitulieren? Betrügen? Das wäre fad. Django Asül will erst mal die Situation für und um sich klären. Seien Sie gespannt.

zur Bildergalerie der Veranstaltung

Eintritt:    22,-- Euro;  17,-- Euro ermäßigt für Kunden der Sparkasse Forchheim

Kontakt: Sparkasse Forchheim ,  Telefon:09191/88-333

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Einweihung des  „Alten Bahnhofes“


13.00 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

13.00 Uhr Bahnhofsräume, Bahnhofstraße

Einweihung des  „Alten Bahnhofes“

Heimat- und Trachtenverein Neunkirchen a. Br. e.V.

 


Der Bahnhof, erbaut 1886 im Zuge der Eröffnung der Sekundärbahnstrecke Erlangen-Gräfenberg (im Volksmund „Seekuh“ genannt), ist nach langer Umbauzeit nun im  Untergeschoß fertig gestellt. Er ist für Neunkirchen am Brand ein historisches Gebäude, welches unter Denkmalschutz steht, im Besitz der Marktgemeinde ist und eine wechselvolle Geschichte aufweisen kann. Die Bahnlinie wurde 1964 stillgelegt und so diente das Gebäude verschiedenen anderen Zwecken. Seit 1983 wird das Obergeschoß dem Heimat- und Trachtenverein von der Marktgemeinde zu Archivzwecken zur Verfügung gestellt. Nach den umfangreichen Renovierungsarbeiten sammelte man alle Gegenstände, die aus dem heutigen Leben bereits verschwunden sind. Bis 1997 war im Erdgeschoß der gemeindliche Bauhof untergebracht. Nachdem dieser in sein neues Domizil verlagert wurde, übernahm der Heimat- und Trachtenverein auch die unteren Räume, um sie als Gemeinschaftsräume zu nutzen. Auch diese Räume mussten erst grundlegend renoviert werden. Nun sind alle Räume saniert, eingerichtet und können neben dem Heimat- und Trachtenverein auch von anderen Neunkirchner Vereinen für Sitzungen und Veranstaltungen genutzt werden.

Samstag, 24. April, von 13.00 – 20.00 Uhr, um 14.30 Uhr Segnung mit ökumenischem Gottesdienst

Bilder von der Einweihung
(ein Bericht im "Neikergner Allerlei" folgt demnächst)
 
  „Tag der offenen Tür“:
        Sonntag, 25. April, von 13.00 – 17.00 Uhr
        Samstag, 1. Mai, von 13.00 – 17.00 Uhr
        Sonntag, 2. Mai, von 13.00 – 17.00 Uhr

     Eintritt:    frei

     Kontakt: 
     Roth Elisabeth, Telefon: 09134/97 92      oder     Sander Alfred, Telefon: 09134/17 97

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Frühjahrskonzert Jugend- und Trachtenkapelle Neunkirchen am Brand


19.00 Uhr

 

 

 


 

Festhalle Grundschule am Deerlijker Platz

Frühjahrskonzert

Jugend- und Trachtenkapelle Neunkirchen am Brand

Mit dem Frühjahrskonzert der Extraklasse leisten die drei Orchester der Jugend- und Trachtenkapelle einen eindrucksvollen Beitrag zu den diesjährigen Neunkirchner Kulturtagen.



Betreten Sie mit der Jugend- und Trachtenkapelle die Bühnen der Opern- und Operettenmusik und lassen Sie sich in die Welt des Musicals und der Filmmusik entführen. Rock und Popmusik gehört ebenso zum vielfältigen Programm der drei Orchester. Auch die Liebhaber der traditionellen Blasmusik kommen auf ihre Kosten. Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie einen Konzertabend mit den herrlichen Klangkörpern der Jugend- und Trachtenkapelle. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Eintritt:    10,-- Euro; 7,-- Euro ermäßigt

 Bildergalerie

Leitung:  Georg Maderer
Kontakt:  Michael Schmidt, Telefon: 09134/91 85

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„licht-motive“


14.00 - 18.00 Uhr


 

 

 

Foyer Rathaus Klosterhof

Ausstellung licht-motive

Freie Christengemeinde

Petra Molzahn ist eine begabte Künstlerin unserer Region. Landschaftsarchitektin und Mediendesignerin. Lebt und arbeitet in Igensdorf. Freiluftfanatikerin, Musikliebhaberin und Farbenfan.



Die Ausstellung „licht-motive“ ist eine gute Gelegenheit, ihre Werke zu bestaunen und die Künstlerin persönlich kennen zu lernen. In lockerem Café-Ambiente werden Interviews mit Frau Molzahn geführt. Die Ausstellung verbindet Kunst und Glaube aus der Erfahrung der Künstlerin selbst. Das Ganze wird mit Livemusik untermalt werden. Veranstalter ist die Freie Christengemeinde „Lebenshaus“ in Neunkirchen am Brand.

einige Bilder von der Eröffnung


Eintritt: frei und kostenlos
Kontakt: Ivan Masalyka, Tel. 09134/707106

 

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Sonaten für Violine und Klavier


19.30 Uhr 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Pfarrgemeindehaus Adolph Kolping, Gräfenberger Str. 2

Sonaten für Violine und Klavier

Neunkirchner Konzerte Peter Lichtenberger

    
            Dragos Manza                               Daniel Heide

Mit Sonaten für Violine und Klavier gastieren der junge rumänische Geiger Dragos Manza und der aus Weimar stammende Pianist Daniel Heide bei den Neunkirchner Kulturtagen.
Dragos Manza wurde 1988 in Rumänien geboren und hatte bereits mit 9 Jahren erste Solo- und Orchesterauftritte, hat an zahlreichen internationalen Wettbewerben teilgenommen und studiert an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Er ist erster Hochbegabtenstipendiat der Neuen Liszt Stiftung Weimar.
Sein Klavierpartner ist Daniel Heide, 1976 in Weimar geboren, international verpflichtet zu Orchesterkonzerten, Sonaten- und Liederabenden. Er unterrichtet an den Hochschulen „Hanns Eisler“ in Berlin und „Franz Liszt“ in Weimar.

   

Auf dem Programm stehen nachstehende Werke:
Béla Bartók: Rhapsodie Nr. 1 Sz 86
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate KV 301 G-Dur
Franz Schubert: Sonatine Nr. 2 a-Moll D 385
George Enescu: Sonate Nr. 3 a-Moll op. 25 “dans le caractère populaire roumain”
Josef Achron: Hebrew melodie op. 33
Fritz Kreisler: Midnight bells, La poupée walsante
Schubert/Liszt/Oistrach: Soirées de Vienne, valse caprice


Von besonderem Interesse wird neben den Werken von Bartók, Mozart und Schubert die selten zu hörende 3. Sonate von Enescu sein, denn der junge Geiger ist ein Landsmann des Komponisten. Großen Beifall werden auch die hochvirtuosen Stücke zum Schluss des Programms finden.

ein paar Eindrücke von dem begeisternden Abend

Eintritt:    12,-- Euro, Schüler und Studenten 6,-- Euro
Kontakt:   Peter Lichtenberger, Telefon: 09134/18 37

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Ines Schäfer: Johannisfeuer - Der fünfte Erlanger Stadtkrimi


20.00 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

  

  

 

 

 

Marktbücherei St. Michael,  Anton-von-Rotenhan-Str. 3 (Zehntplatz)

Ines Schäfer: Johannisfeuer - Der fünfte Erlanger Stadtkrimi

  

Neunkirchner Erzählcafé

Das 57. Neunkirchner Erzählcafé lädt im Rahmen der Neunkirchener Kulturtage ein zur Autorenlesung

Wie jedes Jahr brennt am Dechsendorfer Weiher an Johanni ein riesiges Sonnwendfeuer. Dass dies kein gewöhnliches Johannisfeuer sein wird, weiß noch niemand. Auch Lotte Askoleit, die alte Dame aus dem Seniorenstift, ahnt nicht, dass in ihrer unmittelbaren Umgebung ein Mord geschieht, ja dass ausgerechnet sie unfreiwillig zur Zeugin wird.
Zum fünften Mal klärt Lotte Askoleit auf ihre unnachahmliche Art einen Mord in Erlangen auf. Zugleich ist dieses Buch jedoch auch ein Blick in die Seele und die Geschichte dieser Stadt.
Auf Ihr Kommen freut sich Gabriele Bail
Telefon: 09134/50 20 – Bücherei

ein paar Eindrücke von der Lesung

Eintritt:     frei, Spenden gern gesehen

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EMIL und die Detektive


15.30 Uhr
 
 
 


Marktbücherei St. Michael, Anton-von-Rotenhan-Straße 3 (Zehntplatz)


Marktbücherei St. Michael   &   das Theater der Schatten

Das Theater der Schatten aus Bamberg zeigt das Kindertheaterstück „Emil und die Detektive“ für Kinder der ersten bis vierten Klassen. in einer Erzählform des modernen
Schattentheaters mit Filmeffekten, Überblendungen und Reflexionen. Ein kluges Stück über Mut und Gerechtigkeit – gleichzeitig auch ein Krimi mit knisternder Spannung.

Um Anmeldung wird gebeten direkt in der Bücherei oder telefonisch unter 09134/50 20.
Eintritt:    4,-- Euro

hier nur ein paar Bilder:


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„Mittelpunktsfunktion des Ortes und Marktes Neunkirchen a. Brand im Wandel der Zeit“


20.00 Uhr

   

 

 

 

 

 

Katharinenkapelle, Gräfenberger Str. 2  am Kirchplatz

„Mittelpunktsfunktion des Ortes und Marktes Neunkirchen a. Brand im Wandel der Zeit“

 Referent: Alfred Derfuß

Was bedeutet für den Pfarr- und Marktort Neunkirchen a. Brand die ihm in die Wiege gelegte Grenz- und Mittelpunktslage?
Die urkundlich überlieferte Ortsbezeichnung „Neuwenkirchen dictam („genannt“) auf dem brant“ weist auf die Entstehung einer neuen Kirche auf einer Brandrodung hin. Den Anstoß zu ihrer Gründung löste im 11. Jahrhundert die Urpfarrei des alten fränkischen „Prädiums“ Forchheim aus. Durch die Kolonisation fernab im südlichen Grenzgebiet des Amtsbezirks wurde sie überfordert. Sie entlastend, sollte nunmehr die Tochterkirche „Neuwenkirchen“ die jungen Siedlungen im „Schwabachgau“ des kaiserlichen Hochstifts Bamberg versorgen und die Grenze des fränkischen Radenzgaues zum bayerischen Nordgau sichern. Die Macht- und Hoheitsverhältnisse und die Verkehrswege wandelten sich, doch die Randlage und die Mittelpunktsstellung des Marktes mit ihren Standortvor- und nachteilen blieben bestehen.
Das Marktjubiläum regt an, die Merkmale der Gesamtentwicklung Neunkirchens, die sich durch Kontinuum und Wandel bis in die Neuzeit zu einem Kleinzentrum mit fast allen Voraussetzungen für die Aufstufung zu einem Unterzentrum auszeichnet, als Ganzes zu betrachten und sich der Folgen und Chancen zu vergewissern, die sich aus der heutigen Mittelpunkts-, Verkehrs-und Grenzlage ergeben.

 

  Eintritt:    frei
  Kontakt:  Alfred Derfuß, Telefon: 09134/48 82

ein paar Eindrücke aus der Katharinenkapelle


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Konzert des Hockenbergquartetts


20.00 Uhr


 

 

 

 

 

ev. Christuskirche , Von- Hirschberg-Straße 8

Konzert Hockenberg-Quartett

   
Hockenberg-Quartett

Robert Bauer Violine
Erich Leder Violine
Frauke Peuker-Hollmann Viola
Christine Werner Violoncello

Das Hockenbergquartett ist ein in Neunkirchen ansässiges Streichquartett, benannt ist es nach seinem Probenort, der sich auf dem Neunkirchener Hockenberg befindet.

Das Neunkirchner Hockenbergquartett spielt Streichquartette von Mozart und Mendelssohn.
Eintritt:    frei, Spenden erwünscht

einige Bilder aus der Christuskirche
mehr zum Hockenbergquartett und zum Programm:


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„Neunkirchner Nacht der Chöre“


19.30 Uhr

 

 

 

 

 

 

   

  

Zehntspeicher

„Neunkirchner Nacht der Chöre“

     
   

MGV „Sängerkranz-Cäcilia“ Neunkirchen am Brand

Chorkonzert mit dem Männergesangverein „Sängerkranz-Cäcilia“, dem Kinder- und Jugendchor „Cäcilia-Spatzen“, dem KolpingChor „Viva Musica“ sowie der Sopranistin Agnes Plier, dem MGV „Cäcilia“ Langensendelbach und dem Kosbacher Stad`l-Chor. 
Es wird ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Programm mit Liedern aus alter Zeit bis hinein in die Moderne geboten.
Lassen Sie sich einfach mitreißen und genießen Sie einen Gesangsabend der Extraklasse.

Einlass: 18.30 Uhr
Eintritt:    6,-- Euro
Leitung:  Chordirektor ADC Udo Reinhart, Knut-Wulf Gradert und Jochen Sitzmann
Kontakt:  MGV „Sängerkranz-Cäcilia“  Hermann Hahn, Telefon: 09131/18-39 75

 Bildergalerie

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Konzert der Turmbläser


19.00 Uhr




 

Kirchturm St. Michael, Kirchplatz

Konzert der Turmbläser

Posaunenchor der Evang.-Luth. Kirchengemeinde

   
Der Posaunenchor der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Neunkirchen a. Brand spielt alte und neue geistliche Musik, sowie volkstümliche Weisen vom Turm der kath. Kirche St. Michael.
Wir laden Sie ein, den abendlichen Klängen zu lauschen.

Kontakt:  Pfarrer Axel Bertholdt, Telefon: 09134/88 3

 

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Buchpräsentation


19.30 Uhr
 
 
 
 
 

Felix-Müller-Museum, im ersten Stock des Zehntspeichers

„Der Briefwechsel Felix Müllers mit seiner Mutter Josefa in den Jahren seiner Kriegsgefangenschaft 1945 – 1948“

      

Vom April 1945 bis September 1948 war der Bildhauer und Maler Felix Müller in Kriegsgefangenschaft, zunächst in Mons/Belgien, ab Juli 1945 in Dünkirchen und danach in Merville/Nordfrankreich.

In Merville hat er, zusammen mit zwei weiteren deutschen Gefangenen, bei einem Steinmetzen gearbeitet. Über 150 Grabsteine und Grabtafeln hat er dort geschaffen; viele dieser Arbeiten sind auf den Friedhöfen in der Gegend noch heute erhalten. Über 500 Skizzen und Zeichnungen sind in dieser Zeit entstanden, davon sind ca. 300 im Museumsbesitz.

Umfangreich war der Briefwechsel, den er mit seiner geliebten Mutter geführt hat; 75 Briefe des Künstlers und 20 Briefe seiner Mutter sind überliefert. Kommentiert und reich bebildert werden diese in Buchform veröffentlicht; das Buch wird, verbunden mit einer Ausstellung der in Merville entstandenen Zeichnungen, am 2. Mai 2010 im Felix-Müller-Museum präsentiert. Das Buch ist für € 29.50 im Museum erhältlich.

So schreibt er z.B. im April 1947 an die Mutter in Neunkirchen:

 [...] U einmal kommt auch der letzte Tag der Gefangenschaft. Wie der Krieg u das Militär zu Ende ging, so geht auch dies zu Ende. Dann aber scheint die Sonne nochmal so schön u ich darf sie wieder malen in all ihrer Herrlichkeit u die Blumen dazu. Dann darf ich wieder Figuren aus dem Baumstamme wachsen lassen u mit Erde formen wie der Herrgott selbst in seinem Schöpferdrang. Ja schaffen, schaffen u nicht verzweifeln solange wir leben. Und nun Dir liebsten Mutter 1000 u aber 1000 Grüße! Grüße die Kirche mit dem Michael, grüße den Hetzles u die Bäume darauf, Dir meine Hände u mein Herz, das ich von Dir habe!
Innigst Dein Felix


   
Eintritt:    frei, Spende erbeten
Kontakt:  Peter Lichtenberger,  Telefon: 09134/18 37

 Bildergalerie 

 

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